El Chalten fitz roy Bajo caracoles

Heute sind wir früh aufgestanden! Um 5 hat der Wecker geklingelt und wir sind gleich in unsere Sachen gehüpft und auf n berg gegangen um den Sonnenaufgang zu beobachen.

Der Guide im Hostel meinte zwar gestern Abend wir sollen lieber länger schlafen weil es nachmittags schöner wird aber es war traumhaft. Mit uns waren nur sehr wenige andere unterwegs und der Ausblick war fantastisch. Unserer Meinung war der Nationalpark auch viel schöner als Tores Del Paine.

Um 8 gab es für uns Frühstück an einer Aussichtsplattform mit Blick auf den Gletscher und fitz roy. Der kurz nach unsere Ankunft im Nebel verschwunden ist.

Gestärkt haben wir uns auf den Rückweg gemacht und waren gegen 11 Uhr wieder am Auto und wir haben uns an die Weiterreise gemacht. 550km standen auf dem Plan. Die Tankuhr zeigte 580 also los geht es. Tankstellen sind hier in der Wildnis nicht so häufig vorhanden. Das erste Stück brachte uns auf die Schnellstraße Nummer 40, eine Landstraße.

Aus spanisch wurde uns bekannt gegeben das eine Baustelle auf uns zukommt die 96km lang ist. Wir haben schon gewitzelt das wird jetzt eine lange Fahrt auf einer Sandstrasse. Naja aus Witz wurde ernst. Wir haben uns die fast 100 km über die Schotterpiste gekämpft. Unser gol hat uns auch nicht im Stich gelassen. Der kleine Polo Verschnitt hat fast so gut wie mit den 4×4 Autos mithalten können. Aber nur fast. Ein anderer Kleinwagen ist auf der Piste liegengeblieben er hatte einen platten aber es hat sofort ein Auto angehalten der ihm geholfen hat also konnten wir weiterfahren. Am Ende der Baustelle haben wir uns riesig gefreut wieder auf eine teerstraße zu kommen, nach 500 Metern mussten wir aber abbiegen. Ihr dürft 2 mal raten wie es weiterging. Schotterpiste 60 km ….

Das tolle auf der Strecke waren aber die Aussichten. Die Steppe die Berge die türkis blauen Seen. Ein Traum. Und Tier! Flamingos im See am Straßenrand, etliche Herden Lamas, wilde Pferde, Straßen Familien und ein Gürteltier. Das uns sehr verpasst hat als es vor uns über die Straße gelaufen ist.

Die letzten 150 km hatten wir dann wieder Teer mit großen Schlaglöchern aber wir sind am Tagesziel in Bajo caracoles angekommen.

Das war auch nötig da unsere tankuhr nur noch 50 km Reichweite angezeigt hat. Also vollgetankt und wir haben das beste Hotel am Platz gebucht.

Das Hotel ist zugleich Tankstelle, Supermarkt, Café, Information und Restaurant.

Wir sind hier in nirgendwo 200 km die Straße in den Süden ist nichts und 300 in den Norden auch nicht. Also

Muss man zufrieden sein mit dem was man hat.

Unser Zimmer hat 2 Betten eine Dusche und eine Toilette. Also alles was man braucht.

Als wir unsere Sachen aus dem Auto geholt haben haben wir festgestellt das der Staub doch überall in s Auto gekommen ist.

Unsere Rucksäcke waren sehr stark staubig ?

Abendessen gab es dann auf dem Zimmer, cracker mit Frischkäse, Toast mit Salami vom Frühstück und noch ein paar Naschereien.

Jetzt gehen wir um 8 ins Bett damit wir morgen fit sind. Stephan muss nämlich seine Erkältung ausschlafen. Sonst gibts Probleme auf den letzten 10 Tagen .

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