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München Venedig 2012

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M├╝nchen Venedig
18:01 • 17. Juli 2012

Jetzt geht es wieder zur├╝ck nach M├╝nchen.
Wir haben uns aber f├╝r die Bahn entschieden weil wieder heimlaufen w├Ąre uns dann doch etwas langweilig vorgekommen.

Diese fernwanderung hat uns schon beiden etwas zugesetzt.
Am Anfang wussten wir nicht ob wir es ├╝berhaupt in die N├Ąhe von Venedig schaffen.
Aber wir haben es geschaft!

Wir haben viele Leute getroffen, die einen waren etwas komisch aber die anderen um so netter.

Wir haben die reise oft verflucht aber am Ende hatten wir doch ein gutes Gef├╝hl und wir waren stolz auf uns und auf unsere Leistung.

Aber wir sind doch froh wieder im Zug zu sitzen.
Weil Bier k├Ânnen die Italiener nicht Brauen aber daf├╝r k├Ânnen sie Eis und Pizza machen.

Wir sind mit dem Zug schon wieder in den Dolomiten und in 5 Stunden sind wir daheim.
Schon erschreckend wie langsam man zu Fu├č unterwegs ist wenn man Denk das man 27 Tag l├Ąuft und 6,5 Stunden mit dem Zug f├Ąhrt.

Aber wie hat es Goethe schon gesagt: nur wo du zufuss warst warst du wirklich!

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Venedig !!!
18:09 • 16. Juli 2012

Heute ging es in die letzte runde bis nach Venedig.

Der Wecker hat wieder um 5 Uhr gel├Ąutet den der letzte weg hatte ja immerhin noch 23 km fussmarsch vor sich.

Die ersten 15 km sind wir auf dem Damm bis punto sabione gelaufen und hier hat der Urlaub richtig angefangen.
Strand touris animationsprogramm alles was unser herz „h├Âher“ Schl├Ągen l├Ąsst.

Aber wir haben unser Fr├╝hst├╝ck auch auf den Strand verlegt und uns 3 Stunden in die Sonne gelegt. Ergebnisse: Farbe rot.

Dann ging es die letzten 8 km barfu├č am Strand entlang.
Wassertretten kann auch sehr gut tun wenn man die ganze zeit in den Bergschuhen unterwegs ist.
Am Hafen wurde noch das Ticket f├╝r die F├Ąhre gekauft und wir sind Richtung markusplatz geschippert.

Leider war das Ziel etwas erschreckend. Es sind so viele Menschen in Venedig aber ich denke das 99% eine andere Anreise hatten als wir.

Wir sind gl├╝cklich in Venedig und jetzt wir auf unseren Urlaub erstmal angesto├čen.

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Tour 28
12:34 • 15. Juli 2012

Wir sind in jesolo!!

Gestern Abend gab es noch Pizza im Hotel und dann ging es um halb neun ins Bett.

Die heutige Tour war lang staubig hei├č windig und langweilig.

In der fr├╝h um 5 hat der Wecker gel├Ąutet und wir haben uns auf die Lange reise gemacht. Es ging sehr lange auf Stra├čen entlang die km lang waren. Zum Gl├╝ck war noch nicht so viel Verkehr und wir sind gut vorw├Ąrts gekommen. Die Highlights waren eine Bahngleis ├ťberquerung eine Autobahn unterquerung und eine alte Schiff Br├╝cke.
Also viele km mit wenig Spannung.

An der Schiff Br├╝cke hatten wir noch 10 km dort haben wir um halb 11 Fr├╝hst├╝ck gemacht. Zum Gl├╝ck waren wir gestern noch im Supermarkt und haben und Salami und Brot gekauft. Der weitere weg hat uns den ersten Blick auf das Wasser der venezianischen Lagune geworfen und es wurde dann auch sehr windig und Staubwolken wehten ├╝ber den weg.
Der Himmel wurde grau und wir haben noch 6 km bis jesolo.
Also Schritt zulegen und schauen das wir trockenen Fu├čes in jesolo ankommen.
In jesolo haben wir noch den Fluss Sile ├╝berquert und die ersten Regentropfen kamen und da war dann auch schon unser Hotel Bunker. Wir standen erst vor verschlossener T├╝r aber durch klingen wurden auch unsere 50 Euro f├╝r das Zimmer genommen und wir hatten eine Dusche und ein. Bett f├╝r die Nacht.

Der Regen hat ganze 5 Minuten gedauert.

Jetzt werden erstmal die F├╝├če hochgelegt und morgen stehen wir schon am markusplatz in Venedig !

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Tour 27
12:33 •

24 staubige km.

Das gestrige 1 Sterne Hotel hatte leider keine K├╝che und wir haben uns 3 Pizza vom strassenverkauf geholt.
Dazu noch italienisches Bier und der Abend wurde im Bett verbracht.
Nach gef├╝hlten 30 c und 3 M├╝cken Attacken haben wir auch diese Nacht zuende gebracht und es ging nach dem Fr├╝hst├╝ck los. Nach einer Stunde ging unser weg durch ein kieswerk entlang am fiume piave. Zum Gl├╝ck ist Samstag und es wurde nicht gearbeitet. Weiter ging der weg auf Deich Mauern, Feldwegen, unter der Autobahn, durch weitere kieswerke, viel befahrenen Landstra├čen, Trampelpfade, Kiwi Plantagen, maisfelder und Weinst├Âcken.

Bei diesem weg muss man sich Spa├č auf der Wanderschaft suchen und da kommen die Bew├Ąsserungssysteme gerade recht vorallem wenn es 33c hat.

In candel├╣ haben wir uns im Supermarkt eine viertelte Wassermelone gekauft und die bei einem sch├Ânen Picknick in einer Wein Plantage verputzt.

Um halb 3 sind wir dann in bocca callata, unserem Tageszeit, angekommen. Heute Nacht schlafen wir im 2 Sterne Hotel.

Morgen wartet fast schon das finale auf uns wir werden nach 32 km laufen in jesolo ankommen, dem letzten Ziel vor Venedig. Leider werden diese km nicht besser als die heutigen flache langweilige Wege werden morgen wieder auf uns warten aber die Vorfreude w├Ąchst mit jedem Schritt ein bisschen mehr.

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Tour 26
14:37 • 13. Juli 2012

Freitag der 13, regen ist gut f├╝r die Weinreben.

Gestern Abend haben wir ein Super abenessen bekommen.
Um halb 9 haben sich 40 G├Ąste eingefunden und gefeiert.
Und wir haben das selbe bekommen antipasti, selbstgemachte Nudeln mit Gem├╝se und 3 colore Nachtisch
Und dAzu 2 Flaschen Prosecco welchen man garnicht mit unserem Zeug aus dem Supermarkt vergleichen kann.
Wir haben sehr gut geschlafen.

