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Kanada 2013

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Fazit
8:17 am • Oktober 6, 2013

Stephan:
Im wirklich letzten Beitrag möchte ich noch kurz ein Fazit ziehen.

Man hört viel ĂŒber Kanada ist es toll oder nicht, was ist der Indian Summer folgend meine persönliche Meinung dazu.

Ja, Kanada ist verdammt groß, auch wenn man es zuvor 100 mal gehört hat, man kan es sich nicht vorstellen (evtl können diejenigen unter euch die schon in Australien waren es begreifen).

Das Auto ist hier Fortbewegungsmittel Nummer 1, mehrere Tage Auto zu fahren ist hier normal. Ich erinnere mich hier an eine Mc Donalds Werbung am Straßenrand „visit us in 200 km“ eigentlich komisch, wir haben die Premium Fahrzeuge mit geringem Verbrauch.

Auch wenn der Sprit im Vergleich zu Deutschland billig ist, geht es aufgrund des hohen Verbrauchs und den weiten Strecken ins Geld.

Man sollte auch nicht unterschÀtzen absolutes Maximum sind 110 km/h und das hat man bei evtl 5% der Strecke, teilweise fÀhrt man 300 km mit 80km/h.
LKWs fahren genauso schnell wie PKWs also nicht so wie bei uns nur 80km/h.
Auch wird an jeder Stelle gebaut, wenn wir so viel in unser Straßennetz investieren wĂŒrden… Es kann aber auch passieren, dass man mal eine Stunde auf einem Feldweg fahren muss.

1. Tipp unbedingt ein SUV Mietenfalls man lĂ€nger und nicht unbedingt nur in GroßstĂ€dten unterwegs ist. Falls ihr mal ĂŒber unbefestigte Strassen mĂŒsst zĂ€hlt sich das aus. Ein RAM oder Ă€hnliches wĂ€r natĂŒrlich besser aber wohl schwer zu bekommen und zu finanzieren.

Was noch sehr ungewohnt ist, dass hier die Preise ohne Steuer deklariert werden. Im Schnitt kommen 10-12% an der Kasse drauf. Daran hab ich mich auch in 5 Wochen nicht gewöhnt.

Zum Thema StĂ€dte, naja damit kann Kanada nicht wirklich glĂ€nzen, ich finde eh die meisten StĂ€dte langweilig und bin lieber draußen. QuĂ©bec war hier mit Abstand die schönste Stadt, Toronto hat auch seine schönen Ecken, Ottawa war auch passabel, aber Vancouver war an zwei unterschiedlichen Tagen jedes mal furchtbar. Paris, Amsterdam und natĂŒrlich MĂŒnchen sind da andere Kaliber.
2. Tipp nicht wegen den StÀdten nach Kanada kommen

Kanada glÀnzt viel mehr durch seine unendliche WÀlder und die dort lebenden Tiere.
Durch seine schiere GrĂ¶ĂŸe ist es vielerorts so unberĂŒhrt wie man es bei uns kaum findet.
3. Tipp Kanada erlebt man in der Natur!
Ich habe in 5 Wochen keine BĂ€ren gesehen!

Jetzt zum Thema Indian Summer, anfangs war ich auch eher skeptisch, ob das so ein Unterschied zu unserem Herbst ist. Und wenn man an den richtigen Stellen zur richtigen Zeit ist, wĂŒrde ich sagen ja! Evtl findet man auch bei uns große LaubwĂ€lder! Aber extra deswegen nach Kanada zu kommen lohnt meiner Meinung nach nicht, erstens ist der Peak der Farben nur sehr kurz (ich hatte im Algonquin Park echt GlĂŒck am richtigen Ort zu richtigen Zeit zu sein).je nach Witterung 3 Tage bis eine Woche. Wenn man also nicht das GlĂŒck hat lange Urlaub machen zu können ist es sehr schwer diesen Zeitpunkt zu treffen.

Zum Thema Recycling, das habe ich bis zu Schluss nicht verstanden, Plastik und Glas in eins, aber keine chipstĂŒten, Dosen ganz getrennt und drangibst noch MĂŒll. Und dann gibt es noch so etwas wie den grĂŒnen Punkt das ist nochmal extra. Schon faszinierend wie hier versucht wird die Umwelt zu schönen aber gleichzeitig Autos Gefahren werden die 20 Liter und mehr VerbrĂ€uchen. Geschweige von den anderen UmweltsĂŒnde wie Fracking oder Erdölgewinnung aus Sandschichten

Das Thema Essen, vergesst es. KĂ€se ist unendlich teuer und es gibt eigenlich nur Cheddar, Wurst schmeckt nach nichts und Brot ist besser als Kopfkissen zu verwenden als zu Essen. Bier schmeckt auch eher schlecht als recht.

Das Thema Menschen, ich war in insgesamt 5 Staaten Alberta, British Columbia, Québec, New Brunswick und Ontario.

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In BC, Québec und Ontario war ich lange genug um mir eine Meinung Bilden zu können. Leider kann ich kein Französisch weshalb ich mich in
QuĂ©bec immer etwas unwillkommen gefĂŒhlt habe, das war in BC und Ontario ganz anders, hier hatte ich den Eindruck die Leute freuen sich das man hier ist. Im großen und ganzen kommen mir sie Kanadier eher entspannt vor, vor allem auf dem Land. Die HĂ€user sind hier wohl in weniger als jenem Leben finanziert, so dass es noch fĂŒr ein großes Auto (RAM 1500 oder grĂ¶ĂŸer oder Ford F150) und Spielzeug wie quasi und Motorhoms zu reiche scheint. Ich glaube die Deutschen sind die Nation weltweit die sich am meisten Gedanken um Ihre Altersvorsorge macht, wahrscheinlich haben wir deshalb eine ungeahnten Wohlatand erreicht, den ich sonst noch nirgends auf der Welt gesehen habe!

Am Ende einer solche Reise stellt man sich natĂŒrlich die Frage war es das alles Wert, den Jahresurlaub zu opfern einmal um die halbe Welt zu fliegen, ĂŒber 7.500 Kilometer Auto zu fahren, an seine körperliche und psychischen Grenzen zu gehen und Unmengen Geld auszugeben?…

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Von mir ein klares ja, wer solch eine Möglichkeit bekommt Zeit und Geld fĂŒr so eine Reise zu haben musssie nutzen. Wer weiß wann man mal wieder dazu kommt. Ich habe auf dieser Reise viel gelernt ĂŒber mich und andere. Um wenigstens mein grĂŒnes Gewissen zu beruhigen werde ich meinen Fleisch Konsum weiter reduzieren und evtl. Mal wieder in den Urlaub zu Fuß gehen!

Man darf natĂŒrlich nicht vergessen, dass wir ein großes GlĂŒck haben in Bayern leben zu dĂŒrfen. Wir habe alles bis aufs mehr in unmittelbarer Umgebung. Auch MĂŒnchen gehört zu den schönsten StĂ€dten, wenn es nicht sogar die schönste Stadt ist, in der ich je war.

Ich bedanke mich bei alle Lesern und verabschiede mich mit einem Zitat von Thomas Mann:“

Reisen ist das einzig taugliche gegen die Beschleunigung der Zeit

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Der letzte Tag
6:35 am •

Stephan:
Heute ist es auch fĂŒr mich soweit, Abflug Richtung Heimat.

Den Wecker auf 0600 gestellt Wache ich um 0558 auf. Das ist Okay schnell ZĂ€hnegeputzt, ich will vor der Rush Hour an Toronto vorbei sein. Das Navi zeigt 6:35 Stunden Fahrzeit an.

Es regnet wie die Hölle und die Autobahn ist nicht beleuchtet und Kanadische LKWs haben keine Schutzbleche. Kann sich jeder selbst ausmalen wie toll das war, zum GlĂŒck wird es gegen 0730 hell. Mein Plan geht auf, kein Stau. Der Queens Highway hört dann irgendwie auf und die Route fĂŒhrt durch einen Vorort von Toronto, ob das wirklich die beste Route ist, weiß nur Gott.

Nach 16 km komme ich auf den Hwy. 410 jetzt geht es 480 km gerade aus. Ih mach ab und zu Pause, ich Tanke auch am billigsten 1,1159 (0,83€)fĂŒr 87 Octan Treibstoff. Nicht das die Autos ewig viel Hubraum haben, das Benzin ist echt minderwertig.

Circa km vor der Staatsgrenze zu QuĂ©bec wird alles zweisprachig, um dann danach sofort nur noch Französisch zu sein. Ich möchte hier keine negativen Bemerkungen ĂŒber den französischen Character machen aber 5h in Ontario waren entspannter als eine QuĂ©bec, kurz vor Baustellen wird ĂŒberholt, LkWs legen es mit einem an, fahren so dicht auf das man in jedem Spiegel nur noch deren KĂŒhler sieht und viel zu schnell wird auch gefahren. Das Navi leitet mich vom Hwy ab, Hmm komisch kein Flughafen ausgeschildert, na immerhin ne Tankstelle, ich muss den Wagen ja voll zurĂŒckgeben. Ich fahre trotz gegenteiliger Anweisung wieder zurĂŒck auf den Hwy und es sollte sich als richtig herumstellen. Die Wagwn Abgabe ist reibungslos. Es ist mittlerweile1500.

Ich warte also bis ich mein GepĂ€xk aufgeben darf. Um 1840 bin ich am Schalter der um 1900 aufmacht. Ich DrĂŒcke noch meine Boardingpass aus, Wiege vorab mein GepĂ€ck und ooopps 24,5 kg,
war das Gewicht in Vancouver doch evtl ohne Paddel, noch das was ich rausnehmen kann ins HandgepÀck gestopft dann sind es 23,8 kg so will ich es probieren.

Die Dame sagt nur Oversized Luggage bitte dann da hinter und ich kriege einen 23,5 kg Heavy Luggage AnhÀnger, mein Hand Lugagge wird noch kurz begutachtet, das passt.

Jetzt die Frage an die Sicherheits Experten ich könnte Aid dem Weg zu Oversized Luggage drop Off ja noch Gewicht in meinen Koffer packen? Durchleuchtet wird der Koffer jetzt bei drop Off.

Keine Beanstandungen, jetzt trinke ich noch ein Bier und schaue NHL.
Anbei noch ein Bild mit meinem HandgepÀck, unverschÀmt wie ich finde, aber wie sagt man so schön

Scheiß da nix, dann fiĂ€d da nix!

Fragen rund ums Fliegen/Reisen:

  • Warum pressen sich alle bei boarden als erstes ins Flugzeug?
  • Warum sind Ă€ltere Damen nicht fĂ€hig in der Schlange so viel Abstand zu halten, dass sie nicht bei jedem Schritt einem drauflaufen?
  • Warum trinkt man Tomatensaft (hier bei BA ĂŒbrigens mit worchestersauce, lecker)?
  • Warum ist die Tonspur der Filme so leise das man nichts versteht?
  • Warum haben die GepĂ€cktrolleys in Montreal keine Bremsen?
  • Warum mĂŒssen immer alle gleichzeitig auf die Toilette?
  • Gibt es ein weiteres Land das einen Hardcover Reisepass hat?
  • Warum gibt’s in MĂŒnchen kein Free wifi?
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    Niagara Falls (Nachschlag)
    10:25 pm • Oktober 5, 2013

    Stephan:

    Ich war nochmals bei den WasserfÀllen, um die Lichtinstallation und das Feuerwerk zu bewundern.

    Um 1830 bin ich vor Ort das Feuerwerk ist erst um 2200, aber was soll man dann sonst machen.

    Es regnet teilweise stark und es ist seh neblig. Aber ich halte durch, und werde enttÀuscht das Feuerwerk dauert, ca 5 Minuten.

    Wer sich immer fragt warum manche Leute so viel Geld fĂŒr richtige Digitalkameras ausgeben der schaue sich die iPad Bilder der Lichtinstallation an, hier sieht man den Unterschied.

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    Niagara Falls
    10:21 pm • Oktober 4, 2013

    Stephan:

    Hallo liebe Leser,
    Heute ist es schon so weit, der letzte „richtige“ Eintrag (morgen evtl noch vom Flughafen, der Abschlussbeitrag), zu Feier des Tages gibt es ein kleines Video.

    Die Fahrt beginnt heute pĂŒnktlich um 700, da hole ich die MĂ€dels ab. die Fahrt nach Niagara Falls verlĂ€uft gewohnt unproblematisch in der Gegenrichtung ist aber Stau, weshalb ich morgen sehr frĂŒh starten werde.

    Das Hostel wirkt von außen gewohnt unheimlich, innen drinnen aber recht nett und wenigstens keine HĂŒhnerfarm wie in Toronto.

    Die WasserfĂ€lle sind ca. 30 Minuten zu Fuß weg, aber das ist mir ja bekanntlich egal.

    FĂŒr heute ist schlechtes Wetter vorhergesagt, beim Autofahren hat es auch geregnet, aber pĂŒnktlich zum Fußmarsch hört es auf.

    von den FÀllen hab ich teilweise kritische Stimmen gehört, das es nich so spektakulÀr sei und das Disney Land daneben schrecklich sei usw.

    Eins Vorweg, die FĂ€lle fallen fast ausschließlich auf der amerikanischen Seite, aber auf die schaut man ja wenn man in Kanada steht!

    Und ich finde Sie schon spektakulÀr, okay ein Tag ist mehr als ausreichend und als Hauptziel einer Reise sind sie auch nicht zu empfehlen, aber so als Abschluss genau richtig.

    Es ist zwar einiges los, aber ich denke, dass das nichts ist im Vergleich zu dem was hier in der Saison los seiner wird.

    NatĂŒrlich gibt es die typische Touristen Attraktionen, man kann mit einem Blauen Plastik Poncho auf der Maid of Mist unten an die FĂ€lle ranfahren, kostet auch nur 19,75$ und ich kann mir nicht vorstellen was man da sehen soll vor lauter Gischt.

    Es gibt in der NĂ€he eine Ansammlung von Hotels und Sonstigem Scheiß, wie Geisterbahnen, Space Golf, Guiness World Record Museeum, Hooters, Bk und ein Casino.

    Ich schlendere dadurch und es ist echt bescheuert, es fĂ€ngt auch an zu regnen weshalb ich zurĂŒck zum Hostel gehe. Auf dem Weg dorthin gehe ich in den eigentlichen Ort Niagara Falls, eher ist es eine Strasse auf de nichts mehr los ist.

    Ich wollte auch zu Fuß zur amerikanischen Grenze gehen, aber am Anfang der BrĂŒcke ist ein Drehkreuz, in das man einen quarter schmeißen mĂŒsste und ein Hinweisschild das man bei der RĂŒckkehr wieder seinen Pass regsteieren lassen mĂŒsse, also wieder neu nah Kanada einreist. Da ich morgen nach Hause muss, gehe ich kein Risiko ein und bleibe in Kanada.
    Die US Grenzbeamten arbeiten also, noch.

    Da heute Freitag ist, gibt es um 2200 ein Feuerwerk welches ich mir nicht entgehen lassen möchte.

    Das Auto ist komplett aufgerĂ€umt und gepackt habe ich auch schon. FĂŒr morgen steht nur noch die Fahrt nach Montreal an, 7h also ein Tagesausflug.