Heute in der fr├╝h wurden wir schon um 3 vom Esel geweckt der angefangen hat zu schreien als es zu regnen anfing.
Um 7 gab es dann Fr├╝hst├╝ck und um halb 8 sind wir dann bei bew├Âlktem Himmel losgelaufen. 20 Minuten sp├Ąter hat es schon angefangen zu regnen.
Leider wurde es nicht gleich wieder leichter sondern es wurde immer st├Ąrker.
Um 12 hat es dann langsam aufgeh├Ârt zu regnen aber da waren wir schon nass bis auf die haut.
Heute wurden auch die letzten H├Âhenmeter hinter uns gebracht. Wir haben bis zum Horizont keinen H├╝gel mehr Richtung S├╝den es ist alles nur noch flach! Man sieht am Horizont nur noch eine Linie.

Unser weg f├╝hrt uns jetzt entlang am fiume piave bis nach jesolo d.h. Wir haben noch 60 bis dort hin und das immer am Ufer des Flusses. Die n├Ąchsten 2 Touren werden sich dann wohl sehr ziehen und langweilig werden.
Egal jetzt sind wir in Ponte della priulà
Und unsere Sachen h├Ąngen in der Sonne zum trocknen.

3 Tage noch bis Venedig !!!!!

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Tour 25
16:33 • 12. Juli 2012

Heute hat der Wecker schon um 5 gel├Ąutet!
Nachdem wir auf unserem letzten Berg geschlafen haben musste der Sonnenaufgang nat├╝rlich begutachtet werden.
Also raus aus den federn und warten.
Und kaum kamen die ersten Sonnenstrahlen ins Gesicht wurde es auch gleich viel w├Ąrmer.

Und wir haben unsere 7 Sachen gepackt und haben uns auf den weg gemacht.
Es ging los mit einer Gratwanderung ├╝ber kuhweiden und Wiesen.
Nach 2 Stunden haben wir ein sch├Ânes Pl├Ątzchen f├╝r das Fr├╝hst├╝ck gefunden. Hier haben wir die letzten Riegel und Obst gegessen.
Dann haben wir uns verabschiedet von den Dolomiten und haben den ersten Blick auf das Meer am Horizont geworfen.
Es ging Berg ab nach revine von 1764 auf 250 Meter ├╝ber dem Meer. In diesem kleinem schlafenden Dorf haben wir und erstmal eine Cola genehmigt und es ging weiter nach tarzo und das bei 0 Wind und 32 c tarzo erreicht wurde es auch gleich wieder verlassen und wir peilten Arfanta an.
Unserem Ziel f├╝r diesen Tag. Auf dem weg dahin haben wir erstmal an einem Brunnen halt gemacht und uns abgek├╝hlt.
F├╝├če ins Wasser und die Landschaft geniesen das ist Urlaub!
Endspurt! Auf dem weg in unser Weingut wurden wir wieder von vielen kleinen Hunden angefallen. Viel l├Ąrm und Wind im nichts.
Unser Hotel ist mitten im Prosecco Gebiet in Arfanta
Ein sch├Ânes gut mit tollen Zimmern.
Aber leider gibt es erst um 8 Uhr Abendessen und wir haben den ganzen Tag noch nichts gscheides gegessen.
Naja wir werden es schon ├╝berleben.

Jetzt sind es noch 103 km bis Venedig
Wir haben es fast geschaft aber die letzten km werden wohl noch sehr hei├č werden in der poebene.

Wir werden sehen wie wir das Meistern werden.

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Tour 24
13:53 •

Der letzte Anstieg auf das nevegal.

Gestern Abend haben wir feierlich unsere letzte bergetappe gefeiert. Wir waren Pizza essen. Also Pizza machen k├Ânnen sie schon die Italiener aber das mit dem Bier sollten sie lieber und ├╝berlassen. Zum essen gab es noch einen Liter Wein und zum Nachtisch tiramisu. Auf dem Heimweg konnten wir leider ach nicht einfach an der Eisdiele vorbei gehen also gab es so eines auch noch.
So sind wir dann wohl ges├Ąttigt in unser Bett gefallen.
Heute morgen gab es Fr├╝hst├╝ck im Hotel.
Der Orangensaft war nicht trinkbar die hei├če Schokolade war auch nicht gut Semmeln gab es keine nur Zwieback und T├╝ten H├Ârnchen. Also haben wir uns auf den weg gemacht.
Da wir durch die Hintert├╝r das Hotel verlassen haben haben wir noch die T├╝te mit den frischen Semmeln vom B├Ącker gefunden. Also jeder noch 2 Semmeln f├╝r unterwegs eingepackt.
Und es ging los mit dem Anstieg auf das nevegal.
1600 hm nach oben und das bei einer Hitze die uns jetzt schon fertig gemacht hat. Wir sind gespannt wie es wird wenn es in der poebene nicht 20 sondern 30 c hat und wir auf der Stra├če dahin laufen m├╝ssen.

Auf dem weg sind wir noch an einen Supermarkt vorbeigekommen wo wir uns erstmal eine richtige Salami gekauft haben f├╝r unser Picknick.

Nach 6 Stunden Laufzeit sind wir am rifugio col visentin angekommen.
Einer begrh├╝tte die auch den Kontakt zu Au├čerirdischen pflegt.
Hier sind wir alleine mit dem H├╝tten Ehepaar.
Sie haben uns lecker Bandnudeln mit Tomatensauce gekocht.
Und die waren so lecker das wir uns gleich noch eine Portion bestellt haben.

Jetzt haben wir noch auf einen Sonnenuntergang gehofft aber leider ist es zu bew├Âlkt.

Jetzt sind es noch 5 Touren bis Venedig.
Das h├Âhenprofiel geht von 1670 metern nur noch Berg ab und es wird sehr hei├č werden wenn die Vorhersagen stimmen.

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Tour 22
18:47 • 10. Juli 2012

Klettersteig schiara!!!
Heute in der fr├╝h ging es um 6 Uhr aus dem Lager und schnell zum fr├╝hst├╝cken.
Naja das h├Ątten wir uns sparen k├Ânnen! Es gab „Brot“ und Marmelade aus dem Becherchen.
Dann ging es los erst ein Abstieg und dann der Aufstieg!
Hier hat uns noch eine Schlange den weg versperrt aber das konnte uns auch nicht abhalten.

Also wir an der Weggabelung standen sind Thomas Stephan und ich hinauf zum Gipfel gegangen und die anderen sind hinunter zur Stra├če gegangen und haben versucht von dort nach belluno zu kommen.
Nach 3 Stunden steilem Aufstieg waren wir endlich oben und das Wetter hat auch noch mitgespielt .
Klettersteig Geschirr an und Ab geht’s.
4 Stunden sp├Ąter war die kraxelei zu Ende und wir sind an der rif 7alpini angekommen. Thomas ist gleich weitergelaufen Richtung belluno und hat dort seine Freundin wieder getroffen. Wir sind fix und fertig und bleiben die Nacht hier und gehen morgen nach belluno!
Pizza!!!! Darauf freuen wir uns schon.