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    Toronto Tag 2
    2:00 am •

    Stephan:

    Der Tag beginnt mit etwas Halskratzen (nachdem es jetzt 2 Tage weg war). Aber nicht dramatisch. Ich StĂŒrze mich nochmal ins StadtgetĂŒmmel. Schon faszinierend wir auch hier die Menschen wie ferngesteuert in die Arbeit steuern.

    Ich Besuche den Markt, er wirkt aufgerĂ€umter als der in Montreal ist dafĂŒr auch viel kleiner. Den Brennereibezirk Besuche ich zuvor.

    NĂ€chster Halt Fort York, hier war anscheinend eine Schlacht im 18 Jhr. Kostet aber Eintritt, weshalb ich das auslasse.

    Das Halsweh wird inzwischen langsam schlimmer.

    Ich tingle durch die Stadt und Lande in China Town, das ist wie immer sehr anstrengend.
    Ich kaufe mir eine Art Pizza Semmel, ein Fehler wie sich heraus stellen sollte, sĂŒĂŸer Hefeteig mit einer Art Speck, ich hĂ€tte wissen mĂŒssen das die Chinesen sowas nicht können.

    Ich muss den ekelhaften Geschmack loswerden, deshalb kaufe ich mir ein HotDog, der ist dafĂŒr gut, ich Hau gacheid Zwiebeln drauf, denn die sollen ja gegen Halsweh helfen.

    Auf dem RĂŒckweg, Besuche ich die Ai WeiWei Ausstellung, es sind nur zwei RĂ€ume, was ich schon wenig finde. Seine Aktionen mit den Vasen aus der Han Dynastie gehen zu weit wie ich finde.

    Der Rest des Museeums ist eher unspektakulĂ€r, da ich schon ziemlich mĂŒde bin gehe ich zurĂŒck ins Hotel und schlafe ein StĂŒndchen.

    Gegen 1700 mache ich mich auf zum Essen zu gehen. Frohen Mutes muss ich feststellen das meine ausgesuchte LokalitĂ€t gerade von einer Horde Schick gekleideter Bankangestellter ĂŒberrannt wird. Da fĂŒhle ich mich fehl am Platz und gehe wieder Richtung CN-Tower? Hier hatte ich gestern auch ganz nette Bars&Grills gesehen, zu meinem Erstaunen auch ein Jack Astors(da wollte ich eigentlich ursprĂŒnglich hin) hier ist das Publikum auch angenehmer (obwohl im Finanzbezirks).

    Ich esse den Holy smoked BBQ BĂŒrger, der beste BĂŒrger der gesamten Reise. Das Moosehead Bier kann man aber auch nicht trinken.

    Aktuell sitze ich zu Fuße des CN-Towers und schreibe Blog, der Countdown zum Heimflug lĂ€uft.

    Morgen Hole ich um 7 die MĂ€dels ab und dann geht’s zu den NiagarafĂ€llen (der letzten Station meiner Reise)
    Das Wetter soll schlecht werden, mal abwarten!

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    Toronto
    1:08 am • Oktober 3, 2013

    Stephan:

    Wir brechen pĂŒnktlich wie geplant um 8:30 auf.

    Die Fahrt nach Toronto ist unspektakulÀr, mit 80 tuckern wir dahin.

    Ca 70 km vor Toronto wird der Highway erst drei und dann 6 spurig je Seite!
    Aber wir Meistern das erstklassig, bzw ich 😉

    Die MĂ€dels mĂŒssen nach China Town, wie immer darf man nicht abbiegen wo man mĂŒsste. Naja U-Turn ist ja kurze Zeiz spĂ€ter erlaubt. Leider passe ich dann nicht mehr in die benötigte Rechtsabbiegerspur. Mehrs als gehupe und Stinkefinger passiert aber nicht.

    Mein Hostel finde ich auch schnell, Puplic Parkingmeter ist direkt daneben, 60$ wollen die, bis Freitag frĂŒh. Frechheit, aber man hat keine Wahl. Ich checke ein, bzw Zahle, weil um 1300 kann man noch nicht einchecken. Die Lieblingshood der Ansprechpartnerin ist Old cabbagetown. Da ich noch total planlos bin, gehe ich halt da hin und es hat sich gelohnt wie ich finde. Lauter nette kleine HĂ€user, aber viel Stranger, in Toronton scheint sie Dosis im Trinkwasser recht hoch zu sein. Ich komme zu einem Park indem es eine kleine Farm gibt.

    ZurĂŒck fĂŒhrt mich mein Weg durch einen Friedhof. Hier herrscht Chaos, so etwas wie Reihen gibt es nicht. Manchmal nur Platten im Boden manchmal 2 Meter hohe SĂ€ulen, hier fehlt mir eindeutig die Deutsche GrĂŒndlichkeit!

    So Titel ich durch die Stadt, so richtige Higlights gibt es in meinen Augen nicht. Gebaut wird natĂŒrlich an allen Ecken und Enden.
    Viele junge Leute und viele Asiaten. Ich finde einen Super Supermarkt, gönne mir eine Black Cherry Coke,obwohl mich der Babaria Blue im Glasschrank auch gereizt hÀtte, aber lang ist es ja nicht mehr, Bisses wieder Essen mit Geschmack gibt.

    Ich schaue wo ich morgen mein Abschlussessen zu mir nehmen werde. (in Niagara Falls werde ich nichts essen, ist bestimmt alles Touristenabzocke, ich fahr eh nur noch hin da es nur 1,5 h sind) hab auch was gefunden, NHL scheint dort auch gezeigt zu werden, die Maple Leafs spielen leider heute und auswÀrts.

    NatĂŒrlich muss ich zum Hafen, der CN-Tower liegt auch auf dem Weg. FĂŒr 5$ wĂ€re ich hochgefahren aber nicht fĂŒr 31,50! Die Spinnen total hier. Der Tower ist ja ganz nett das er so hoch ist sieht man ĂŒberhaupt nicht, Nachts ist er, in meinen Augen unspektakulĂ€r beleuchtet, die Leute Staunen zwar Bauklötze, die haben wohl noch nie die Milchstraße am Nachthimmel gesehen das ist beeindruckend, aber nicht Lichter in 500 Meter Höhe.

    Irgendwas stimmt hier mit dem Magnetfeld nicht, laut Kompass geht sie Sonne im Norden unter.

    An der Promenade gibt es einen kleinen Flughafen ich vermute der ist fĂŒr Domestic Flights, so beobachte ich das landen und starten der Propellermaschinen. Ich schaffe das eine ganze Stunde. Nach fast 5 Woche Urlaub, bin ich soweit mal einfach nichts tun zu können 😉

    Naja wenigstens schmecken meine Nudeln im Hostel einigermaßen.
    Kurz schaue ich in mein Zimmer, der Dorm sieht ganz okay aus, hab ein Bett unten.

    morgen werde ich noch ein Paar Spots abklappern und mir evtl. Die Ai Wei Wei Ausstellung anschauen, kostet aber 25$ Eintritt, was auch wieder zu viel ist wie ich finde. Ich werde das Wetter entscheiden lassen. Heute hatte es so um die 25 Grad und strahlend blauen Himmel. Also eins ist sicher, Sommerurlaub mach ich nicht in Kanada einfach viel zu heiß!

    War gerade noch draußen, hier ist es um 2000 stockdunkel…los ist nicht viel nur paar AnzugtrĂ€ger aus den BankgebĂ€uden sind mit ihren iPhones (ferngesteuert) unterwegs.

    Laut Inet wird ganz gut, laut Hostel schlecht.

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    Opeongo lake
    2:41 am • Oktober 2, 2013

    Stephan:
    Heute stehe ich erst kurz vor Acht auf.
    Es herrscht Dichter Nebel wie vorhergesagt, also Wettervorhersagen stimmen hier fast immer.
    Kurz das Permit geholt und dann weiter zum Opeongo Lake, ein Leicht zu erreichender See, Ideal also um zu Paddeln. Beim Bootaufbau mache ich alles verkehrt, ka warum, aber am Ende bringe ich das Boot doch zu Wasser. Nach ein paar Metern fĂ€llt der Aufbaustress von einem ab und man kann den ruhigen See und die bunte BĂ€ume ringsherum so richtig genießen. Durch das dunkle Wasser und den strahlend blauen Himmel wirken die Farben noch intensiver. Die Gedanken sind total frei,neuer ganz allein auf dem großen See.

    Nach ca, 1,5h soll ein Fluss in einen Nebensee fĂŒhren, doch der Weg ist zugewachsen, also paddle ich zurĂŒck. Gerne wĂ€re ich a, anderen Ufer zurĂŒckgepaddelt. Aber der Wind wird immer stĂ€rker und es bilden sich schon Schaumkronen auf den Wellen, ich will nichts riskieren und hangle mich von Insel zu Insel, total erschöpft komme ich beim Ausgangspunkt wieder an.

    Erstmal Brotzeit in der Sonne, das Boot muss ja eh trocknen. Der Abbau funktioniert reibungslos.

    Entspannt setze ich mich noch etwas in die Sonne, bevor ich zum Museeum fahre. dies ist höchstinterssant und auch noch kostenlos. Das Leben der HolzfÀller war echt knackig. Ich denke was die in einer Woche geschafft haben schafft ein Harvester an einem Tag.

    Auf dem Weg zurĂŒck, kaufe ich noch zwei Bier, Mann soll sich ja auch mal was gönnen.
    Getankt wird auch noch, die Besitzerin fragt mich warum ich das Auto zusperre, hier sperrt man nichtmal sein Haus zu sagt sie . Das Auto RĂ€ume ich auf, damit morgen alle Platz haben.

    Morgen geht’s also nach Ottawa.

    P.S. Die Fotos auf dem Wasser sind durch eine Folie gemacht weshalb sie nicht ganz so schön sind.

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    Algonquin Part 2
    4:05 am • Oktober 1, 2013

    Stephan:

    Als ich erwache ist es 7:30, na dann schnell ZĂ€hneputzen und ab geht’s! Leider regnet es weshalb ich die Kajak Tour auf Morgen verschiebe. Wieder 16$ fĂŒr das Permit ausgeben und dann geht’s los mit dem Mizzy Lake Trail, hier soll man gute Chancen habe Wildlife (das heiß wohl so auf Englisch) zu sehen!

    Ich bin das zweite Auto auf dem Parkplatz, sollte also nicht allzu viel los sein. Der Weg fĂŒhrt wieder durch gefĂ€rbte LaubwĂ€lder vorbei an kleineren Seen, schön mystisch im Nieselregen, ich sehe BlesshĂŒhner, falls es welche sind. Schrecke zwei Enten auf was mich selbst sehr erschreckt, und höre zwei Bieber und den Holzbohlen arbeiten, ein gruseliges GerĂ€usch, sehe kann ich Sie nicht. Streifenhörnchen und Eichhörnchen sind natĂŒrlich auch wieder von der Partie.

    Einen BĂ€ren kann ich wieder keinen sehen. heute im Radio kam die Nachricht, dass eine Frau beim Spazierengehen mit ihren Hunden am Highway 7 von BĂ€ren attackiert wurde, scheint also echt was besonderes zu sein wenn es im Radio kommt.

    Ich beendende den Trail nach ca. 4h (angeben waren 6) also bleibt noch genug zeit fĂŒr zwei kleinere Trails.

    Der Lookout Trail nur eine Stunde aber immerhin lernt man was ĂŒber die Geologie des Parks. Viele Chinesen gehen den Weg, kein Wunder ist kurz und bietet ein klasse Panorama. Es hat auch aufgehört zu regnen.

    Als letztes widme ich mich dem Big Pines Trail, ein Trail vorbei an den grĂ¶ĂŸten Pinien des Parks 37 Meter hoch und 210 Jahre alt, der Trail lĂ€sst mich sentimental werden. Was alles passieren muss damit ein Baum ĂŒberhaupt so alt werden kann. Auch ein StĂŒck einer gefĂ€llte. Spinne aus dem Jahre 1890 liegt noch rum. Viel ist nicht mehr bekannt ĂŒber das Leben der HolzfĂ€ller aus der damaligen Zeit, schon Wahnsinn das ist erst 140 Jahre her, na dann mal viel Spass mit unsere AtommĂŒll.

    Ich bin gegen 1730 zurĂŒck im Hostel Buche eine weiter Nacht, da ich morgen paddeln gehe und ĂŒbermorgen nach Toronto fahren werde, Beim Abendessen lerne ich drei Deutsche MĂ€dels kennen, sie wollen auch nach Toronto und haben kein Auto, Gentleman wie ich bin werde ich Sie das StĂŒck mitnehmen. Dann muss ich das Auto hĂ€lt eher aufrĂ€umen. Übrigens habe ich Inder Anleitung gelesen, wie der Tempomat funktioniert, erst aktivieren und dann justieren, total bescheuert, auch bin ich mir jetzt sicher den Jeep mit der 3,7 Liter Maschine zu haben, natĂŒrlich Hunraum nicht Verbrauch.

    Meine VorrĂ€te neigen sich dem Ende so wie der Urlaib die letzten ÜbernachtungsplĂ€tze sind reserviert.

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    Algonquin National Park
    12:41 am • September 30, 2013

    Stephan:

    Die Nacht ist grauenvoll, ist Hardcore Techno Mukke in der Migshot Bar bis 2:15.
    Was aber noch viel schlimmer ist, mein Halsweh ist zurĂŒck, ka Ahnung warum aber es war schon fast weg!

    Naja damit muss man dann wohl zurecht kommen. Ich stehe also pĂŒnktlich um 730 beim FrĂŒhstĂŒck auf der Matte. Ich esse viel Obst und ein Ei gegen die Halsschmerzen. FĂŒr den Geschmack esse ich einen Bagel mit Peanutbutter und Marmelade.

    Dann breche ich auf, die Fahrt zum Algonquin Park zieht sich, man darf nur 80 fahren. Gegen 12 bin ich am Eastgate. 16$ fĂŒr das Permit hinblĂ€ttern und dann kann’s auch schon losgehen, es ist sehr viel los, ich entschließe mich den Centennial Ridge Walk zu machen, 6h und maximale Schwierigkeit, entweder ich schwitze das Halsweh aus, oder, naja daran wollen wir mal nicht denken. Na dann auf damit ich vor der Dunkelheit wieder zurĂŒck bin.

    Der Weg ist traumhaft, Indian summer wie man ihn sich vorstellt. Schöne Panoramen, ich hoffe ich hab das fotografisch festhalten können. Die Eichhörnchen sind hier wieder auf die uns bekannte Grösse geschrumpft. UnzÀhlige Streifenhörnchen begleiten mich auf meinem Weg.Teilweise merke ich, dass ich nicht ganz fit bin. Bin aber trotzdem nach 4,5 h wieder beim Auto.

    Jetzt zum Hostel nach Maynooth, ganz schönes StĂŒck zu fahren, das Hostel ist das heruntergekommenste dieser Reise, so auf dem Level des Pioneer Inn in Port Hardy.

    Aber 77$ fĂŒr zwei NĂ€chte im Einzelzimmer…

    Morgen wollte ich paddeln, leider ist der Wetter forecast nicht ganz so toll, mal schauen. Bin am ĂŒberlegen noch zwei Tage im Park zu verbringen. Einen Tag paddeln und einen wandern.

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    Eine Nacht im GefÀngnis (Ottawa)
    1:23 am • September 29, 2013

    Stephan:

    Eigentlich wollte ich lange schlafen, aber im Dorm bin ich um 0700 aufgewacht, geduscht und Haferschleim FrĂŒhstĂŒck genossen und schon geht es los Richtung Ottawa. Die Fahrt verlĂ€uft gut! An der „Grenze“ zu Ontario ist alles zweisprachig, was sehr angenehm ist. die Polizei hat Schwarze Autos und Katy Perry Roar lĂ€uft im Radio! Die BĂ€ume sind teilweise knallrot!

    Das Hostel in Ottawa ist schnell gefunden, nur mal kurz gegen die Einbahnstraße fahren und schon ist man im GefĂ€gnis. Die letzten checken gerade aus und ich ein. GepĂ€ck runter in den Keller mein Zimmer ist erst ab 1300 verfĂŒgbar. Den gebuchten Dorm gibt es eh nicht mehr, deshalb bekomme ich ein Doppelzimmer, (hoffentlich alleine).

    Da um 11:30 die Free Jail Tour beginnt gehe ich nur kurz die Stadt erkunden, sieht alles ĂŒbersichtlich aus. Das Highlight ist natĂŒrlich das Parlament. Wirkt auf mich eher wie ein Schloss.

    PĂŒnktlich bin ich zurĂŒck am Hostel, die FĂŒhrerin ist Deutsche ansonsten habe ich noch keine weiteren Deutschen hier getroffen, eigentlich nur Asiaten, ka woran das liegt. Manche seinen Chinesisch zu sprechen ich versehe aber kein Wort.

    Die Tour durchs Hostel ist sehr informativ und schon absurd, dass man jetzt dafĂŒr zahlt im GefĂ€gnis zu Übernachten. Wir besuchen auch den Todestragt. 6 offizielle Hinrichtungen und drei inoffizielle gab es. Inoffiziell heißt Strick um den Hals und ab ĂŒber das TreppengelĂ€nder, die Kerben sind noch am Holzbalken zu sehen. Die Stricke wurden nach dem Tod des Gefangenen einfach durchgeschnitten, so dass der Körper durch Treppenhaus geflogen ist, blöd nur das der Boden am Ende immer kaputt gegangen ist.

    Der jĂŒngste StrĂ€fling war ĂŒbrigens 5 Jahre alt!
    Einen zwölfjÀhrigen habe sie ohne Beiweise behalten bis er 60 war.

    Das GefÀngnis wurde 1972 aufgrund unmenschlicher ZustÀnde geschlossen.

    NĂ€chster Stopp ist das auf der Homepage von Ottawa beworbene Octoberfest, im Hostel davon nichts zu sehen. Auch da wo es sein soll haben nur ein paar Restaurants Schnitzelburger im Angebot. So was muss ich mir nicht geben und suche einen Supermarkt finde aber keinen darum esse ich einen Burger bei den 3 Brauern, eine Brauerei mit Wirtschaft in der Stadt. Bier des Monat Multigrain, das muss natĂŒrlich probiert werden. War auch ganz gut. Auf dem weg zu den Washrooms sehe ich ein Plakat fĂŒr Bier mit Hallertauer Hopfen gebraut, das gönne ich mir nicht mehr. Will den Heilingsprozess des Halses nicht riskieren.

    Weiter geht es zum Parlament , fĂŒr das Kostenlose FĂŒhrungen angeboten werden. Die nĂ€chste ist in 30 Minen, dass passt. die FĂŒhrung ist super informativ. Ich sehe Polizei im Kilt, Kawasaki das soll.

    ZurĂŒck schlendere ich ĂŒber den Markt von Ottawa, ein Maple Cinemon Cupcake muss es noch sein.

    Ottawa ist viel entspannter als Montreal, welches ĂŒbrigens auch mal Hauptstadt von Kanada war.

    Aktuell schreibe ich vorm Parlament und genieße die letzten Sonnenstrahlen.

    Morgen gibt’s FrĂŒhstĂŒck im GefĂ€gnis und dann geht es weiter…Hoffentlich kann man schlafen.

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    Abschied 2
    1:31 am • September 28, 2013

    Stephan:

    Heute habe ich Nathalie zum Flughafen gebracht, Stimmung dementsprechend schlecht.

    deshalb gibt’s heute nicht mehr!

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    Montreal Part II
    1:55 am • September 27, 2013

    Stephan:

    Unser Tag beginnt mit einer unschönen Überraschung. Am Auto hĂ€ngt ein Strafzettel! 52$ weil man am Donnerstag zwischen 0700 und 0800 nicht parken darf. Rein ins Hostel und gefragt was zu tun ist, ach nur zur Bank gehen und dort zahlen, gesagt getan. 3$ GebĂŒhren verlangt Dame noch zusĂ€tzlich.

    Nun gehen wir die Walkingtour des Lonley Planets, durch die Altstadt bis runter zum Hafen, mei in MĂŒnchen Hamas schon schön! Die Tour ist schnell durchlaufen es sind nur wenige Touristen in der Stadt.

    Wir gehen anschließend Mittagessen zum besten Poutine der Stadt! http://www.labanquise.com/en/

    Nachdem besten Bagel und dem besten smoked meat Fleisch gestern.

    Tja was soll man sagen man kann’s nicht aufessen, einfach zu viel und zu schleimig und das waren die kleinen Portionen!

    Der Verdauungsparziergang fĂŒhrt uns auf den Mont Royal, dem Namensgeber der Stadt, fĂŒr bayerische VerhĂ€ltnisse eher ein HĂŒgel.

    Ich fĂŒr meinen Teil bin froh ĂŒbermorgen nach Ottawa zu fahren! Montreal ist okay aber nicht der Wahnsinn, es ist nicht Kanada und auch keine Metropole.

    Halsweh wird besser 🙂

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    Montreal
    2:10 am • September 26, 2013

    Stephan:

    Heute starten wir spĂ€t, da es nur ca 140 km zu fahren sind. Bis Montreal alles Easy, doch dann zuckeln wir durch die Stadt bis zum Hostel, alle 100 Meter ist eine Ampel und die ist natĂŒrlich rot.

    Am Hostel angekommen will ich noch etwas weiter fahren um einen Parkplatz zu ergattern, großer Fehler alles Einbahnstraßen und somit fahren wir auf den Highway Umweg ca. 2 km und 15 Minuten. Naja wir parken dann erstmal auf einem kostenpflichtigen Parkplatz. Und checken ein wir dĂŒrfen noch nicht ins Zimmer da es erst 1230 ist. Aber um 1300 beginnt eine Walkingtour durch die Stadt, da gehen wir mit. Wir fahren mit der Metro, (der 3-Tagespass kostet 18$, gekauft.) was ziemlich Strange ist, die Metro fĂ€hrt hier auf Reifen und nicht auf Schienen!
    Erster Stopp unserer Tour der grĂ¶ĂŸte Markt von NordAmerika. Ich wĂŒrd sagen, er Ă€hnelt dem Viktualienmarkt, was hier natĂŒrlich eine Sensation ist.

    Wir gehen weiter im Little Italy Viertel bis wir zu einer großen Kirche kommen. Diese sollte 2003 abgerissen werden, um dies zu verhindern hat eine Art Genossenschaft das GebĂ€ude gekauft und Wohnungen darin „installiert“.

    Wir wandern so weiter durch kleine Gassen, bis ins „In-Viertel“ von Montreal, hier befindet sich auch die dritt grĂ¶ĂŸte Community von Juden weltweit.

    Dort gehen wir zur Besten Bagel BĂ€ckerei der Stadt, und ja die sind gut!
    Weiter geht die Tour durch die Stadt. Letzter Stopp Schwarz, ein kleines Restaurant mit gerÀuchertem Fleisch, ich esse dort ein Medium smoked Sandwich, obwohl der Ausdruck Sandwich etwas falsch ist, es ist viel mehr ein Berg Fleisch (Àhnlich Cornedbeef ) und zwei Scheiben Toast. Dazu gibt es laut Montrealer Esskultur eine Cherry Coke aber nicht die von Coca Cola!

    Die schmeckt ziemlich nach Hustensaft, Achja da meine Halsschmerzen eher schlimmer als besser werden, kaufe ich einen Tickly Throat Cough Saft und Ricola außerdem werfe ich eine halbe Ibu ein, hoffentlich hilft das. Krankwerden kann ich jetzt garnicht gebrauchen!

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    Trois Rivieres
    1:34 am • September 25, 2013

    Nach einem relativ guten FrĂŒhstĂŒck, es gab Brot mit PekannĂŒssen, fahren wir 100 Meter zum tanken. Anschließend gibt Nathalie ihre Postkarten auf. Entfernung 50 Meter, wir fahren natĂŒrlich mit dem Auto.

    Anschließend geht es ĂŒber die Landstraße 132 nach Trois Rivieres, ich hatte keine Lust auf Highway. Man darf eh ĂŒberall ungefĂ€hr gleich schnell fahren. Auf dem Weg zeigt sich das hier Holz nicht Industrie Nummer 1 ist, sondern der Straßenbau, unzĂ€hlige Baustellen. Außerdem liegen viele Farmen am Wegesrand.

    In Levis kaufen wir etwas ein, humty Dumpy ist auch wieder im Einkaufskorb.
    Der Weg zieht sich wieder, der Jeep ist einfach unkomfortabel.

    Das Hostel ist dafĂŒr wieder schnell gefunden. Leider ist es erst 1400 einchecken können wir aber erst um 1600, also gehen wir kurz durch die Stadt. 80% der Leute haben einen Gehfehler oder sind anderweitig strange, evtl ist hier was im Trinkwasser, Fracking?!

    Die Attraktion des Ortes, das alte GefĂ€gnis von Anfang des 19. Jahrhunderts, bietet heute keine englische FĂŒhrung mehr an.

    Wir gehen noch einen Chai Latte trinken und anschließend gehen wir ins Hostel zum Abendessen heute mĂŒssen wir uns selbst verköstigen ich mache mir Cheese Macaronie, Nathalie isst Salat.

    Das Wetter wird Morgen besser und wir freuen uns auf Montreal.

    Ich habe meine Planung fĂŒr meine letzte Woche auch grob fertig, lasst euch ĂŒberraschen.
    grob fertig

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    Regen
    11:52 pm • September 23, 2013

    Stephan:

    Unsere angekĂŒndigte Beeren Pfannkuchen verspeisen wir mit großer Wonne.
    Die geben Kraft fĂŒr die Fahrt nach Riviere-du-Loop. Es gießt wie aus Eimern und der Scheibenwischer ist im Dauereinsatz. Wir fahren an der Grenze zu den USA, auch die Straßenschilder sind in New Brunswick zweisprachig.

    Unser Hostel ist schnell gefunden und fĂŒr 60$ inkl tax fĂŒr nen private room inkl FrĂŒhstĂŒck echt billig.

    Abendessen gibt es fĂŒr 10,90 pro Person.

    Der Indian Summer hier ist deutlich rot, was das iPad nicht zu fotografieren vermag.

    Es ist kalt und windig, wir hoffen immer noch auf Besserung.

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    Schloss
    7:53 pm •

    Stephan:
    Kurz nach 8 verlassen wir unsere Herberge, wir haben ĂŒberlebt.
    Wir sind noch am zweifeln ob wir nochmal kurz wandern oder direkt zu Grotte de St Elzear fahren.
    Da es in strömen beginnt zu regnen fĂ€llt die Wahl nicht schwer. Die BĂ€ume am Straßenrand erscheinen heute deutlich rötlicher als gestern.

    Der weg zu Grotte zieht sich wie Kaugummi, wir sehen eine Herde Cariboos ĂŒber die Straße springen. Am Info Kiosk angekommen finden wir nur ein Ferme Schild vor, geschlossen. Wir fahren den Feldweg der zur Grotte fĂŒhrt trotzdem weiter, aber brechen nach kurzer Zeit ab.

    NĂ€he New Richmond machen wir einen kurzen Strandsparziergang um eine Landzunge auf der sich ein Campingplatz befindet. Bei ca. 60% der Strecke, erwischt uns starker Regen, wir retten uns ins Office des Campingplatzes. Dort warten wir kurz, aber da es auch nach 10 Minuten nicht leichter wird renne ich los. Nass bis auf die Unterhose komme ich am Auto an, FĂ€hre zurĂŒck und hole meine Prinzessin. Das ist auch das Stichwort denn heute werden wir in einem Schloss schlafen. Das ChĂąteau Bahia. Es ist so geschmacklos, dass es schon fast wieder schön ist.

    Am Nachmittag gehen wir noch kurz spazieren sehen wieder einTiwr ĂŒber den Weg springen.
    Jetzt warten wir auf unser candle light Dinner.

    Es gab Schwein mit Reis und GemĂŒse, Nathalie hat Lachs bekommen.

    Zweiter Gang war Salat und zum Desert Ahornkuchen mit Ahorneis.
    Zum Magenschliessen noch ein StĂŒck Lindt Schokolade.
    Es war sehr gut. Mal schauen wie die pancakes morgen werden!

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    TschĂŒss Kanada
    9:04 am •

    Flo:
    Heute geht es bei strömendem Regen wieder Richtung Heimat.

    In der frĂŒh habe ich noch das FrĂŒhstĂŒck im hostel genossen.
    Und dabei dachte ich mit warum es eigentlich keine AltersbeschrÀnkung
    Gibt. Denn mit Rentner zu frĂŒhstĂŒcken ist doch etwas anders.
    Lustig zum zuschauen war es aber schon. Ich denke das fast 50 % deutsche da waren und im ganzen 80 % in ihr iPad Laptop oder Handy geschaut haben.

    Es gab ĂŒbrigens leckere Beagles mit Marmelade.
    AbspĂŒhle muss aber jeder noch selber 🙂

    Da es so stark geregnet hat wollte ich nicht mehr im hostel rumsitzen also hab ich mich auf den weg zum Flughafen gemacht.

    Dort hab ich meinen forester wieder abgegeben.
    Mit 1300 km mehr auf der Uhr aber das ist zum GlĂŒck alles dabei.
    Ja das ganze hat leider keine 5 Minuten gedauert. Also hab ich noch 7 Stunden zur freien VerfĂŒgung.
    Ich hab mich dann in die ankuftszone gesetzt und hatte die Hoffnung Wanderer zu treffen die das bÀrenspray brauchen könnten
    Nach 3 Stunden Leute beobachten ist leider immer noch kein potentieller Kunde vorbeigelaufen also weg damit.

    Ich bin dann wieder in die Tiefgarage und hab es dort in den MĂŒll geworfen. Dazu kam auch noch das halbe Kilo sonnen creme.
    So fertig fĂŒr Check in. Das der Rucksack schwerer geworden ist das habe ich schon gemerkt aber der Sprung von 9 kg auf 24,3 ist dann doch etwas ĂŒberraschen.
    Das Bodenpersonal meinte nur das er etwas zu schwer ist und das ich das nÀchste mal auf mein Gewicht achten soll.
    Bei dieser Info blieb es und ich musste kein ÜbergepĂ€ck bezahlen.
    Der Rucksack hat noch einen kleinen vermerk „Heavy“ bekommen und weg war er.