Das war der anstrengende Tag
Wir sind gl├╝cklich und haben mit dieser Strapaze die Alpen beendet. Ein H├╝gel mit 1700 hm wartet ├╝bermorgen noch auf uns aber das bekommen wir auch noch hin bevor es in die flache po ebene geht.

So jetzt werden die F├╝├če hochgelegt. Bevor es dann um 7 Uhr Abendessen gibt.

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Tour 21
18:44 •

Heute war ein anstrengender Tag.
Es ging 1400 hm Berg auf und 1000 hm Berg ab.
Morgens haben wir bei benjamino noch gefr├╝hst├╝ckt und dann ging es los um halb 8 auf unsere 8 Stunden Wanderung.
Es ging durch Wald ├╝ber wiesen ├╝ber Stein und nat├╝rlich steil Berg auf.

Und dann ist es passiert! Wir haben uns verlaufen.
Und nur wegen dem bl├Âden marathon bei dem
Viele den Berg raufgelaufen sind.
Aber nach 10 min haben wir schon wieder den richtigen weg eingeschlagen.
Dann sind wir auch nach steilen Aufstieg und noch steilerem Abstieg zur rifugio pian de Fontana.
Etwas angst hatten wir schon ob wir ├╝berhaupt ein Bett bekommen aber wir waren so kaputt das wir ├╝berall geschlafen h├Ątten.
Aber sie hatten auch noch 2 Lager Betten f├╝r uns frei.

Das Eigentlich Highlight der Abend in der H├╝tte .
Die 2 Landshuter Jimmy der polizist und Christiander Postbote, die 2 Salzburger thomas der anwalt und karina vom orf und die 2 Stuttgarter Tobi der bei Bosch arbeitet und seine Freundin Ingrid die Anleitungen f├╝r Fenster schreibt.
Was f├╝r eine sch├Âne Runde!
Wir haben viel gelacht und einen sch├Ânen Abschluss abend gehabt da die anderen alle morgen nach Hause fahren.
Ah und nicht zu vergessen die Schn├Âsel M├╝nchner die eine Weinkarte auf der H├╝tte wollen.
Naja leider gibt es auch solche.

Aber f├╝r uns ist der Urlaub noch nicht zu Ende morgen geht’s zum finale in den Klettersteig der schiara und der Gipfel muss erst zu Fu├č erreicht werden !

Also eine gute Nacht.

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Tour 23
18:41 •

Heute war ein Spaziergang zu gestern.
Es ging vom rif 7 alpini bis nach belluno.
Die 14 km ging es Berg ab durch kleine Vororte.
Die italienischen autofahrk├╝nste haben uns schon dort genervt.
Aber in der Stadt angekommen haben wir endlich gelati bekommen. Als wir auf der Parkbank dann Platz genommen haben hat es auch noch genau angefangen zu regnen.
Naja das Eis hat trotzdem geschmeckt!

Dann sind wir Richtung innenstadt und haben dort im Park ein Paket geschn├╝rt.
13 kg haben wir jetzt weniger zu tragen! Die Rucks├Ącke haben jetzt auch keine Form mehr aber sie sind sehr leicht.
Genau das richtige f├╝r die Po ebene wenn es hei├č wird.
Dann noch schnell zur Post und das Paket weggeschickt.
40 Euro Landweg ! Also beim aufmachen Nase zuhalten.

Die Attraktion von belluno ist eine Rolltreppe vom Piazza zum Parkplatz und sonst gibt es hier nicht viel zu sehen.

Jetzt liegen wir frisch geduscht in unserm Bett und warten bis wir zum essen gehen.
Es gibt Pizza !!!!
Weil hier im Hotel gibt es J├Ągerschnitzel und gegrilltes H├Ąnchen.

Also lieber Pizza!!!
Wir legen mal wieder die F├╝├če hoch.

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Tour 20 fertig und Anfang von 21
15:42 • 8. Juli 2012

Heute in der fr├╝h ging es wieder los.
Wir haben unsere 5 qm Kammer verlassen und uns auf den weg gemacht.
Der weg ging erst steil an einem Forstweg Berg ab und anschlie├čen wieder steil durch den Wald Berg auf. Die ganzen 5 Stunden der heutigen Tour gingen immer wieder steil Berg auf und steil bergab. Heute haben wir einen alten mann gesehen der einen alten schweren Rucksack den Berg raufgetragen hat. Als wir ihn dann wieder eingeholt haben hat er schon ausgepackt gehabt und was hatte er dabei ?
Eine riesige Benzin Schlagbohrmaschine eine flex stahlanker
Und sonst noch anderes Werkzeug.
Er hat n├Ąmlich eine seilgesicherung erneuert.
Jetzt wissen wir ach was das f├╝r Leute sind die die Wege bauen.
Da heute Samstag ist sind sehr viele Leute unterwegs.
Wir haben min 20 Leute gesehen die in den W├Ąnden der Berge zum klettern hingen.
Das Wetter hat auch sehr gut mitgespielt.
Es war etwas bew├Âlkt aber die Sonne ist auch nicht zu kurz gekommen.

Angekommen sind wir heute bei benjamino am passo duran.
Und das war schon um 14 Uhr.
Wir haben dann gleich unser Lager bezogen mit 4 weiteren Wanderern.
Ein deutsches Ehepaar das Uhr Auto wo stehen haben lassen und jetzt 8 Tage durch die Dolomiten laufen und auch noch ein anderes paar aus England die beide immer nur Buch lesen.
Also wurde ein fauler Tag eingelegt und wir haben erstmal ein Nickerchen gemacht. Schaden kann es ja nach 12 Tagen laufen bestimmt nicht.

Das wundert uns sehr wie Menschen einfach Mega Touren laufen k├Ânnen wie z.b. 2 Jahre Von M├╝nchen bis Tibet.
Und jeden Tag einfach nur laufen. Bei uns ist die Motivation in Venedig ankommen aber das ist bei uns nur noch gut eine Woche. Wie soll man sich da jeden morgen motivieren wenn die Schultern Schmerzen und die Schuhe dr├╝cken.
Wir wissen es nicht aber eins ist klar man muss schon etwas verr├╝ck sein so etwas zu machen.

Dann haben wir zu Abend gegessen. Fleischpflanzerl mit Bratkartoffeln und Salat. Also da freuen wir uns schon auf die Pizza am Dienstag Abend in beluno!
Dort werden wir auch die Berge verlassen mit einem grande finale im schiara.
Die n├Ąchsten 3 Tage werden nocheinmal sehr steil auf und nieder gehen bevor es in die Po ebene geht.
Die Wettervorhersagen sind alle auf Sonne eingestellt.
Also werden wir noch etwas schwitzen bevor wir am markusplatz stehen und uns feiern k├Ânnen.

So jetzt geht’s ins Bett

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Tour 18 19 und ein Teil von 20
19:00 • 6. Juli 2012

Heute in der fr├╝h sind wir schon um 6 Uhr aufgewacht und hatten etwas Morgenrot.
Was leider nichts gutes bedeutet hat.

Aber erstmal weiterschlafen bis halb 8 wo es Fr├╝hst├╝ck f├╝r uns gab. Danach wurde zusammengepackt und vor der T├╝r wurde schon wieder ausgepackt weil es angefangen hat zu regnen. Also Regensachen an und los. Dann wurde es nebelig und man hatte einen Sicht von ca 10 Metern.
Dem nicht genug kam noch ein Gewitter auf im wei├č des Nebels konnte man nur manchmal das aufleuchten der Blitze sehen und. Nat├╝rlich der Donner. Aber wir sind gut am Lago fedaia angekommen. Dort hatten wir den plan den Bus bis allege zu nehmen. Weil die Tour nur an der passstrasse entlang ging.
Also die Tour mit dem Bus fahren. Leider kam dann das probelm italienischer busplan und deutsche Logik. Wir waren ca um halb 10 an der Station und haben den bus um halb 12 genommen. Aber wir haben den richtigen bus am Fusse der marmolada gefunden. Nach gut 25 min waren wir auch schon am Ziel. Wir wollten eigentlich beim einsteigen bezahlen aber der Fahrer wollte kein Geld von uns beim aussteigen wollte er immer noch kein Geld also war das eine gem├╝tliche Tour 18.
In allege haben wir den plan gehabt ein Zimmer zu nehmen und dort zu bleiben. Aber das Wetter wurde besser und wir sind mit der Seilbahn zum Start 19 Gefahren. Seilbahn deswegen weil der Aufstieg sehr Steinschlag gef├Ąrdet ist.
Also immer wieder auf und nieder entlang den hohen steilen W├Ąnde des civetta. Vorbei an der tissi H├╝tte dem Ziel der Tour 19 und noch 2 Stunden Marsch ├╝ber Blockwerk durch Wald und T├Ąler sind wir an der vozerella h├╝tte angekommen
Einen sehr sch├Ânen kleinen H├╝tte mitten im wald.
Das einzige Manko ist das hier ca 90% deutsche sind.
Und wie deutsche so sind gibt es kein hallo oder ├Ąhnliches.
Gerade gab es lecker Abendessen Penne Bolognese und einen gemischten Salat.
Sehr gut war es!
Jetzt sitzen wir in unserer Kammer die eine gr├Âsse von 5 qm hat und nat├╝rlich auch 4 Betten aber zum Gl├╝ck sind wir alleine drinnen.
Leider hat das Wetter schon wieder umgekippt und es regnet schon wieder.

Das war der Tag.
Er hat schlecht angefangen aber gut geendet.
Morgen gehts auf die 3 letzte bergetappe.
Wir k├Ânnen das Meer schon fast riechen!

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Tour 16 Teil 2 und 17
04:34 •

Die nacht haben wir im gr├Âdnerjoch im Hotel verbracht.
Bei m├Ą├čigem Abend essen und heute morgen folgte dann das naja Fr├╝hst├╝ck.
Um halb 8 ging es gleich hinter dem Hotel los mit den 7 km Anstieg von 2000 hm auf 3000.
Das erste ger├Âllfeld haben wir uns raufgeschl├Ąngelt bis wir an das Blockwerk gekommen sind. Dann kamen die seilgesicherten Passagen und mit ihnen kam auch der Regen. Was das ganze etwas schwieriger machte.
Aber mit unseren 16 Rentnern aus Neumark im R├╝cken hatten wir viel Spa├č und gute Begleitung. Am Ende der Krakelei hat dann jeder seinen Regenklamotten ausgepackt und es ging weiter Richtung rif. Pisciad├╣ H├╝tte die schon nach 100 Metern kam. Alle 18 Man rein und die ersten Wei├čbiere wurden auch schon bestellt.
F├╝r uns gabs nur hei├čen Tee.
Nach 30 Minuten hat sich dann auch der Regen verzogen und die regenkleidung wurde wieder eingepackt.
Und weiter ging es Berg auf auf 2962 Meter ├╝ber Meer.
Dem h├Âchsten Punkt auf unserer tour nach venedig. Leider hat hier oben auch das wetter nicht so mitgespielt.
Regen Wind und Nebel. Also weiter Richtung rif. Bo├ę dem eigentlichen Etappenziel f├╝r heute.
Schnell noch an der Wegweisung falsch abgebogen und es ging am Klettersteig entlang zur H├╝tte. Dort gab es einen apfelschorle zur Feier des Tages . Dann haben wir erfahren das es kein Bett mehr gibt f├╝r die Nacht.
Also weiterlaufen.
Leider kann man die H├╝tte in 1 ner Stunde zu Fu├č von der Gondel erreichen was diese H├╝tte zum ballerman in den Dolomiten macht.
Aber wir Wolten noch einen draufsetzen also sind wir noch auf den piz bo├ę mit 3152 hm unsere erster 3000 er was uns schon stolz gemacht hat .
Da wir noch viel vor hatten ging es schnell wieder runter vom windigen Gipfel. Auf Richtung podoj Joch wo nat├╝rlich touris waren ohne Ende! Also weiter ├╝ber den n├Ąchsten Berg auf Trampelpfad und Schotterstra├če bis zur rifugio viel dal Pan H├╝tte wo wir die Nacht verbringen werden.
Zum Abendessen gab es Penne Bolognese von der Mama des Hausherren man schmeckt das man in Italien ist und das man die bergh├╝tten essen links liegen lassen kann.
Aber da wir nur gefr├╝hst├╝ckt haben h├Ątten wir auch das gegessen.
Also das wars f├╝r heute von unserer Tour wir haben es genossen bei durchwachsenem Wetter diesen sch├Ânen Teil der Dolomiten zu sehen.

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Tour 15 und 16 ( die H├Ąlfte)
15:33 • 4. Juli 2012

Heute ging es wieder los um 6 Uhr.
Wir haben die schl├╝tterh├╝tte verlassen als alle anderen venedigwanderer noch geschlafen haben.
Da war u.a die Reisegruppe 60+ vom Alpenverein aus N├╝rnberg mit 16 leuten 2 M├Ądels die ihren abi Urlaub machen und noch min. 4 P├Ąrchen die den weg ├╝ber die Alpen suchen.

Heute ging es weiter auf dem weitwanderweg Nummer 2.
Start war ein sehr langes ger├Âllfeld das uns sehr zum schwitzen gebracht hat. Und dann sind wir die Umgehung des klettersteiges gegangen. Weil 4 Meter Kamin und 10 Meter Leiter waren uns dann doch etwas zu anspruchsvoll.

Also wir unsere Stunde Umweg geschafft haben wurde erstmal gekocht. Spagetti mit lauch Creme Sauce.
Es ist schon lustig Wenn die andern immer schauen was wir da so machen. Aber das ist halt der Vorteil wenn man so fr├╝h aufsteht dann kann man auch mal einfach ne Stunde im Gras sitzen. Man hat ja schlie├člich Urlaub.