    Sicherheitskontrolle und schon war ich im Duty Free.
    Auftrag Zigaretten kaufen lief dann doch etwas anders als gedacht.
    Man wird mir Pfeilen in einen Nebenraum gefĂŒhrt vorbei am Alkohol
    Steht man in der Schreckens Galerie. Die schönsten Bilder dekorieren die Schachteln.
    Und beim Preis muss man 2 mal hinschauen.
    Also gibt’s nix zum rauchen ist eh gesĂŒnder.

    Dann noch die letzten Dollar ausgegeben und warten bis das boarding losgeht.

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    Der letzte Abend
    5:37 am • September 22, 2013

    Flo:

    So heute hab ich mir vancouver angeschaut.
    Hier gibt es viele verschiedene Leute
    Also von verrĂŒckt bis gestört gibt es hier alles.
    Aber eigentlich garnicht so schlecht.

    Aber so langsam bin ich dann auch wieder froh wenn ich zurĂŒck bin.
    Kann mir doch nicht die 5 Jahreszeit entgehen lassen.

    Gerade sitze ich bei nem Bier in einer Bar und Schau NHL Eishockey
    Toronto gegen bufalow Ich hab leider keine Ahnung wer gewinnt 😀

    So 2 runde vancouver gegen Edmonton

    Also lustig ist der Sport ja schon.
    SchlĂ€ger wegwerfen und schon fliegen die FĂ€uste 🙂

    Morgen geht es dann um 1 zum Flughafen weil ich um 2 das Auto abgeben muss.
    Und um 18 Uhr geht der Flieger nach London.

    Da bin ich mal gespannt wie ich die zeit wieder ĂŒber die buhen bekomme.

    Beim packen ist mir heute das BĂ€ren Spray in die HĂ€nde gefallen.
    Das muss ich morgen versuchen am Flughafen zu verkaufen
    Denn ich glaube im HandgepĂ€ck wir’s das etwas schwer;)

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    Parc National de la Gaspésie,
    1:44 am •

    Wir starten um ca. 7:30 Richtung Sainte Anne des Monts. Die Fahrt fĂŒhrt immer der 132 entlang durch kleine Orte die alle den vermeintlich gleiche Playmobil Kirchenbaukasten hatten.

    Angekommen suchen wir eine Unterkunft die schnell gefunden ist, eine alte Schule.
    Gruselig und sehr unheimlich. Wir fahren noch zum Nationalpark ca. 30 Minuten Fahrt, fĂŒr kanadische VerhĂ€ltnisse also ein Kaatzensprung. Am visitorcenter holen wir unsere TagespĂ€sse ab. 6,50$ fĂŒr jeden. Empfohlen werden uns zwei kurze Touren da es ja bereits 1330 ist. Eine kurze Wanderung zu einem See und ein Gipfel mit Chance auf Cariboos.

    Also auf auf Schotterwegen zum Parplatz fĂŒr den See. Der See ist nach ca 30 Minuten Fußmarsch erreicht, fĂŒr bowron lake Fahrer ist er aber nichts berauschendes mehr, einzig die gelben Birken auf den umliegenden Bergen sind neu. Ein paar Fotos gemacht und zurĂŒck zum Auto, da kommt doch tatsĂ€chlich eine Rangerin und kontrolliert unsere TagespĂ€sse.

    Der Parkplatz zum Gipfelweg ist nur ca 3 km weg.
    Ich spĂŒre mein Handgepenk, evtl ist der Jeep der Grund der Schmerzen. Der weg zum Gipfel ist nicht lang ca 2 km, er fĂŒhrt durch gelb gefĂ€rbte Birken WĂ€lder.

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    Der Endspurt kommt nÀher.
    2:22 am • September 21, 2013

    Flo:

    Was muss ich da bin da von der OstkĂŒste lesen Sturm ist garnicht schön.
    Aber Wale vom Zelt aus sehen ist auch nicht schlecht 🙂

    Bei mir ging heute die reiße zurĂŒck nach Kanada.
    Ich bin in der frĂŒh um 9 aufgebrochen. Hab noch eine kleine Stadtrundfahrt gemacht und es ging Richtung grenze. Aber der top1 war ja einkaufen!!!!
    Erster stop ca 1 Stunde nördlich von Seattle.
    Marysville hier ist ein Riesen outlet.
    Die Kreditkarte glĂŒhte und es waren dann 5 tshirts 2 Hoseneine Jacke.
    Und ein paar Schuhe. Leider war dort alles relativ ausgerÀumt. Man merkt schon das viele Kanadier hier her kommen um einzukaufen weil es einfach billiger ist.

    NĂ€chster stop taco bell FrĂŒhstĂŒck und Mittagessen muss man ja auch und dann ging es noch ne 3/4 Stunde auf dem Highway zur Grenze.
    Das war alles problemlos. Pass vorzeigen bla bla bla und schönen Tag.
    Also war ich wieder in Kanada und es war genau 4 Uhr Rush Hour !!!
    Vorallem wenn die Autobahn von 5 spuren auf 1 zusammengefĂŒhrt wird ……

    Aber ich bin in downtown angekommen und hab im hostel eingecheckt. 2 NĂ€chte ertrĂ€gt man sicherlich auch im dorm 🙂

    So jetzt werde ich erstmal zum Strand gehen und dann mal schauen was die Stadt hier abends so zu bieten hat.

    Und er hat was zu bieten:
    Ich hab mich mal auf den weg zum Strand gemacht.
    Das Wetter ist zwar bewölkt aber man kann immer noch
    Gut im tshirt rumlaufen.
    Dann ging es in die Granville st. Der kaufingerstrasse von Vancouver.
    Nach dem Sightseeing hab ich mir erstmal im Irish Pub was zum essen gekauft und wollte eigentlich wieder zum hostel laufen.

    Und da mĂŒsste ich am Commodore ballroom vorbei vor dem eine Riesen schlĂ€nge Stand. Und das um 8 Uhr also dachte ich mir das Schau ich mir mal an. Hab natĂŒrlich auch gefragt was da los ist.
    Ist wohl ein Finale von nem Battle eines Radiosenders.
    Hier ist Fox seeds winners.
    Special guest Yukon blonde

    Naja die 14 Dollar hab ich auch noch 🙂

    Ich bin mal gespannt richtig voll ist es ja noch nicht.

    So ich bin wieder „zu Hause“ aber es Regent wie die Sau.
    Und ich hab natĂŒrlich keine Jacke mitgenommen.
    Also bei strömenden Regen heimlaufen :/

    Der Abend war eigentlich ganz nett die Bands waren so naja
    Aber bestimmt besser als im dorm zu hocken.
    Dort sind nÀmlich noch 2 deutsche die glaube ich den Abend hier drinnen verbracht haben.

    Naja hoffen wir das das Wetter morgen besser wird.

    Gute Nacht

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    Waltour
    1:17 am •

    Die Nacht verlĂ€uft stĂŒrmisch und der Wind zehrt am Zelt. Was mĂŒssen sich wohl die Abenteurer am Nordpol denken wenn sie mehrere Tage wirklichen Sturm ertragen mĂŒssen?

    Am morgen hat es 5 Grad. Wir essen kurz was und machen uns dann auf zur Waltour…
    Leider kann diese aufgrund des Wetters nicht stattfinden

    Da mein lÀnger Text verschwunden ist hier die Kurzform.

    Wir ergattern den letzten Platz auf der FĂ€hre.

    Die Überfahrt ist stĂŒrmisch.
    Trois Pistoles ist nett wir schlafen im Motel am Rande der Stadt.
    Gehen kaffetrinken.

    Wetter schlecht, nebelig und 6 Grad.

    Hoffen auf Besserung.

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    Campen
    7:54 pm • September 20, 2013

    Wir beginne den Tag mit CrĂȘpes und Obst und einem kleinen KĂ€nnchen Maple Syrup.
    Anschließend zum Wallmart, Nathalies Vorfreude ist schnell dahin. Es gibt kein Obst oder GemĂŒse und auch keine WĂŒrstchen. Die Fahrt zum Camping Platz verlĂ€uft problemlos, durch gefĂ€rbte LaubwĂ€lder, diese sind hier deutlich rot verfĂ€rbt, obwohl wir noch nicht den nördlichsten Punkt unserer Reise erreicht haben. Die letzten 300 Meter zum Camping Platz sind Feldweg.
    An der Rezeption warnt man mich vor das ich wohl ein Boot leihen mĂŒsse da der Wetterbericht nichts gutes vorhersagt. Trotdzem bekomme ich 25$ Rabatt.

    Wir betreten das Plateau auf dem wir unser Zelt aufstellen dĂŒrfen, wir hatten anhand der Bilder im Internet ein windgeschĂŒtztes gewĂ€hlt und wir so oft tĂ€uschen die Bilder es pfeift ein eisiger Wind.

    Beim Zeltaufbau sehen wir den Ersten Wal.

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    Seattle
    1:43 am •

    Flo:

    Heute ging es von Olympia nach Seattle.
    Die Strecke war nicht wirklich besonders Highway und Berufsverkehr.

    Aber ich bin ja nicht nur wegen Seattle in die usa Gefahren Sonden auch wegen dem einkaufen.

    Also einen Abstecher nach auburn gemacht hier ist es ein sehr kleines outlet das gerade erst aufgemacht hat.
    Ich hab trotzdem was gefunden.
    3 Hosen 3 tshirts 2 Shorts und 2 paar Schuhe.

    Ich denke das ist ein guter Anfang.
    Morgen geht’s dann in das große outlet und da wird der Rucksack dann vollgemacht.

    Jetzt bin ich gerade durch Seattle gelaufen.
    Eine Riesen Stadt aber sie hat was !

    Zum Beispiel den ersten starbucks der Welt !!
    Ich versteh nicht wie Leute wegen nem Kaffee ne halbe Stunde anstehen ….

    Die Hotelsuche war zwar etwas schwierig aber im 2 hat es dann gleich geklappt.
    Das erste wollte 260 Dollar von mir !!!
    Und das war mir dann das ganze doch nicht Wert und jetzt bin ich im Kings Inn 100 Dollar dafĂŒr sind aber auch gerade die Maler damit beschĂ€ftigt das Haus zu streichen …

    Ich hab mich jetzt mal vom Acker gemacht und mir was zum essen gesucht. Das ganze natĂŒrlich in neuem Outfit.
    Schon mal wieder toll eine normale Hose und n tshirt anzuhaben.
    Zweiter Vorteil ist das Man nicht wie ein bunter Hund auffĂ€llt 🙂

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    USA USA
    6:08 am • September 19, 2013

    Heute ging es in die USA aber jetzt mal der Reihe nach.

    In der frĂŒh ging es fĂŒr mich um halb 9 los.
    Ich hab mir etwas die Stadt angeschaut und bin zur FĂ€hre und hab gefragt wie das lĂ€uft mit den Tickes und ob man schon das Ticket kaufen kann. Aber ich sollte einfach frĂŒh genug da sein und dann klappt das.
    Ich habe mich dann doch dazu entschlossen Wale zu sehen!
    Also ging es zu einer Wale watching Tour.
    Diesmal aber mit nem ĂŒbergroßen Schlauchboot mit 450 ps !!!

    Damit sollten uns die Wale nicht davon schwimmen können.

    Bevor es aber dann losgehen konnte mussten alle noch einen Überlebens Anzug anziehen. Ihr könnt euch vorstellen wie man in so nem Anzug blöd ausschauen kann 😉

    Naja wir konnten starten und ich hab mir den Sitz in der ersten Reihe ergattert und hatte die beste Sicht.

    Dann sind wir auch schon losgeschossen mit unserer fliegenden Luftmatratze und wir haben nach ca. 30 Minuten eine Gruppe killerwale gefunden. 4 große und ein kleines. Die haben immer schön ihre Finne gezeigt und ausgeblasen. Zum Teil haben sie auch einfach ihren Kopf aus dem Wasser gestreckt. Das war schon sehr beeindruckend.
    Obwohl es auch eigentlich schlimm ist weil wenn ich mir vorstelle 6 Boote verfolgen mich um mich zu sehen :/ leider gibt es mehrere Anbieter fĂŒr diese Touren und schauen natĂŒrlich wo die anderen was sehen ….. Wir sind dann noch weitergefahren zu einem alten Leuchtturm an dem sehr viele Seelöwen in der Sonne gelegen haben.
    Und ich muss sagen im Tierpark riecht es nicht besser 🙂

    Danach haben wir wieder die Gruppe orkas gesichtet die sich inzwischen etwas starken musste und man konnte sehen wie sich sich eine Robbe gefangen haben.

    Es war schon wieder ein Erlebnis die Riesen Tiere zu sehen aber
    In Grönland hatte man doch ein anderes GefĂŒhl weil man dort einfach alleine war und man einfach das ausblasen gehört hat heute war es nur ein Brummen der Motoren. Ich bin gespannt was der Stephan an der Ost KĂŒste mit dem Kajak erlebt.

    Wieder zurĂŒck im Hafen bin ich zum Fish market gegangen und hab mir
    Fish + Chips gekauft

    War nicht schlecht aber ich sollte den ganzen Tag noch was davon haben.

    Danach bin ich zur FĂ€hre und hab mir ein Ticket gekauft.
    Danach ging der ganze Spaß mit der USA los.
    Was machen sie dort wie lange bleiben sie etc. Das war alles noch am Auto dann musste man sich an einem Blech Container anstellen und man wurde aufgerufen einzutreten.
    Die selben fragen wieder und natĂŒrlich FingerabdrĂŒcke und Foto nur das das bei mir 10 Minuten gedauert hat weil die gute Frau immer noch von dem vor mir rumgemacht hat. Naja ich hab einen Zettel bekommen
    Der wurde dann in meinen Pass getackert und ich darf 90 Tage bleiben.

    Ich glaube mir reichen aber die 3 Tage 😉

    Also ging es dann auf die FĂ€hre die 1,5 Stunden unterwegs war.
    In Port Angeles angekommen standen wieder die Beamten der USA da.
    Was machen sie hier wie lange bleiben sie bla bla bla
    Alle guten Dinge sind ja bekanntlich 3

    So jetzt war ich drin in merika und es ist einfach anders man tankt Gallonen fĂ€hrt Meilen …..

    Aber die Landschaft hier ist Ă€hnlich zu Kanada und Indian Summer ist wirklich nur ein Marketing Tool den gibt’s hier nĂ€mlich auch.

    Ich bin noch bis Olympia Gefahren und kurz vorm Ziel „Road closed“
    Und die Umleitung hat bestimmt eine Stunde gedauert. Da war ich dann schon sehr froh als ich im Motel angekommen bin und mein Mittagessen loswerden konnte das liegt nÀmlich immer noch im Magen.
    Scheiß fettiges Zeug !

    Jetzt geh ich erstmal zum Duschen weil der hot Tube zur zeit Out of Order ist :/

    Morgen geht’s nach Seattle zum ersten starbucks der Welt zum kaba trinken.