Der weg brachte uns dann bis zur puezh├╝tte welche unser Tagesziel gewesen w├Ąre. Aber es waren so viele Leute unterwegs schlimm und das unter der Woche. Und wenn man dann schon aus der Ferne das stromagregat h├Ârt macht das keinen Spa├č. Also haben wir und noch 3 Stunden gequ├Ąlt und sind zum gr├Âdner Joch gelaufen. Hier sind wir jetzt an der passstrasse im Hotel und suchen uns jetzt gleich was zum Abendessen.

Morgen besteigen wir den piz boe mit 3152 Metern
Der h├Âchste Punkt der ganzen reise und unser erster 3000 er

Jeder muss ja mal klein anfangen bevor man sich an die 8000 er machen kann ­čśë

Also viele Gr├╝├če in die Heimat .

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Tour 14
14:18 •

1370 hm Aufstieg und 990 hm Abstieg.
Und das auf 22 km .
Die nacht haben wir um Speicher im matratzenlager
Die Nacht war eigentlich sehr erholsam.
Um 8 sind wir ja schlie├člich schon ins Bett.
Dann kann man auch um halb 6 aufstehen und um 6 loslaufen. Es ging ├╝ber Weiden Berg auf und Berg ab.
Zum w├╝rzjoch und weiter zum h├Âhenwanderweg Nummer 2
Der uns zur schl├╝tterh├╝tte gebracht hat.
Heute gab es auch die erste Verletzung.
Ich hab mit meinen rechten Fu├č verdreht und jetzt tut mir der vorfuss weh. Aber ich kann noch laufen also wird’s schon weiter gehn und wir m├╝ssen nicht zwangspausieren. Morgen gehts weiter Richtung S├╝den. Und das Wetter soll sch├Ân bleiben.
Der weg laut f├╝hrer umgeht eigentlich den Klettersteig aber laut Karte ist die Umgehung der Klettersteig und anders die Umgehung.
Naja wir werden es sehen schlimmstenfalls muss man halt ein paar Meter zur├╝ck laufen.

So jetzt gibt’s erstmal ein alkoholfreies Wei├čbier auf den 91 geburtstag von meiner oma.
Eigentlich wie jeden Abend aber heute zur feier des tages evtl. Ein zweites und dann startet auch hoffentlich die K├╝che mit der Produktion.

Achso heute war tour 14 von 29 also morgen ist Halbzeit !!!!!

Also gute Nacht

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Tour 13
15:37 • 2. Juli 2012

So wir sind auf der kreuzwiese.
Heute ging es nach einem guten Fr├╝hst├╝ck nach niedervintl
Zum einkaufen.
Unsere nudelvorr├Ąte halten ja auch nicht ewig ­čśë

Von dort ging es dann 4 Stunden Berg auf
zur roner H├╝tte und nochmal 2 Stunden weiter zur kreuzwiesen Alm .
Heute war es sehr schw├╝hl aber es hatte den Vorteil das es bew├Âlkt war und die Sonne nicht ganz so nach unten gebrannt hat.
Der Aufstieg war sehr anstrengen aber wir werden auch von Tag zu Tag besser und k├Ânnen mit der kondition Haushalten
Naja ok wir versuchen es zumindest.

Die F├╝├če Leiden auch schon etwas unter den Schuhen
Die ersten Blasen haben sich auch schon blicken lassen.

Aber sch├Ân ist es hier in Italien in den bergen.
Wer wissen will wo wir gerade sind.
Wir sind in der N├Ąhe von Brixen. Und es geht weiter Richtung S├╝den.

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Tag 11 Tour 12
15:27 •

So heute ging’s ├╝ber die Grenze!
Wir sind in S├╝dtirol.
Nach unserer windigen Nacht drau├čen unter Sternen klarem Himmel sind wir um 5 aus den Schlafs├Ącken gekrochen.
So zusammengepackt und auf Richtung Italien.
Nach ca. 2 Stunden sind wir an der pfitchjoch H├╝tte angekommen und dort gab es zum fr├╝hst├╝ck ersmal einen Spezi der wieder greislig war. Ich sag nur Zitronenlimonade.
Von dort ging es dann ca 700 hm ins tal Richtung Stein.
Davor wird aber zum n├Ąchsten Anstieg abgebogen.
Und es ging in Serpentinen 1300 hm nach oben.
Da haben wir beide sehr geschwitzt und das lag nicht nur an den 35 C.
Aber nach dem 4 st├╝ndlichen Aufstieg mussten wir auch wieder nach unten. Also das ganze wieder nach unten.
Auf einer selbstversorger H├╝tte haben wir uns noch eine Milch und einen Himbeersaft geg├Ânnt.
Auf dem weg nach unten machten wir uns schon Gedanken das wir beim Edel Italiener essen werden aber leider gab es diesen nicht f├╝r uns.
In Pfundes angekommen waren 3 Pensionen schon voll und wir haben noch einen Platz beim „Schneider“ bekommen.
Aber diesen erst nach dem wir alle anderen abgeklappert haben.
Duschen und ab zum Wirt!
Als Vorspeise salatplatte dann jeder ein Schnitzel und zum Nachtisch noch eine Portion Nudeln mit Sauce .

Ja wir sind ausgehungert
Aber jetzt sind wir gl├╝cklich und kaputt
Und liegen schon um 9 Uhr im Bett.

Also gute Nacht euch allen und viel Spa├č beim Fu├čball schauen.

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Tag 10
19:46 • 30. Juni 2012

Was f├╝r ein Tag .
Heute ging es vom spannagelhaus ├╝ber die friesbergscharte zum olperrer Haus und weiter Richtung pfitscher Joch.

Start war um halb 7 mit einem 2 st├╝ndigem Aufstieg zur Frie├čbergscharte ├╝ber Schnee Ger├Âll und Stein.
Oben angekommen hatte man einen wundervollen ausblick auf die Zillertaler Alpen .
Es ging hinunter ├╝ber einen Drahtseil Versicherten weg Richtung friesbergsee
Weiter ging’s ├╝ber den Berliner h├Âhenweg zum olpererhaus wo es nur greisligen Spezi gab. Statt mit orangen Limo mit wei├čem Limo b├Ąh! So und es ging weiter auf einen Treppenstufen Wanderweg mit ca 2500 Stufen.
Am Ende sind wir an einem Kiosk rausgekommen wo es erstmal eine orginal Cola gab.
Und jetzt ging es noch etwas im Naturschutzgebiet ├╝ber kuhweiden an B├Ąchen entlang zu unserem Lager.
Frischluft und so ­čÖé

So jetzt sind wir nur noch 1 gehstunde von Italien entfernt und morgen sollten wir schon in Pfundes sein.
Und da wir heute schon so flei├čig waren haben wir dann Einen Tag aufgeholt f├╝r evtl. Ko Tage .
Die Kondition ist bei uns beiden noch ganz gut und die F├╝├če machen auch noch das was sie sollen nur nach ewigem laufen stolpert man ├╝ber jeden Stein weil die Konzentration nachl├Ąsst.
Aber das ist ja Urlaub ­čÖé
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Tour 9
19:21 •

Lizumer H├╝tte -spannagelhaus

8,5 Stunden gezeigt
1790 hm Aufstieg und 1330 Abstieg.

Wir sind am hintertuxer Gletscher auf 2530 Meter

Der Tag begann um halb 6 als der Wecker lautete und wir uns langsam aus dem matratzenlager gek├Ąmpft haben.
Es ging los mit einem Anstieg zum geierjoch. In der Mitte davon zog pl├Âtzlich Nebel auf und man konnte keine 10 Meter mehr sehen mit GPS haben wir uns dann einen Platz zum fr├╝hst├╝cken gesucht weil das snickers nach dem aufstehen war nicht so nahrhaft. Es gab R├╝hrei leider war es etwas viel Wasser f├╝r das eipulver und wir haben das ganze mit reisflocken abgerundet. Es war ganz ok.
Nach 20 Minuten war der ganze Spuk auch schon wieder vorbei und der Nebel hat sich so schnell verzogen wie er kam und wir sind weiter zum geierjoch. Von dort ging’s weiter zum junssee der noch gefroren war. Der weg f├╝hrte weiter Durch ein Tal wo wir viele Murmeltiere gesehen haben. So n├Ąchster Anstieg zur gesch├╝tzspitzsattel auf durch ein schneefeld das schon sehr weich war was das ganze etwas m├╝hsam machte. Aber wir haben es auch hinbekommen. Nach dem Anstieg folgt immer auch der Abstieg und es ging 700 hm Berg ab was nicht wirklich Spa├č machte. Im weitental hatten wir noch einen wundervollen Wasserfall. Und es ging zum Anstieg zum tuxer joch Haus.
Und von dort ging’s dann weiter zum spannagelhaus.
Und es gab Spiegelei mit leberk├Ąs und brarkartoffeln.

Jetzt sind wir schon im Lager ( wieder alleine)
Und haben uns mal wieder aUsgebreitet.

Morgen gehts ├╝ber das tuxer massiv immer weiter Richtung Italien wo wir ├╝bermorgen Einlaufen werden.

Das Wetter war heute wieder sehr hei├č und morgen sollen es bis zu 38 c werden.
Waschb├Ąren sind wir beide schon und die ein oder anderen roten stellen kann man nicht leugnen. Es ist ja auch Urlaub und da geh├Ârt Sonnenbrand dazu trotz lsf50!

Gestern hat es noch ordentlich gewittert als wir schlafen gegangen sind und wir waren dann doch froh nicht drau├čen geschlafen zu haben. Aber morgen wird’s wohl wieder darauf rauslaufen. Wir werden sehen und berichten.

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Tour 8
18:38 • 28. Juni 2012

Was f├╝r ein Tag.

Die Nacht haben wir ja auf unserem schneefeld gen├Ąchtigt leider haben wir keine Schnee Heringe dabei deswegen war es heute beim aufwachen etwas z├╝gig da es uns eine Seite weggeweht hat.
Aber wir haben gut geschlafen.
Heute gibts rund: 15 km 750 hm Anstieg und 1330 Berg ab.
Der weg f├╝hrte ├╝ber gro├če ger├Âllfelder trampelpfade drahtseilgesicherte Passagen zu insgesamt 5 Gipfel also ein auf und nieder.
Gestern haben wir ja schon am glungezer Gipfel gestartet
Heute in der fr├╝h kam die Kreisspitze dann das rosenjoch grafmartspitze naviser J├Âchl und die klammjoch.
Leider hatten wir nicht genug Wasser dabei was uns beide schon etwas dehydriert hat aber wir haben uns auch ohne Wasser den Berg runter gequ├Ąlt .

Jetzt sind wir in der lizumer H├╝tte. Hier hat es erst mal einen Spezi f├╝r uns ausgetrockneten gegeben. Und zum essen gabs Schweinebraten k├Ąsenudeln und Salat.
Warmes Duschen kostet extra also weiterspinnen .

So jetzt gibt’s noch je Betthupferl Spezi und dann wird geschlafen

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Urlaub Tag 1
18:00 •

Sooo wir sind im Urlaub.
Heute sind wir von Hall in Tirol
Gestartet und haben uns Richtung tulfs durchgeschlagen.
Manchmal war es doch etwas schwer den richtigen weg zu finden. Aber wir sind dann doch an unserem ersten Gipfel angekommen dem glungenser dort haben wir die Sonne genossen und haben noch ein paar km alpines Gel├Ąnde zur├╝ckgelegt. D.h Felsen ├╝ber die man klettern muss und umgehen h├╝pfen also viel kraft gekostet wenige km gutgemacht.

Dann haben wir auf dem weg ein schneefeld gefunden das unsere erster Biwak Platz wurde. Tarp aufgestellt und den kocher angeworfen. Spagetti mit Tomatensauce ( die Reste aus Gr├Ânland )

Dann noch ne halbe Tafel Schokolade und dazu noch die Sonne ├╝ber dem Inntal genie├čen.
Herrlich .

Heute war ein recht anstrengender Tag.
Wir beide sind mit leerem Magen los und dann noch der Anstieg auf 2700 Meter hat schon gestrauchelt .
Naja waren doch etwas weniger weil die Seilbahn uns 1100 H├Âhenmeter abgenommen hat .

Ja das war Tag eins

Achso die Anreise.
Da die Susi eh im Inntal was zu erledigen hatte sind wir heute fr├╝h mit Uhr um halb 8 aufgebrochen.

So Fotos gibt’s auch

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Morgen gehts los
22:18 • 26. Juni 2012

Morgen geht es auf die reise.
Der Rucksack ist gepackt,
Die Stimmung ist gut
Und das Wetter wird traumhaft.

Wir freuen uns schon!