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    Baie des Ha Ha
    1:15 am •

    Nathalie:

    Wir lassen die Altstadt von QuĂ©bec hinter uns. Der Verkehr wird immer weniger und nach kurzer Fahrt auf dem verlassenem Highway sind wir umgeben von bezaubernden LaubwĂ€ldern. Hier und da sieht man gelb bis tief rot gefĂ€rbte Baumkronen. Unser Weg zur Baie des Ha Ha fĂŒhrt nĂ€mlich durch einen Nationalpark. Alle paar Kilometer tauchen zwischen den hĂŒgeligen WĂ€ldern tief blaue Seen auf, die natĂŒrlich alle einen Namen haben 😉 Lac de irgendwas….
    Tanken am französischen Tankautomaten haben wir heute auch bewÀltigt.
    Nach 250 km kitschig schöner kanadischer Bilderbuchnatur haben wir unser Ziel erreicht: Auberge de la Riviere Saguenay. Etwas abseits gelegen haben wir ein kleines Zimmer von dessen Balkon man einen fabelhaften Blick auf den Fjord hat.
    Leider mussten wir feststellen dass man hier nirgends wandern gehen kann. Der einzige Wanderweg fĂŒhrt entlang der Straße. Es gibt zwar kleine Forstwege, doch fĂŒhren diese immer zu einem GrundstĂŒck, die wir lieber nicht betreten. Noch mal kurz in dem kleinen Ort La Baie fuel Au Fondue gekauft, machen wir uns illegalerweise auf dem Balkon unseres Zimmer essen. Da man ja hier nicht wandern kann und der nĂ€chste Ort zu Fuß viel zu weit weg ist sitzen wir auf dem Balkon, genießen die Aussicht und bestaunen die Gezeiten.

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    Stephan:

    Gerade waren wir noch unten am Fiord. Es ist Vollmond und total schön!

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    Victoria oder doch China ?!?
    5:24 am • September 18, 2013

    Flo:

    Heute bin ich von tofino nach Victoria Gefahren

    In der frĂŒh war der erste halt am Supermarkt sollte ja wieder eine lange reise werden 🙂

    Erster stop Long Beach.
    Wow der Nebel hing noch am Strand und die ersten Surfer waren schon im Wasser. Aber das Meer ist Schweine kalt also haben alle ihren wetsuite an.
    Und weiter ging es ich hab noch einen Abstecher ĂŒber Port renfrew gemacht.
    Hier startet normalerweise der West Coast Trail den ich laufen wollte.
    Also so nett wie das kleine Örtchen ausgesehen hat wAre es bestimmt ein Abenteuer geworden 🙂

    Auf dem weg bin ich noch in einen Nationalpark gegangen, mitten im Regenwald.
    Diese riesigen BĂ€ume die mehr 300 Jahre alt sind sind schon beeindruckend und verdammt groß.
    Da hĂ€tte man viel Brennholz mit einem Baum 🙂

    Die Straße nach Port renfrew war zum GlĂŒck kein Highway sondern mehr eine Straße fĂŒr den holz Transport.
    Aber im Gegensatz zu Calgary hatte die Straße eine Teer Decke die aber sehr sehr viele Schlaglöcher hatte.

    Also Holz ist in Kanada ein echter Markt ĂŒberall sieht man die Holz Laster rumfahren und dann natĂŒrlich auch die ganzen Landstriche die abgeholzt werden. Jetzt weiß ich auch warum es harvester gibt.
    Es sieht zwar danach aus als hat ne Bombe eingeschlagen aber es wird auch immer wieder neu angepflanzt. Evtl doch eine „fsc“ Holz Lobby 🙂

    Aber bis die BĂ€ume wieder so groß sind das dauert den die gefĂ€llten StĂ€mme haben bestimmt einen Durchmesser von 1 Meter!!

    Um 17 Uhr bin ich dann in Victoria angekommen und habe etwas Sightseeing gemacht. Leider kann ich kaum laufen also musste die Stadt vom Auto aus besichtigt werden.

    Ich bin in einem Motel relativ Zentral abgestiegen und habe wiedermal ein King size Bett …

    Parken ist auch noch dabei also was will man mehr 🙂

    Zum Sonnenuntergang bin ich dann zum Hafen gelaufen.
    Sind nur 2 Blocks und hab mir den Sonnenuntergang angeschaut.

    Bei meinem Spaziergang stand ich dann plötzlich in China!!!
    Und nachdem ich noch nix gegessen hab ging es zum Chinesen 🙂

    Also ich erinnere mich an China wenn die KĂŒche nicht ganz sauber aussieht dann ist das essen perfekt!
    Das war es auch.
    Jetzt bin ich vollgefressen und werde erstmal die FĂŒĂŸe hochleben.

    Morgen werde ich das Land verlassen also China und Kanada.
    Werde morgen Abend mit der FĂ€hre nach Port Angeles fahren. Und dann weiter Richtung Seattle!
    Grund ist das es hier in Kanada kein richtiges outlet und die Preise sind außer auf Outdoor ausrĂŒsten relativ identisch zu Deutschland.

    Also kurz in die USA dort ist es ja bekanntlich recht gĂŒnstig.

    Den Vormittag werde ich evtl nochmal probieren einen Wal zu sehen.
    Mal sehen wir das Wetter wird.

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    Québec
    2:29 am •

    Stephan

    Wir beginnen recht Zeitig, das Hostel in Montreal hat uns noch ein Zimmer in Québec reserviert.

    Die Fahrt verlĂ€uft reibungslos. beim mec die Neo Air gekauft und ein BĂ€renspray. DafĂŒr muss man sich ausweisen und eine kurze Einleitung ĂŒber sich ergehen lassen. Maximale Reichweite sind 9 Meter. Dann wollte ich noch ein Seil kaufen, aber 3;4 und 5 mm waren ausverkauft, was fĂŒr ein Saftladen.

    Im Supermarkt noch das nötigste gekauft und 60 $ dagelassen. Die Spiritusbeschaffung wird wieder spannend das seh ich jetzt schon. Bier gibt’s hier aber im Supermarkt.

    Die Autos sind auch wieder mehr europÀisch, klein. Nur ein RAM mit Auto AnhÀnger auf dem 3 andere Autos standen lassen mich an Westkanada denken. Allgemein ist zwischen Montreal und Québec viel los.

    In QuĂ©bec angekommen sind wir positiv ĂŒberrascht. Die erste schöne Stadt! Französischer Flair liegt in der Luft kleine Gassen mit unzĂ€hligen Reataurants und anderen Einkaufsmöglichkeiten. Man muss dazusagen wir sind in der Altstadt.

    Wetter weiterhin gut.

    Der Jeep ist leider nicht so komfortabel wie der Focus. Die Cruise controll funktioniert leider nicht.

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    Tofino hot Springs
    5:49 am • September 17, 2013

    Flo

    Heute bin ich wieder frĂŒh los und bin auf die hot Spring Tour gegangen.

    In dem Laden war es etwas hektisch weil du gute Frau nur am Telefon war und ich glaube 20 Leute nach mir den kleinen Laden betreten haben.
    Und ich dachte nur omg touri Kutsche aber ein Großteil ist zum Wale watching aufgebrochen. Und wir waren dann nur eine Gruppe mit 10 Leuten.

    Als wir mit unserem Diesel Boot aufgebrochen sind hat uns der Captain das FunkgerĂ€t und das GPS erklĂ€r weil wenn was sein sollte dann mĂŒssen wir wissen wie das funktioniert.
    Ich sag nur Kanal 16 say „911“ !

    Mit dieser Information ging es auf den wilden Pazifik
    Und die Fahrt wurde zu einer kleinen Achterbahn fahrt 🙂

    Gleich am Anfang haben wir 2 Otter gesehen und ich dachte mit yes das wir ein perfekter Tag.

    Leider kam kein Wal auf dem weg zu den hot Springs.
    Auf der Fahrt hab ich die Lena kennen gelernt und wir sind zusammen durch den Regenwald gelaufen.
    Das war schon sehr schön auf den Holz boards zu laufen und die alten BÀume zu sehen.
    Es sind zum Teil sogar mehrere BĂ€ume aus einem gewachsen.
    Der Baum muss wohl in einem Winter angebrochen geworden sein
    Und hat dann eine Kurve gemacht in dieser Kurve haben einfach andere BĂ€ume angefangen zu wachsen das ist schon sehr freaky.

    Nach guten 20 Minuten sind wir dann an den hot Springs angekommen die mit 40c aus dem Boden drĂŒckt.

    Wir haben unsere badeklamotten angezogen und sind rein in die Badewannen gumpen. Daswar schon ganz schön heiß aber man hat es dann schon ausgehalten.

    Zum GlĂŒck hat das Wetter mitgespielt laut Wetterbericht sollte es regnen
    So hat es auch in der frĂŒh auch ausgesehen aber dann hat es aufgerissen.

    Nach einem ausgiebigen Bad haben wir uns dann an die KĂŒste gesetzt und gemĂŒtlich Brotzeit gemacht.

    Danach haben wir uns gemĂŒtlich auf den RĂŒckweg gemacht und um halb 3 ging das wassertaxi zurĂŒck wir waren nur 5 Minuten zu spĂ€t 🙂

    Auf dem RĂŒckweg hofften wir wieder auf Wale aber leider wollten die heute nicht.

    Wir haben aber 4 Seelöwen gesehen die sehr lustig waren die haben die ganze zeit aus dem Wasser gesehen und geschaut was wir da machen.
    Leider waren die sehr weit weg :/

    Danach haben wir eine Bucht angesteuert in der normalerweise Grauwale mit ihren Babys sind aber leider heute nicht :/
    Aber wir haben Delphin Wale gesehen.
    Leider weis keiner was es ist
    Ausgesehen haben sie wie Delphine aber angeblich gibt es hier keine
    Also mussten es Baby orka Wale gewesen sein.

    Wir werden es nie wissen aber sie waren schon sehr sĂŒĂŸ 🙂

    Wasservögel haben wir die ganze zeit gesehen aber das versteht sich fast von selbst.

    Wir haben auch versucht einen BĂ€ren am Strand zu finden aber heute war glaube ich Feiertag fĂŒr die Tiere.

    Auf dem RĂŒckweg haben wir noch ein paar Otter gesehen.
    Die sind schon lustig die kleinen sĂŒĂŸen Dinger wie sie im Wasser auf dem RĂŒcken liegen 🙂

    Dann war auch der Trip schon wieder zu Ende und ich bin mit Lena noch einen Happen essen gegangen.

    Jetzt liege ich wieder in meinem Zimmer im b+b
    Und ich glaube ich hab mir meinen zeh kaputt gemacht bin nĂ€mlich in der einen gumpen ausgerutscht 🙁
    Mal schauen wie das morgen aussieht .

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    Montreal
    2:49 am •

    Stephan:

    Den Wecker auf 5:00 gestellt wache ich um 4:45 auf. Ich ziehe mich an und verlasse die Legebatterie. Noch schnell den Schuhkarton mit Essen in die KĂŒche stellen und dann geht es im strömenden Regen Richtung Airport. Das Navi funktioniert immer noch nicht so wie es soll.
    Aber ich finde hin.

    Die Auto RĂŒckgabe funktioniert problemlos.

    Erstmal zum Self-CheckIn was natĂŒrlich nicht funktioniert.
    Dann doch mit dem Gerödel in die Schlange. Mein Paddel soll so nicht in den Bootsrucksack. Es soll ein zweites GepĂ€ckstĂŒck werden. Die nette Dame erlĂ€sst mir aber die GebĂŒhren dafĂŒr. Mein HandgepĂ€ck ist unverschĂ€mt groß, gibt aber keine Probleme.

    Inkl Heringe, Zeltstange, KĂŒche komme ich auf 22,7 kg, da ist also etwas Luft.

    Den Astronauten und die Regenjacke hab ich an, evtl steck ich davon was beim Heimflug in den Bootssack.

    WestJet ist wieder mal so eine beschissene Airline. Folgende Dinge kosten was:

  • Kopfhörer
  • Snacks
  • Filme!!!
  • Immerhin gibt es ein Glas Tomatensaft und zwei Kekse umsonst.
    Okay, spÀter gab es noch ne Cola und craker und ein Glas Wasser.

    Unser Autos ist diesmal ein Jeep Liberty in weiß.
    Mein GepÀck liegt schon drinnen. Nathalie hat 30 Minuten VerspÀtung und landet erst in 5 Minuten dann noch Passkontrolle etc.

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    Der Tag der Trennung
    6:19 am • September 16, 2013

    Flo:

    Heute ist Sonntag und wir haben die Nacht in unserem Luxus Motel ĂŒberlebt.

    Wir sind recht zeitig aufgebrochen weil Stephan heute noch bis nach Vancouver muss weil er morgen in der frĂŒh nach Montreal startet.
    Ich bleibe jedoch noch ein bisschen auf Vancouver Island.
    Eigentlich war mein plan noch den West Coast Trail zu laufen jedoch machten mich die aussagen mancher Reisenden die wir getroffen haben etwas stutzig und dadurch beschloss ich mangels der zeit keinen Trail alleine zu laufen.
    Was bei dem Wetter wohl doch sinnvoll ist da der Wetterbericht fĂŒr die nĂ€chste Woche Regen angesagt hat.

    In der frĂŒh ging es im Nebel durch Port Hardy Richtung nanaimo.
    Auf dem Highway ist einmal neben der Straße ein Weiskopf Adler aufgetaucht und ein Reh.
    Sonst war die Fahrt eher Nebelig und waldig.

    Auf halber Strecke in courtenay hat mich der Stephan dann ausgesetzt.

    Wir haben zusammen in unserem Ford escape 3300 km in 43 Stunden Fahrzeit bewÀltigt.
    Und das is gerade mal 2 Wochen von denen wir 1 beim Paddeln waren 🙂
    Er hat uns gut von a nach b transportiert.

    Wir haben dort erstmal eine Waschanlage gesucht damit wir den groben Dreck vom Auto bekommen. Und da war sie unsere waschbox
    2$ 3 Minuten Action!
    Wir haben so viel Schlamm vom Auto gewaschen wie möglich.
    Ich denke durch diese Aktion sollte kein Autovermieter darauf kommen das wir auf verbotenen unbefestigten Straßen Gefahren sind.

    Dann sind wir noch zum tanken gegangen und haben noch volltrankt damit der Stephan an sein Ziel kommt.

    Ich habe mit im Internet einen Wagen in courtenay reserviert allerdings erst auf 15 Uhr …. Also hab ich noch 4 Stunden zeit bis ich mein Economy Auto bekomme.
    Viel GepÀck habe ich ja nicht.

    Dann werde ich wohl noch bis Port alberni oder tofino fahren.
    Ich bin mal gespannt.

    Haha mein Neuer Wagen 🙂
    Ich muss aufpassen das mich kein RAM ĂŒberrollt 🙂
    Ein Mazda 2 in feuerrot wird es wohl Werden. Ich bin gerade an dem Vermieter vorbeigelaufen weil ich noch fast 2 Stunden zeit habe, und habe einen Blick riskiert.

    Ich freue mich ja jetzt schon auf mein kleines raumwunder obwohl ich fest daran geglaubt habe einen RAM zu bekommen :/

    Und es kam
    Alles ganz anders als gedacht.

    Ein RAM wurde es zwar nicht aber ein Subaru Forrester in GrĂŒn also
    Ein identisches Auto
    Wie unser Ford.

    Ich bin dann aufgebrochen Richtung tofino und der weg
    Hierher war einfach wow durch den
    Regenwald fahren ist
    Schon der Wahnsinn.
    Und wenn man dann am Strand steht und das alles innerhalb kĂŒrzester zeit wow !!!

    Tofino ist natĂŒrlich ein Paradies fĂŒr Surfer dementsprechend ist hier alles etwas Öko und gifteln tun sie ĂŒberall
    Aber ich bin in einem
    Netten b+b und habe alles was man braucht.

    Gerade habe ich mir meinen plan fĂŒr morgen
    Geschmiedet. Ich werde eine Costal hot Spring Tour machen.

    Also heiße Quellen die im
    Regenwald sind.
    Ich freu mich jetzt schon und hoffe das das Wetter etwas mitspielt. Und die Wale und BĂ€ren sich blicken lassen 🙂

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    Abschied
    3:41 am •

    Autor: Stephan

    Heute trennen sich Flos und meine Wege.

    Ich mache mich auf nach Montreal und er verbleibt noch auf Vancouver Island

    Das Pioneer Inn welches in der NĂ€he von Port Hardy liegt ist das bisher teuerste und zu gleich schlechteste Motel unserer Reise.

    Wir fahren kurz nach 7 Uhr los, da ich möglichst frĂŒh auf die FĂ€hre will, evtl. LĂ€sst sich in Vancouver noch ein Nachmittag verbringen.

    Courtenay ist um ca. 11 Uhr erreicht, nachdem der Nebel der vergangenen Tage auch heute wieder die Sicht verschlechtert. Wir sehen noch ein Reh am Straßenrand, spĂ€ter sehe ich ein halbes auf der Strasse.

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    Auf hoher See.
    3:34 am •

    Flo:

    Heute ging es mal wieder sehr frĂŒh los und wir haben uns extra einen Wecker gestellt. Um 4:45 war es dann vorbei mit der Nachtruhe und wir packten wieder unsere 7 Sachen fĂŒr unsere Fahrt mit der FĂ€hre.

    Es geht von Prince Rupert bis nach Port Hardy ganz im Norden von Vancouver Island. Dieser Cruise dauert aber ganze 15 Stunden.
    Das Wetter war in der frĂŒh sehr nebelig bei gerademal 10C.
    Auf dem luxusdampfer haben wir erstmal Platz bezogen und den Ausblick in das Nebel Feld genossen.
    Da wir beide so mĂŒde waren hat es uns dann irgendwann die augenverdreht und wir haben ein SchlĂ€fchen gemacht.

    Das wird ein langer Tag werden zum GlĂŒck haben wir gestern vorgesorgt mit unserem tollen Sandwich.
    3 cm Wurscht eine Lage KĂ€se und ein Salat Blatt…..

    Inzwischen hat sich auch das Wetter gebessert und wir haben strahlenden Sonnenschein.
    Vom Boot aus haben wir schon einige Robben gesehen die durchs Wasser gehĂŒpft sind.
    Und plötzlich zog auch einfach ein Wal durch das Meer!!!
    Leider kann man mit so einem großen Dampfer nicht einfach mal umdrehen oder so also bleibt nur der Blick auf den RĂŒcken des großen Tieres und es geht weiter durch die inside Passage die links und rechts mit bewaldeten HĂŒgeln dekoriert ist.

    Sind wir doch mal gespannt was uns noch so erwartet.

    Inzwischen sind wir schon 8 Stunden auf der FĂ€hre und es dauert
    Zum GlĂŒck haben wir die Halbzeit schon bewĂ€ltigt.
    Wenn man aus dem Fenster schaut sieht man leider nur weiß
    Der Nebel hat wieder aufgezogen und man hört nur in kurzen AbstÀnden das dröhnende Nebelhorn.

    Bevor der Nebel aufgezogen ist haben wir uns von weiteren Walen beeindrucken lassen.
    Leider sind sie immer so schnell weg wie sie auch gekommen sind.

    Hier auf dem Boot ist eine mehr oder weniger gute Unterhaltung.
    Man hat die Möglichkeit ins Kino zu gehen und sich Avatar anzuschauen
    Aber davon haben wir abgesehen.
    Und verbringen die zeit lieber mit spazieren auf dem Schiff.

    Gestern haben wir uns fĂŒr heute Abend noch 6 Dosen Bier gekauft.
    In der frĂŒh haben wir das sixpack auch im Auto gelassen aber mittags durfte man dann zum Auto und wir konnten den Versuchung nicht wiederstehen.
    Was sich aber mit jeder Dose rechte.
    Die erste war schon nicht sehr gut aber trinkbar.
    Die zweite war noch schlimmer und die 3 hat geschmeckt wie Abwasser!
    Aber wir haben es zu unserem Mega Sandwich getrunken.
    Von dem IST noch das letzte RandstĂŒck ĂŒbrig wird es wohl als Betthupferl geben aber leider ist das Ding keine klassische Wurschtsemmel sondern nur eine Menge an Wurscht die keinen Geschmack hat und nur das wĂŒrzige Aroma der bbq Sauce annimmt die wir noch von unserem Hendl haben.

    Sooooo Endspurt die Sonne Ist gerade untergegangen
    Und ein paar Wale haben sich noch im Sonnenlicht gespielt.
    Und haben sie sogar aus dem Wasser hĂŒpfen sehen.
    Das ist schon imponierend!

    Es ist schon der Wahnsinn das sich diese Riesen Tiere nicht vor dem großen Schiff fĂŒrchten.

    Jetzt haben wir noch 2,5 Stunden und dann sind wir in Port Hardy leider haben wir uns im Kein Zimmer gekĂŒmmert und darum sind wir beide etwas gespannt wie weit wir noch fahren mĂŒssen um ein Motel zu finden
    Das Free wi-fi hat, das ist nĂ€mlich unsere Bedingung 🙂
    Aber zum GlĂŒck ist das keine Seltenheit und ich denke das wir heute einfach mal wieder GlĂŒck haben und im ersten Motel erfolgreich sind.

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    Um 22:30 haben wir es dann endlich Geschaft die FĂ€hre hat angelegt und wir konnten wieder in unseren Ford umsteigen.
    Leider war das Wetter mehr als schlecht
    Nebel kalt und sehr sehr dunkel.

    Und dann haben wir unser Motel angesteuert.
    Wir haben natĂŒrlich nichts auf der FĂ€hre reserviert bzw davor im Internet gebucht nein wir fahren einfach drauf los.

    Und da waren wir am „Pioneer Inn“ wow also wenn die eine Leuchtreklame hatten wĂ€re diese bestimmt kaputt……

    Aber es war nicht nur das strangeste sondern auch das teuerste
    120 Bugs Incl tax! Wir haben bis jetzt noch nie mehr wie 100 Bugs bezahlt.
    Aber um 11 Uhr hat man nur noch Lust auf Duschen und schlafen.
    Also rein in unsere Suite vor der TĂŒr roch es extrem nach Grass, Drogen sind in Kanada medizinisch, und da waren wir. Lichtschalter ohne Funktion schöner Teppichboden und dreckige HandtĂŒcher!
    Jackpot !!!!!

    Wir haben dann doch recht schnell geschlafen weil wifi war eigentlich nicht verfĂŒgbar.

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    Inside Passage
    8:10 am • September 15, 2013

    Autor: Stephan

    4:45
    Der Wecker klingelt, wir rappeln uns auf. So dass wir um 5:35 am Ferry Terminal stehen. Wir stehen an letzter Position von Reihe 2, also nicht schlecht ;).

    7:30
    Wir sind mĂŒde, als das Schiff pĂŒnktlich ablegt. Dichter Nebel hĂ€ngt im Hafen und man sieht nichts, auch nicht im VIP Bereich zu dem der Eintritt 35$/Person kosten wĂŒrde.
    Wir sind mit Abstand die jĂŒngsten im Boot, geschĂ€tzter Altersdurchschnitt 65

    10:35
    Der Nebel reist langsam auf. Nur noch 45 Minuten dann wird’s laut KapitĂ€nsansage schön.

    11:15
    Wir sehen einen Wal vorbeischwimmen, auch wenn nur der RĂŒcken sichtbar ist, wieder ein magischer Moment.

    13:00
    Ein weiterer Buckelwal ist in Sicht, diesmal das volle Programm, pusten, Schwanzfluke und ein kleiner Sprung mit einem Wink. Okay es war weit weg aber trotzdem wunderschön. Ich bin mir nicht mehr sicher ob diese faszinierenden Geschöpfe springen weil es Spass macht oder um dem LĂ€rm des Schiffes fĂŒr kurze Zeit zu entgehen, auch die Menge an Abgase die wir bei dieser Fahrt produzieren sollt einem zu denken geben. Deshalb freue ich mich umso mehr auf die leise und CO2 freie Kajaktour zu den Walen im St. Lorenz Strom.

    14:00
    Waren das Orca Babys oder Robben? Wir werden es wohl nie erfahren…

    14:45
    PĂŒnktlich zum zweiten StĂŒck vom Sandwich zieht wieder dichter Nebel auf, so entgeht einem wenigstens Nichts. Die See wird rauer, und das Nebelhorn ertönt wieder in regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden. Die Halbzeit unseres Weges markiert ein Leuchturm der kurz vor dem Nebel an der Backbord Seite vorbeizieht.

    16:45
    Nach einem Nikerchen erwache ich und bestaune, schlaftrunken einen Leuchtturm auf Steuerbord.
    Die Sonne scheint u d es ist angenehm auf dem Deck.

    17:37
    Der Captain sieht 4 Buckelwale. Doch bis wir sie sehen könnten sind diese lÀngst weg. Man kann nÀmlich nicht vor zum Bug des Schiffes, diesen Ausblick muss man sich mit dem VIP Bereich erkaufen, was ich eine Frechheit finde.

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    ESC

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    Lobster filled with dumplings
    5:38 am • September 14, 2013

    Autor: Stephan

    Heute brechen wir erst um 9:30 auf. Es sind auch nur 280 km nach Prince Rupert. Wir knacken die 36h Gesamtfahrzeit.

    Die Fahrt verlĂ€uft reibungslos, kilometerweise sĂ€umen gelbe BĂ€ume die Strasse, teilweise sehen wir auch noch mal Gletscher, die Temperaturen bleiben aber steht’s unter 20 Grad, was wohl die normale Temperatur ist. Prince Rupert ist wie jede Stadt bisher unattraktiv.

    Wir kaufen noch frittierte HĂŒhnerteile zum Mittagessen, Chips und ein Sandwich(dazu morgen mehr) fĂŒr die morgige Überfahrt. Ein paar Bier holen wir uns auch noch und schon sind wieder 80$ weg.

    Waltouren sind nicht mehr jeden Tag, sonst hÀtten wir noch eine gemacht, man merkt den hohen Touristenanteil in Prince Rupert die Autos sind klein!

    Da heute der letzte entspannte Abend von Flo und mir sein wird (morgen kommen wir um 22:30 in Port Hardy an) nutzen wir die NÀhe zum Meer und essen jeder 16OZ HummerschwÀnze und so verlassen die nÀchsten 90$ unsere Urlaubskasse, es hat sich aber gelohnt.

    In unserer Urlaubskasse finde ich einen us quarter von 1965.

    Wir schauen uns noch den Sonnenuntergang an und freuen uns auf unser Popcorn.

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    Offroad
    1:10 am • September 13, 2013

    Autor: Stephan

    Wir starten wie immer (typisch deutsch) frĂŒh um 8:30.

    Erster halt das Postamt 100 Meter vom Motel entfernt, wir fahren ( typisch kanadisch) mit dem Auto. Die Postkarten sind unterwegs zu euch!

    Noch kurz tanken dann geht es zum Burns Lake wo die ootsa lake Loop beginnen soll.

    In unserer navis App. Ist ein Teil der Straße nur ein grauer Strich normale Straße sind weiß, dies zur Vorwarnung.

    Um fĂŒr alle HungeranfĂ€lle gerĂŒstet zu sein kaufen wir noch ein, unter anderem ein Lumberjack Sandwich.

    Der Highway 35 startet direkt am Supermarkt. Wir entschließen uns nicht die FĂ€hre zu nehmen sondern dem Highway 35 zu folgen.

    Nach kurzer zeit ist der Strassenbelag weg, zum GlĂŒck haben wir ne SUV.

    Die nĂ€chste 2 Stunden fahren wir auf mehr oder weniger schlechten Forstrassen und ich wĂŒnsche mir nen RAM 3500 hochgestellt mit Stollenreifen.

    Am Ende kommen wir an einem SĂ€gewerk vorbei. Nicht schlecht wieviel Holz dort verarbeitet wird.

    Die asphaltierten Strassen haben uns dann auch schon wieder und wir DĂŒsen weiter Richtung Prince Rupert. Übernachten werden wir in New hazletown.

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    Keep on driving
    12:12 am • September 12, 2013

    Autor: Stephan

    Nachdem wir gestern so fleißig gepackt haben ist das Auto nur noch halbvoll.
    Um 9:00 starten wir Richtung Prince George. Die Straßen sind endlos und es Ă€hnelt sich die Landschaft. sobald es LaubbĂ€ume gibt sind diese aber schon deutlich gelb. Auf unserem Weg nach Prince George treffen wir auf viele Holzlaster. In Prince George fahren wir noch zum Drive Thru ATM dieser spuckt wieder Geld aus, nachdem es gestern beim Wallmart nicht funktioniert hatte.

    Nun noch zum Supertore Postkarten besorgen, das wir unsere NachmittagsbeschÀftigung.

    wir kaufen auch gleich ein Hendl fĂŒr mich das Mittagessen fĂŒr’n Flo das FrĂŒhstĂŒck

    Die Strasse fĂŒhrt uns weiter zum Fraser Lake, langsam wird mir bewusst warum man sagt “ was willst in Kanada da ist doch Kana da! “ StĂ€dte sind hier mickrig, die Geschwindigkeit wird auf 50 km/h begrenzt, dann kommt ne Tankstelle, nen Liquorstore nen Supermarkt ein oder zwei Restaurants und nen Motel dann sind wieder 100 erlaubt.

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    Grande Finale
    2:18 am • September 11, 2013

    Heute stehen wir gewohnt frĂŒh auf. Wir wollen den spooky Kanal zum bowron lake im Nebel befahren. Heute hat es auch nur 0 (in Worten Null) Grad herrlich bei den Temperaturen barfuß und Badehose ins Kajak zu steigen oder das Alupaddel im Kanadier anzulangen. Aber wie erhofft liegt der Morgennebel auf dem Nebenfluss, wir paddeln im Silentmode los und schon nach kurzer Zeit sehen wir den ersten Biber, allein dieses Erlebnis lĂ€sst die eisigen Temperaturen vergessen. Wir paddeln möglichst leise weiter, weitere Biber begleiten uns auf unserem Weg, kurz nach rechts abgebogen und wir kommen an den Schlafsee der Kanadischen WildgĂ€nse, dieser liegt noch im aufreißenden Nebel, die Sonne scheint auf den See ein weiterer unvergesslicher Moment. Als wir weiter paddeln sehen wir noch vereinzelt Enten die gerade aufstehen, auch zwei Fischreiher treffen wir auf unserem Weg.

    Langsam vertreibt die Sonne den Nebel und wir erreichen nach ca. 1h den Bowron lake. Jetzt sind sind es noch 7,2 km bis zur Beckers Lodge. Die Kraft lĂ€sst nach und wir kĂ€mpfen uns voran hinter uns die Sonne und die Berge der Seenkette. Auf See essen wir unsere letzten zwei Äpfel. Ein bisschen wehmĂŒtig kommen wir um ca. 9:30 an. Das ErfolgsgefĂŒhl liegt irgendwo zwischen Markusplatz und Sisimuit. Die Sonne steht nun wieder am wolkenlosen Himmel, ich ( Stephan) baue mein Boot ab. Die Haut sieht noch gut aus :). Wir melden uns bei Lothar und alles ist fucking relaxed.