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7. Lamsenjochh├╝tte Schwaz 2012-05-27
12:17 • 2. Juni 2012

Um 5 Uhr wache ich auf und genie├čen den Sonnenaufgang. Da es immer noch sau kalt ist (0┬░C) kochen wir R├╝hrei im Winterlager und starten dann den Abstieg ├╝ber den harten Schnee Richtung Sattelalm. Der Weg ist durch den harten Schnee sehr anspruchsvoll, aber die Schneefelder verabschieden sich recht schnelle, wir sehen wieder eine G├Ąmse.
Der Weg ist anschlie├čend angenehm zu begehen und f├╝hrt uns durch sch├Âne W├Ąlder und auf angenehmen Wegen zur Sattelalm. Wir springen noch ├╝ber ein paar Steine in einem kleinen Fluss. Auf der Sattelam schlagen wir uns mit einer Riesenportion Kaiserschmarren und zwei Spezis den Bauch voll (f├╝r 12,60 Euro), es kommt Urlaubsstimmung auf, ich wechsle auf die FF, unsere Camelbags sind leer wir f├╝llen am Fluss noch kurz auf und gehen vergn├╝gt weiter Richtung Schwaz. Jetzt merkt man das Pfingsten ist die Leute werden mehr und auch die Parkpl├Ątze am Wegesrand sind voll. Wir lassen uns davon aber nicht beirren und genie├čen die letzten Kilometer unserer Wanderung, vorbei ein Kuhwiesen. Am Schwazer Bahnhof angekommen kaufen wir panisch Tickets eines davon wird sich als nutzlos herausstellen (naja 12 Euro kann man verschmerzen). Wir fahren mit dem Zug nach Kufstein, dort steigen wir in den EC nach M├╝nchen. Kurz vor Rosenheim, FahrkartenkontrolleÔÇŽwir m├╝ssen den Zug verlassen unser Bayernticket gilt nicht im EC. Somit verbringen wir eine weitere Stunde wartend auf den n├Ąchsten IC nach M├╝nchen auf dem Rosenhomber Bahnhof, zumindest gibt es dort Bier, auch die Paprika verspeisen wir gen├╝sslich. Endlich im IC sollte unsere Fahrt kurz vor Grafing durch eine Baustelle und anschlie├čend durch eine Schafherde um weitere 45 Minuten verz├Âgert werden, aufgrund dieser Versp├Ątung f├Ąhrt unser Zug nur bis M├╝nchen Ost und nicht wie geplant bis zum Hauptbahnhof. Jetzt noch kurz in die U-Bahn und schon bin ich daheim.

 

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6. Eng Lamsenjochh├╝tte 2012-05-26
12:17 •

Gegen 7:30 starten wir in die Eng, vorbei an den ersten Bergen ├╝ber 2000 Metern auf unserer Reise nach Venedig. Der gro├če Ahornboden verzaubert uns in der morgendlichen Sonne. Dort f├╝llt sich der Parkplatz bereits mit wanderw├╝tigen Flachlandtouristen aus allen Herrgotts L├Ąndern. Die Gipfel der Berge sind noch stark verschneit, aber wir sind guten Mutes und machen uns auf zur Binslalm. Der kurze Weg f├╝hrt kurz nach dem Hotel steil Bergauf, am Wegesrand k├Ânnen wir zum ersten Mal den Schnee ber├╝hren. An der Binsalm angekommen, g├Ânnen wir uns eine kleine Verschnaufpause mit einem kalten Spezi und sehen eine kleine Lawine abgehen. Um unser heutiges Etappen Ziel zu erreichen, m├╝ssen wir aber zu erst einen steilen Hang hinauf, dieser ist ca. 50 cm mit Schnee bedeckt, mittlerweile ist es ungef├Ąhr 10 Uhr der Schnee wird langsam sulzig. Die Sonne brennt, nur in kurzer Hose und T-Shirt bekleidet sehen wir die ersten Krokusse und einen Marienk├Ąfer auch ein paar G├Ąmsen k├Ânnen wir auf den H├Ąngen erkennen. Nun folgt der gef├Ąhrlichste Teil unserer Etappe, wir m├╝ssen eine Schneefelder queren zum Gl├╝ck haben wir Vorg├Ąnger gehabt die uns tolle Spuren gelegt haben, ansonsten w├Ąre die ├ťberquerung nicht m├Âglich gewesen. Wir kommen heilfroh an der Jamsenlochh├╝tte an, und legen uns erstmal in die Sonne. Den Sonnenbrand haben wir uns aber beim Aufstieg eingefangen. Ein paar Wanderer treffen wir auch noch, aber die Nacht verbringen wir alleine bei der H├╝tte unterm Tarp. Zu essen gab es Bratw├╝rstl mit Sauerkraut. Auch die kleine Gedenkst├Ątte besuchen wir, die vielen Ungl├╝cke lassen stimmen uns nachdenklich.

Mein gro├čes Ziel die Milchstra├če zu fotografieren wird sich diese Nacht erf├╝llen, ich pelle mich aus dem Schlafsack um bei ca. -3 ┬░C den klaren Sternenhimmel zu genie├čen.

 

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5. Vorderi├č Eng 2012-05-25
12:12 •

Aufgrund des bef├╝rchteten Schnees in der Schlauchkar haben wir uns f├╝r die Tour ├╝ber das Lamsenjoch nach Schwaz f├╝r die ├ťberquerung des Karwendels entschieden, wir hoffen inst├Ąndig, dass dieses Tour begehbar ist.

Wir starten direkt nach der Arbeit mit der Bob von der Donnersbergerbr├╝cke Richtung Lenggries, wir bestellen unser Taxi nach Vorderi├č noch in der Bob. Es steht auch direkt bei unserer Ankunft bereit. Wir nehmen noch eine weitere Person mit nach Vorderi├č, er m├Âchte mit seinem Schlauchboot die Isar nach M├╝nchen befahren um f├╝r seinen Trip den Yukon entlang zu trainieren. Kein Problem Taxi ist ja gro├č genug.

In Vorderi├č angekommen, stellen wir fest, dass das GPS nur die Luftlinie gespeichert hat und nicht den wahren Track, aber das sollte auf der heutigen Etappen entlang der Teerstra├če kein Problem sein. So wandern wir weiter immer gef├╝hrt von einer ger├Ąumten Stra├če. Insgesamt halten zwei Autos an und bieten uns an uns mitzunehmen aber wir lehnen dankend ab.

Wir passieren die Staatsgrenze zu ├ľsterreich, in Hinteri├č umh├╝llt die Nacht unseren Weg.
Wir planen bis Parkplatz 9 zu wandern und dort in einem Waldst├╝ck zu n├Ąchtigen, aber die Stra├če wird uns zu viel nach ca. 18 km suchen wir zwischen Parkplatz 7 und 8 ein Platz f├╝r unser Biwak, den ersten Platz verlassen wir recht schnell wieder, als er bei genauerer Betrachtung keinerlei Sichtschutz bietet. Der zweite ist umso besser und deshalb gibt es um 0:30 noch eine halbes Kilo Sp├Ątzle mit Ei und K├Ąse garniert mit R├Âstzwiebeln (├╝berschlagen hatte alles 2400kcal), das Tarp schenken wir uns und legen uns in die Schlafs├Ącke.

Die Nach verl├Ąuft ruhig um ca. 5 Uhr fahren die ersten Autos in die Eng.
Ich teste die F├Ąkalienlochaushebeschaufel und lege mich anschlie├čend noch einmal kurz hin.

 

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4. Tutzinger H├╝tte Bad T├Âlz 2012-05-13
12:11 •

Der Wecker l├Ąutet um 6:45. Das Fr├╝hst├╝ck lassen wir aus, wir wollen lieber raus, gerade kommt n├Ąmlich die Sonne ├╝ber die Benediktenwand, welche wir gestern Abend gar nicht mehr erkennen konnten, ein ├╝berw├Ąltigender Anblick.