    Beim Regestration Center vergessen wir uns zurĂŒck zu melden. Hat uns auch keiner gesagt stand nur im Buch.

    Lothar gibt uns den Tipp beim Chinesen in Barkerville zu speisen. leider ist Barkerville eine Museeumstadt die 13 $ Eintritt kostet. Das ist nichts fĂŒr uns (Kultur sollte kostenlos sein) also fahren wir weiter nach Quesnel. Suchen ein Restaurant mit Wifi und landen bei Dennys Burger. Flo gönnt sich Nachos und ich den BBQ Bacon Cheddar Burger. Die Dodge RAM Gespanne fahren wie gewöhnt am Fenster vorbei, kein Mensch geht hier zu Fuß. Noch kurz beim Wallmart axe gekauft und nen 8-Pack Bier im liquor store und dann ab ins Motel zum Duschen und Spongebob schauen, die Zivilisation hat uns wieder

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    Tag 6 in der Wildnis und wohl die letzte Nacht auf den bowron lakes
    10:25 pm • September 10, 2013

    Sooooo
    Langsam neigt sich unsere Tour im nirgendwo dem Ende zu.
    Heute ging es wieder zeitig los und wir paddelten Richtung bowron lake dem letzten See der Kette.
    Aber nach ca 4 Stunden Paddeln sind wir an unserem Tagesziel angekommen Camp 54 einer alten JagdhĂŒtte.
    Hier haben wir uns ab 12 niedergelassen und gemĂŒtlich einen Urlaubstag verbracht.
    Zum Mittagessen gab es Spagetti mit Lauch Creme und nach so eignerer schweren Mahlzeit mussten wir erstmal ein Nickerchen machen. Dann haben wir die Natur an uns vorbeiziehen lassen und haben uns von einem kleinen mader bespaßen lassen.
    Danach haben wir Inventur gemacht wieviel essen wir noch ĂŒbrig haben und wieviele Tage wir noch auskommen wurden.
    Ja also 2 Tage waren gar kein Problem.

    Und mit schokoriegel können wir noch zum Mond fliegen.

    Gegen 6 haben wir dann wieder unsere LieblingsbeschÀftigung in Angriff genommen.
    Feuer machen.
    Also ich glaube mit dem Feuerzeug schaffen es andere auch nicht schneller
    Dann gab es natĂŒrlich auch noch Abendessen
    Reis mit GenĂŒsse und im selben Topf noch Fussili mit honigsauce.
    Als Vorspeise eine ganze Knolle Knoblauch in Öl angebraten und das restliche indische Brot zum tunken.
    Leider ist mir eines von den 4 StĂŒcken beim tosten ins Feuer gefallen.

    Da wir direkt an einem Fluss /Bach sitzen ist es sehr kalt und wir haben uns gedacht der Ofen in der HĂŒtte muss ja auch mal wieder betrieben werden.
    Naja also erstmal 10 kg Asche ausgerĂ€umt und dann wurde gezĂŒndelt.

    Aber nach 5 Minuten hatten wir eine angenehme Hitze in unserer HĂŒtte.

    Morgen in der frĂŒh Wollen wir sehr zeitig aufbrechen und durch das Mohr fahren und hoffen noch einige lustige Tiere zu sehen.

    Ein BĂ€r ist uns leider immer noch nicht vor die Linse gehĂŒpft :/

    Ist vielleicht auch besser so. Der Respekt ist immer noch sehr groß falls er doch auf einmal vor einem steht.

    Jetzt werden wir noch ein wenig unseren Feuer n zusehen und dann in die HĂŒtte zum schlafen gehen.

    Morgen geht’s an die letzten 11 km auf dem Wasser!

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    Tag 5
    10:24 pm •

    Die Nacht haben wir am Sandstrand geschlafen
    Was nicht gerade das tollste ist
 Sand im Schlafsack macht keinen Spaß.
    Heute in der frĂŒh ging es um 8 wieder los.
    Wir wollten zu den caribo falls.
    Der Ausgangspunkt war genau gegen ĂŒber von unserem Camp.
    Also rein in die Leeren Boot und los ging es das der ganze See im Nebel hing störte uns nicht.
    Es hatte eher eine Geister Schiff Stimmung
    An der Anlegestelle war ein großes Schild das die Wandung gesperrt sei aber wir wollten uns den Wasserfall nicht entgehen lassen.
    Also haben wir das Schild mal kurzerhand ĂŒbersehen.

    Es ging gut 15 minuten durch Toten Wald bis das Dröhnen des Wasserfalls immer lauter wurde und dann Standen wir schon davor

    Wow !!!

    Die Wanderung hat sich wirklich gelohnt.

    ZurĂŒck ging es den selben weg wie wir gekommen sind.

    Dann ging es wieder in die Boote zurĂŒck und wir machten eine See Rundfahrt auf lake Unna.
    ZurĂŒck im Camp haben wir erstmal gefrĂŒhstĂŒckt
    Es gab Pfannkuchen von einer fertigmischung
    Der erste schmeckte etwas sehr salzig also wollten wir mir der Schokolade nachhelfen was aber nicht viel gebracht hat also war der 2 te Gedanke mit unseren Mini marschmellows zu Punkten aber das ging ganz daneben. Resultat ungenießbar also haben wir nochmal Feuer gemacht und die Reste verbrannt.
    Nicht das sich der BĂ€r den Magen noch verdirbt.

    Wir haben um 11 unsere Zelte abgebrochen und mussten gut 500 Meter Fluss aufwÀrts Paddeln was aber ganz gut gelungen ist.

    Und wir durften zum ersten mal fĂŒr diesen Tag das Boot aus dem Wasser nehmen.
    Wir hatten heute insgesamt 3 Passagen die mehrere kleine Seen verbunden hat.
    Am Nachmittag hat der Wind sehr stark zugenommen und gegen den Wind macht es keinen Spaß zu fahren
    Und man merkt auch das wir beide nicht in der besten Form sind.

    Aber wir haben es Geschaft bis Camp 45
    Angekommen haben wir uns erstmal Nudeln mit Tomatensauce gemacht und danach waren wir beide so kaputt das wir erstmal ein kleines SchlÀfchen gemacht haben.

    Gerade war Aktion im Camp Stephan hat eine Elch Mama gesehen die am Seeufer getrunken hat.
    Leider viel zu weit weg.
    Wir haben dann schnell und laut unsere Boote ĂŒber eine Sandbank getragen was dem tollen Tier nichts ausgemacht hat und dann haben wir uns angeschlichen und sind auf gut 20 Meter an den Elch rangekommen.
    Ein sehr tolles Erlebnis wo unsere Stimmung gerade ehe sehr mĂŒde ist 🙂

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    Tag 4
    10:24 pm •

    Nach dem
    Wir gestern etwas ĂŒbertrieben haben haben wir es heute mal langsam angehen lassen. In der frĂŒh packten wir aber recht schnell wieder unsere 7 Sachen und es ging wieder auf das Wasser.
    Und wir ungeĂŒbten Paddler haben einfach Schmerzen in den HandflĂ€chen und in den SchulterblĂ€ttern.
    Aber wir haben ja noch n StĂŒck vor uns also ZĂ€hne zusammenbeißen und weitermachen.
    Heute wurde die Landschaft um uns wieder etwas flacher
    Und die Seen werden kleiner.
    Man hatte sogar einen Flusslauf mit ganz wenig Strömung so das wir nicht sooo viel Paddeln mussten.
    Heute Mittag sind wir an der Abzweigung weitergefahren und verbringen die Nacht am Unna See.
    Ein schönes Fleckchen.

    Hier am 40 er Camp gibt da 15 Zelt flachen aber es sind nur noch 2 EnglÀnder mit uns am Platz aber zwischen uns Liegen 500 Meter.

    Die Mittagshitze haben wir genutzt unsere Kleidung zu waschen
    Und uns natĂŒrlich auch 🙂
    Und das entspannen soll natĂŒrlich auch nicht zu kurz kommen
    Also ein kleines Nickerchen an unserem Sandstrand.
    Ich glaube jetzt wissen wir wir Urlaub geht : p

    Abends haben wir uns wieder an unsere 2 Lieblings BeschÀftigung gemacht
    Das Feuer machen.
    Wir werden einfach immer besser in 5 Minuten aben wir all unser Zeug zusammen und das Feuer brennt.
    Und schon kochte unser Abendessen auf dem Feuer.
    Bratkartoffeln mit RĂŒhrei und Paprika ist ja nicht so das es uns nicht gut geht hier in der wildniss aber so eine Abwechslung nach 3 Tagen Nudeln tut dann auch mal ganz gut.

    Gerade kĂŒmmert sich ein Weiskopf Adler um sein Abendessen
    Er kreist ĂŒber dem See und schießt dann mitten in den See und versucht so seinen Fisch zu fangen und er hat mehr Petri Heil wie wir 🙂

    So langsam kommen aber die GelĂŒste nach etwas anderem zu trinken nicht immer nur Wasser erstens nervt es etwas das man alles durch den wasserfilter Pumpen muss und das GetrĂ€nkepulver schmeckt auch nicht
    So gut wie wir uns es gedacht haben in Kanada ist einfach alles sĂŒĂŸ genau wie die schokoriegel die uns aus so manchem Hunger Loch schon gerettet haben.

    So wir genießen jetzt noch Lagerfeuer Romantik.

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    Tag 3
    10:23 pm •

    Die Nacht verlief ohne grĂ¶ĂŸere ZwischenfĂ€lle.

    Heute in der frĂŒh ging es wieder sehr zeitig los wir packten unsere 7 Sachen und um Punkt 7 waren wir wieder auf dem Wasser.
    Heute sind wir den isac lake bis ans Ende Gefahren was sich schon sehr gezogen hat. Demotiviert vom Regen und dem Ziel das nicht nÀher kommen wollte aber wir zwei sind hart und lassen uns von so bisschen Regen nicht unterkriegen.
    Dann ging es zu „Wildwasser Passage “
    Davor haben uns alle gewarnt die Sachen an der Passage vorbeizutragen und dann die Tour mit leerem Boot zu fahr naja wir sind halt Skrupel los.
    Und schlimm war es dann auch nicht am Ende der Passage mussten dann alle denn Fluss verlassen und den ersten Wasserfall umlaufen gekonnt hat wieder alles Super geklappt.
    Alle Sachen wieder uns Boot und weiter ging es nur blöd das nach 300 Metern die nĂ€chste Passage gekommen ist …
    Also alles wieder umladen und durch den Wald laufen und am 2 gigantischen Wasserfall vorbei.

    Unten haben wir Wieder gepackt und wollten an einer HĂŒtte unsere Tour beenden um unsere Sachen zu trocknen die bei dem Regen am Mittag nass geworden sind. Aber es hat nicht sollen sein um 15 Uhr waren wir an der HĂŒtte und sie war schon voll.
    Pech gehabt
    Also weiter zu Platz 32 Gefahren sind und dort so um 5 angekommen sind wieder das selbe Problem Platz voll. Die deutschen haben dann etwas mit uns geredet und meinten Platz 19 ? Ja da waren wir vorgestern.

    wir beide waren schon fix und fertig aber es hilft ja nichts Platz 33 soll ja ein Gruppen Platz sein und das bedeutet viel Platz. Also wieder losgepaddelt.
    Vor dem Platz mussten wir dann noch Holz einsammeln und ins Kanu Laden. Und es ging zum Platz alles leer und wir waren froh. Aber inzwischen war es schon 18 Uhr !
    Also schnell Feuer gemacht.
    Inzwischen sind wir richtig gut ohne Feuerzeug und ohne andere Hilfsmittel Feuer zu machen. Was wir brauchen ist nur der Feuerstrahl.

    Dann gab es zur Feier des Tages mal wieder Spagetti.

    Wir beide sind total kaputt von unserer 11 Stunden paddelei.
    Jetzt wird’s zeit das wir ins Bett kommen.

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    Tag 2 im Nationalpark
    10:22 pm •

    Heute ging es wieder frĂŒh los.
    Wir sind gegen 7 Uhr aufgestanden und losgefahren.

    Aber jetzt erstmal zur ersten Nacht.
    Wir sind so um halb 11 ins bett davor haben das Feuer noch klein werden lassen und sind mit der Sicherheit das BĂ€ren kein Feuer mögen „beruhigt“ schlafen gegangen.
    Naja beruhigt ist ĂŒbertrieben wenn man weiß das evtl doch Meister Petz vorbeikommen kann.
    Jedes knacken im Wald lÀsst einen doch kurz zucken auch wenn es nur ein Vogel war.
    Wir sind halt einfach in der wildniss.
    Den mitternÀchtigen Toiletten gang verbringt man dann zu zweit
    So ging es dann halt um halb 1 mitten in den Wald.
    War schon etwas gruselig.

    Aber wir haben die Nacht ohne ZwischenfĂ€lle beendet 🙂

    In der frĂŒh war richtig viel Nebel auf dem See und es war doch recht frisch mit 4 grad .
    Wir haben dann noch schnell gefrĂŒhstĂŒckt mit einer Tafel Schokolade und einer heißen Schokolade mit marschmellows.

    Und los ging es
    Nach net 3/4 Stunde mussten wir durch ein Moor steuern und dann das Boot aus den Wasser ziehen und wieder eine 2 km Passage durch den Wald passieren.
    Stephan trĂ€gt jetzt immer sein Boot voraus und ich mit der AusrĂŒstung und Kanu auf meinen Auto hinterher.
    Am Seeufer erstmal unseren 1 kg Studentenfutter Sack mit einer TĂŒte m+m aufgemotzt und dann genossen in der Sonne. (100g 520 kcal ….)
    Es ging auf den lÀngsten der 7 Seen diesen haben wir bis Mittag zu 1/4 durfahren und haben dann Camp 17 angesteuert und Mittagessen gemacht. Nudeln Alfredo mit viel KÀse damit man es essen kann.
    Nach lÀngerer Pause ging es dann weiter durch diese bezaubernde Natur aber der aufgezogene Wind hat uns sehr viele Probleme bereitet.
    Wir haben eine Fahrspur hinterlassen wie ein Betrunkener.

    Aber wir haben es doch noch bis Camp 19 geschafft und waren froh da zu sein. Zum GlĂŒck mussten wir unterwegs kein Holz aufladen weil der Holz Lagerplatz genau am Camp ist.
    Also ideale Bedingungen fĂŒr uns feuerteufel 🙂

    Aber erst die Arbeit Klamotten waschen und waschen und Baum Bart sammeln damit wir das Feuer anbekommen.

    Stephan hat sich an die Feuermacherei gemacht.
    Und dann haben wir gekÀmpft das NÀsse Holz wollte nicht wie wir und die Tonne hat auch nicht gezogen.
    Wir haben aber alles gegeben und konnten ĂŒberm Feuer kochen.
    Stephan ist davor noch mit der Angel raus und wollte das Abendessen fangen leider ohne Erfolg.
    Es wird wohl doch an der Scheiß billig Chinesen angel liegen.

    Spagetti mit Gulasch , Knoblauch, kaminwurzen und Öl sind ja auch nicht schlecht.

    Nach diesem Schmaus wurde das Feuer fĂŒr die zĂŒndelei freigeben und wir haben die Tonne voll gemacht .

    Gerade hat mich ein blödes Eichhörnchen aus der Fassung gebracht das einen Baum rauf geklettert ist naja wie gesagt Meister Petz ist ĂŒberall auch wenn wir ihn noch nicht gesehen haben.

    Morgen haben wir einen langen Tag vor uns wir wollen bis Camp 31 eine alte Trapper HĂŒtte kommen. Laut Wetterbericht soll es aber regnen.
    Wir werden sehen Àndern können wir es ja nicht .
    Aber das Abendrot das wir am Horizont sehen verspricht doch mal gutes 🙂

    So bis morgen

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    Tag 1 in der wildniss
    10:21 pm •

    Gestern sind wir in Prince George
    Unsere letzten VorrÀte eingekauft und haben uns auf den weg gemacht Richtung quesnel.
    Da vor haben wir aber noch halt gemacht und einen Burger verputzt.

    In
    Quesnel haben wir dann erstmal das Rathaus gesucht weil wir eine Fischer Lizenz brauchen.
    55 Dollar Ă€rmer musste aber dann noch eine Angel her und die kauft man natĂŒrlich bei walmart hier haben wir uns dann auch noch mit Sonnen Creme eingedeckt.
    Kann ja auch nicht Schaden.
    Und dann haben wir uns aufgemacht zur beckerodge.
    120 km durch den Wald
    Davon waren dann ca30 km auf einer sandstrasse nur das es dann auch noch angefangen hat zu schĂŒtten
    Was das dann alles sehr rutschig gemacht hat. Aber wir sind angekommen an den bowron lakes.
    Wo uns Lothar aus Deutschland herzlich empfangen hat.
    Lothar ist seit 25 Jahren in Kanada und leitet das Kanu Center.

    Die Nacht haben wir dann klassisch in einer Holz BlockhĂŒtte verbracht
    Mit holzheizung und 2 Betten.

    Heute in der frĂŒh ging es um 8 zu Lothar Material abholen
    Wie Boot Schwimmwesten Paddel und eine Axt.
    Ein Berliner hat uns abends geraten die grĂ¶ĂŸte Axt mitzunehmen die wir finden können.

    Um 9 Uhr sind wir dann zur Park Leitung und dort haben wir den Papierkram erledigt, uns ein tolles 30 Jahre altes Video angesehen was man tuen soll wenn der BĂ€r kommt und dann durften wir los.
    Gleich am Anfang gibt es erstmal 2,5 km durch den Wald mit Sack und Pack. Dort hat dann der Stephan sein Boot aufgebaut und wir sind in See gestochen. Nach ca einer halben Stunde Paddeln waren wir schon wieder an der nÀchsten Passage zum tragen.
    Leider haben wir nur 1 bootswagen und man darf das Boot nur mit 26 kg beladen da sonst die Wege kaputt gehen.
    Ich hab dann Stephans Boot getragen und er hat das cart mit meinem Kanu geschoben.
    Nach weiteren 2,4 km sind wir am nÀchsten See angekommen und wir sind wieder in See gestochen.
    Nach ca 20 Minuten mussten wir uns am holzplatz Holz aufladen um abends Feuer zu machen.
    Mit dem vollen Lasten Boot ging es dann noch 20 Minuten weiter bis Camp 6 einem campground mitten im Wald.
    Hier haben wir dann erstmal die tolle Landschaft mit Blick auf den See genossen.
    Bei dem tollen Wetter war dann auch erstmal waschtag angesagt und rein in den See. War doch noch recht frisch 🙂 Klamotten haben wir dann auch gleich mitgewaschen.

    Jetzt haben wir erstmal die Axt getestet und unsere 10 BaumstÀmme gespalten. Da wir den ganzen Tag noch nichts gegessen gehabt haben
    Haben wir um 14 Uhr mal aufgekocht und unseren ersten fehl Kauf gefunden.
    3 KĂ€se Nudeln aber hier hatten 250 ml Milch rein sollen naja mit Wasser war’s dann eine KĂ€se Suppe mit Nudeln ….

    Und dann wurde gezĂŒndelt.
    Feuerzeug haben wir keines dabei nur 2 Feuerstrahl
    Also haben wir all unsere wissen zusammengeworfen und haben in ca. 5 Minuten Feuer gemacht und das ohne Papier und andere Brandbeschleuniger!!
    Wir sind schon ein wenig stolz !

    Dann haben wir ĂŒber dem Feuer spahetti mit Bohnen gekocht naja
    Fischen wollen wir morgen 😉

    Jetzt sitzen wir an unserem Lagerfeuer und genossen die Nacht in der Natur
    Naja ca 1 km neben uns ist noch ein Camp und die 2 Frauen reden gerne viel und laut .

    So jetzt packen wir all unsere Sachen in den BĂ€ren kÄfig und werden dann langsam Richtung Zelt gehen und freuen uns auf den morgigen Tag.

    Und haben beide etwas Respekt vor der ersten Nacht.
    Wir sind gespannt .

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    Spiritus !!!!
    10:14 pm • September 3, 2013

    Guten morgen !

    Gestern haben wir uns eine XXL Portion Nudeln gekocht
    Die war auch nötig da sich unsere ErnÀhrung mehr auf
    Kaminwurzen mit Senf und kissenbrot beschrÀnkt hat.
    Und als Nachtisch GummibÀren schokoriegel und andere tolle Naschereien.

    Das Hostel war wirklich sehr lustig.
    Mitten im Wald in kleinen BlockhĂŒtten
    Zur BegrĂŒĂŸung kam nur „hi, wir haben leider kein fliesend Wasser und auch keine Duschen.
    Also genau das richtige fĂŒr uns 🙂
    Weil merino wolle stinkt ja nicht 😉

    Um 7 Uhr haben wir uns ins Bett gelegt und sind beide eingeschlafen.
    Darum sind wir auch schon um halb 6 wieder aufgestanden und sind losgefahren.
    Es ist schon unbeschreiblich mitten in den Rockys und ein Sonnenaufgang.

    Die Strecke ist einfach nur eine gerade Straße mit wenigen Kurven und vor diesen wird dann die Geschwindigkeit auch noch von 90 auf 70 reduziert. Aber es hat schon was wenn man bis zum Horizont schauen kann und die Straße keinen Knick macht und auch keine anderen Autos unterwegs sind.

    In Mc bride haben wir einen Abstecher zum Ortskern unternommen und einen haushaltsladen gefunden und wir haben uns schon gefreut und waren sehr siegessicher
    Der VerkÀufer hat auch alles gegeben aber leider ohne Erfolg :/
    Fondue fuel ist nicht so leicht zu finden.

    Danach sind wir in den Supermarkt und haben uns FrĂŒhstĂŒck gekauft und als wir so durch die GĂ€nge geschlendert sind stand es da !
    Fondue fuel !!!!
    Also kein solvent fuel oder wie es im Internet ĂŒbersetzt wurde.
    Aber durch unseren Fehlkauf geprĂ€gt haben wir nur 1 Flasche gekauft und auf der Straße gezĂŒndelt und es hat alles funktioniert.
    Also nachmal in diesem Minisupermarkt und die ganzen BestÀnde aufgekauft
    Und die VerkĂ€uferin meinte nur ob wir Fondue machen 🙂

    Gerade sind wir auf den weg nach Prince George
    Dort wollen wir unsere Einkaufsliste einkaufen weil morgen geht’s schon auf die bowron Lakes 🙂

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    Rockies wir kommen !!!
    10:14 pm •

    5:00 lets geht up for the Rockies.
    Plan for today: Drive from Vernon to Jasper (600 km), Craig sad 1200 km/Day are possible to drive, so 600km mighht be a Good Distance, to have some pull Outs

    Jaaaa da ist man 2 Tage raus aus Deutschland und man kann kein deutsch mehr 🙂
    Ja nach unseren knapp 4 Stunden Schlaf sind wir ins Auto und sind aufgebrochen Richtung Rockies !!! Heute wollen wir bis nach Jasper kommen wir sind gespannt ob wir alles schaffen wie wir es uns vorgestellt haben.

    Die Landschaft ist einfach der Hammer links und rechts grĂŒne Berge und mitten durch geht die Straße immer mit Blick nach vorne Richtung Rockies.

    Auf die Einkaufsmöglichkeiten in Revelstoke und Golden lassen wir gekonnt aus.
    Was wir Mittags schon wieder bereuen. Nudeln mit Ausblick auf den sich durch die Rockies schlĂ€ngelnden Fluss, wĂ€re schon toll, aber ohne Spiritus…

    So bleibt uns nur der Hampy Dumpy Party-Mix und zum runterspĂŒlen, frisches Flusswasser.

    Ca 25 km vor Jasper sitzen wir gerade im Wald und warten darauf das ein BĂ€r vorbei kommt ,
    nein aber um 17 uhr macht die Jugenherberge erst auf.

    And it is fucking hot! I have thought Canada is a cold Country, we have 30 degrees right now.

    Das Wetter ist immer noch wunderschön und die BlĂ€tter verfĂ€rben sich schon langsam –
    Indian Summer wir kommen.

    Endlich gab’s Nudeln zum Abendessen…
    Morgen steht die Fahrt zu den Borown Lakes (613 km) an. Inkl einkaufen. Hoffentlich finden wir endlich den ersehnten Spiritus.

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    Welcome to Canada
    10:14 pm •

    Nach unserem jetlag ausgleichsschlaf ging es heute direkt zu den Othello Tunnels. Ein netter Spaziergang. Weiter auf dem Highway 1 East zum Hells Gate. Die 21$ pro Person fĂŒr die 3 Minuten Gondelfahrt werden wir anderweitig anlegen. Unser Spritverbrauch hat sich bei durchsnittlich 90km/h auf 9,8 Liter eingependelt ( Willkommen in Canada). heute hat es angenehme 30 Grad. Wir brauchen Sonnencreme.

    Unser weg fĂŒhrte uns gestern von Hope ĂŒber die1 er nach kamloops und von dort weiter nach Vernon. Auf dem weg hat man schon eine etwas eintönige Landschaft. In der Regel ist hier alles sehr trocken und die Wiesen sind ganz verbrannt. Kein Wunder wenn keine Wolke am Himmel ist und es 33 c am Tag hat. Aber dann gibt es auch Farmen die dann ihre Felder permanent Wassern und dadurch ein GrĂ»ner Streifen neben der Straße auftaucht.

    Das Autofahren ist hier etwas nervig man darf max 100 auf den Landstraße fahren was hier die Highways sind, aber es gibt sehr viele Geschwindigkeitsreduzierungen auf 50 oder 70 nur weil eine Kurve kommt aber wir sind ja nicht auf der Flucht.
    Auf unsere Tour haben wir die ganze zeit schon versucht Spiritus fĂŒr unseren Kocher zu kaufen
    Leider kennt hier keiner solvent fuel ….
    Nach dem ersten Fehlkauf von „Kerosin“ haben wir ein einem Laden „cooking fuel“ gefunden
    Steht aber hier nicht bei den Reinigern sondern in der KĂŒchenmaschinen Abteilung ……

    Yes we are in canada !!!!

    Am Abend haben sind wir dann in Vernon angekommen.
    Hier haben wir die Linda aus Deutschland besucht und wurden freundlich empfangen mit leckerem nudelauflauf. Danach ging es noch schnell in den liquid store und wir haben uns einen gemĂŒtlichen Abend mit Linda und Crake auf der Terrasse gemacht und uns neue Routen fĂŒr morgen geben lassen.

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    Der erste Tag
    6:17 pm • September 1, 2013

    WĂ€hrend unseres 9 Stunden 


    Von MĂŒnchen nach London war ja alles wunderbar nur die paar Luftlöcher
    Aber bei dem Stadt Rundflug kann man ja auch etwas durchgeschĂŒttelt werden
    Mussten nĂ€mlich noch ĂŒber London Kreisen

    Dann ging’s los umsteigen !! Wir hatten 1 Stunde Transfer und der Flughafen ist verdammt groß. Also nochmal Passkontrolle wir durften in die fast lane und nochmal GepĂ€ck durchleuchten. Doppel hĂ€lt halt besser.

    In dieser Riesen Boing 747
    Haben wir 2 PlĂ€tze direkt an der KĂŒche nur das eine Dame mit in unserer Reihe sitzt.
    Der Sicherheitsgurt reicht gerade so…. Schön kuschelig

    Da kathrin aus kamloops kommt hat sie uns gleich gesagt was wir uns anschauen sollen
    Und uns zu sich in ihr Haus eingeladen um dort zu ĂŒbernachten.

    Sie war gerade 5 Wochen in Europa unterwegs und hat 2337 Fotos gemacht
    Und ja wir haben sie alle angeschaut
    Stephan hat nach 1000 das Handtuch geworfen und ich hab mir die 100 Kirchen angeschaut

    Die 9 Stunden Flug vergingen wie im Flug(Zeug)

    Nachdem wir endlich gelandet waren mussten wir noch durch die Einreisekontrolle, blöd nur das 5 Flieger innerhalb von 15 Minuten angekommen sind. Noch das GepÀck holen. das FC war dann auf einmal bei, SperrgepÀck.

    Auto abholen verlief problemlos. Paar Kratzer befinden eingetragen und ab geht die Fahrt.

    Erster halt ecomarine Paddel abholen und Paddeljacke kaufen.
    Zweiter Stop mec das vorbestellte Zeug abholen, ein Artikel war falsch m Paket zum GlĂŒck war der richtige Artikel aber im Laden verfĂŒgbar. Noch zwei BĂ€rchenglocken und Kleinzeug erstanden. BĂ€renspray hat Flo am Flughafen Parkplatz nem deutschen PĂ€rchen abgekauft.

    Dann ging es zu wallmart
    Oh mein Gott!
    Wir haben ca.70 % unsere Einkaufsliste vergessen zu kaufen…
    Und was wir fĂŒr Leckereien gekauft haben
    Wiener aus der Dose, Chips aus sĂŒĂŸ Kartoffeln, KĂ€se und Schinken den wir in MĂŒnchen
    Nichtmal anschauen wĂŒrden. KĂ€se im Riegel Form
    Dann haben wir erstmal unsere Schmankerl auf dem
    Supermarkt Parkplatz „genossen“

    Dann haben wir uns noch auf den weg nach Hope gemacht.
    Da Vancouver uns nicht gefallen hat.

    Dort haben wir dann um 22 Uhr in einem Motel genommen und waren froh das wir ein Bett hatten. Nach den 24 Stunden ohne Schlaf auch kein Wunder.

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    Unser Raumschiff
    12:16 am •

    🙂

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    Wo ist Stephan G.
    12:59 pm • August 31, 2013

    Boot keine Probleme
    23,3 kg

    Mein Rucksack 9 kg

    Wir hatten noch die Möglichkeit auf ein Upgrade
    Nach novosibirsk oder Moskau
    Haben uns aber dann doch fĂŒr Kanada entschieden

    So ist es halt wenn man mit einer Frau unterwegs ist 🙂

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    In 33 Stunden geht’s los
    10:41 pm • August 29, 2013

    Sooo der Rucksack ist gepackt
    Fehlt nur noch das HandgepÀck.

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    Florian Mühlbauer • www.augustinermonch.de • ich@augustinermonch.de