Wir sprechen noch kurz mit dem H├╝ttenwerk ├╝ber den den besten Weg nach Bad T├Âlz. Wir entscheiden uns trotz schlechter Schneemengenvorhersage f├╝r den Weg ├╝ber Arzbach. Die Wolken ziehen die Benediktenwand hinauf dahinter k├Ąmpft sich die Sonne ihren Weg.
Unser Weg ist relativ leicht zu finden und ich erkenne ein paar Steinb├Âcke hinter den B├Ąumen, bis zum Fr├╝hst├╝ck m├╝ssen wir noch einen steilen verschneiten Hang hinunter, hierbei erweisen sich unsere St├Âcke wieder als unverzichtbar. An einer unbewirtschafteten Alm kochen wir R├╝hrei mit Speck, und treffen zwei Wanderer die sich auf dem Weg nach Lenggries befinden, sie schenken uns einen Apfel. Der nun folgende Weg f├╝hrt uns auf Forsstra├čen bis nach Arzbach, in den Waldst├╝cken sehen wir immer mehr Wanderer, Mountenbiker und auch vereinzelte Auto. Es zieht langsam wieder zu aber immerhin regnet es nicht. Von Arzbach nach Bad T├Âlz ist der Weg eben, einzige die Buschige Landschaft bringt Abwechslung. In Bad T├Âlz angekommen m├╝ssen wir noch zum Bahnhof welchen wir um 15:55 erreichen, Abfahrt der Bob Richtung M├╝nchen ist um 16:01 also perfekt. Die Zugfahrt vergeht schnell und die F├╝├če schwellen an, keine Blasen nur der gro├če linke Zeh macht wie immer Probleme.

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3. Vorderiss Tutzinger H├╝tte 2012-05-12
11:36 •

3. Vorderiss Tutzinger H├╝tte 2012-05-12
Diese Etappe beginnen wir mit einer Bobfahrt nach Lenggries, da der Bergesteigerbus noch nicht f├Ąhrt, entschlie├čen wir uns mit dem Taxi f├╝r 35 Euro nach Vorderiss zu fahren.
Wir laufen diese und die n├Ąchste Etappe mit Absicht anders herum, da ein Taxi von Vorderes nach Lenggries schwerer zu bekommen ist als so herum)
An der „Post“ angekommen kreuzen wir einen Fluss (welcher das wohl ist) nach ca. 20 Metern auf der Mautstra├če beginnen die Serpentinen den Berg hinauf. Wir sehen Schnecken, Fr├Âsche und einen Salamander, Butterblumen und verschiedene andere Blumen. Es ist f├╝r heute starker Regen angesagt, Anfangs rei├čt es aber auf und wir wandern in Kurzen Hosen, aber das gibt sich bald kurz nachdem der erste Aufstieg bew├Ąltigt ist, ziehen Wolken auf und es beginnt zu Regenen (was sich die n├Ąchsten 8h nicht ├Ąndern sollte). Gut eingepackt muss ich feststellen, dass ich keinen Handschuhe und keine M├╝tze eingepackt habe, bei ca. 2┬░ und Regen nicht gerade erfreulich. Zum Gl├╝ck hatte der Flo ein zweites Paar Handschuhe und ich meine rote Kappe.

Der Weg f├╝hrt uns an verschiedensten Almen vorbei, und die einzigen Menschen die wir bis zum Ziel sehen sollten waren zwei Holzarbeiter und zwei Mountainenbiker.

Wir machen Pause in einer vom Schnee fast umgedr├╝ckten H├╝tte, Hauptsache trocken, kurz vor Jachenau sehen wir einen Wegwei├čer nicht, (haben ja auch keine R├╝ckspiegel). So wandern wir auf dem relativ leicht zu findenden Weg weiter an Wasserf├Ąllen und vereinzelten Schneefeldern weiter. Der Regen wechselt von Bindf├Ąden zu normalen Regen und wieder zur├╝ck. Gegen 17:00 m├╝ssen wir ein Waldst├╝ck hinauf, ich sch├Ątze f├╝r diese Wegstrecke von ca. 1km haben wir 1h gebraucht, es war kalt, rutschig, windig, und nass. Als wir dachten es geht nicht schlimmer gingen die Schneefelder los. Die Orientierung ist jetzt fast unm├Âglich ohne GPS w├Ąren wir aufgeschmissen, gewesen, die Spuren im Schnee konnten man zwar erkennen, aber es gingen auch welchen auf den Gipfel der Benediktenwand (bei 1┬░, Regen und einer Sicht von ca. 20 Metern haben wir auf den Abstecher verzichtet), nach ca. 10 Metern konnten wir unseren Fehler erkennen und folgten den anderen Spuren zur Trutziger H├╝tte. Aus jetzt nicht mehr nachvollziehbaren Gr├╝nden verzichten wir auf unsere Gamaschen, weshalb Schuhe und Socken nass wurden.

Unsere anf├Ąngliche Angst, dass die H├╝tte nicht bewirtschaftet sei, verflog recht schnell als wir, ca. 200 Meter vor der H├╝tte bereits Stimmen h├Ârten.Wir kamen um 20:30 an der Tutzinger H├╝tte an, noch etwas l├Ąnger und wir h├Ątten unser Zelt aufbauen m├╝ssen.
Die H├╝tte war ziemlich voll, die meisten kamen von Lenggries.

Die K├╝che war schon geschlossen, aber wir konnten noch Schinkennudeln ergattern, die Zimmer waren schnell gebucht, einmal ein dreier Zimmer und einmal ein Matratzenlager.
Wir g├Ânnten uns jeder noch zwei Bier und 2 St├╝ckl Nuss und Marmorkuchen und verkrochen uns dann in unsere Schlafgem├Ącher.

 

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2. Wolfratshausen Bad T├Âlz 2012-04-09
09:17 •

Mit der S-Bahn nach Wolfratshausen dort starten wir direkt nach Bad T├Âlz.
Kurz zuvor hat es kr├Ąftig geschneit, was wir in den folgenden Waldst├╝cken sehen werden.
Heute folgt unser Weg weiter der Isar. Schon hier ver├Ąndert sich das Landschaftsbild. Wir kommen den Bergen n├Ąher.
Wir nutzen zum ersten Mal unsere St├Âcke, anfangs ungewohnt gew├Âhnen wir uns schnell dran.
Sehr sch├Âne entspannte Wanderung ohne Blasen, aber die F├╝├če schmerzen trotzdem sehr. Wie verlaufen uns kurz finden aber schnell wieder den richtigen Weg. In Bad T├Âlz f├Ąngt es an zu regnen. Wir fahren mit der Bob zur├╝ck nach M├╝nchen.

 

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1. M├╝nchen Wolfratshausen 2012-03-25
09:13 •

Wir beginnen bei strahlendem Himmel um 9 Uhr am Marienplatz
├ťber das Tal geht es Richtung Isar, am Deutschen Museum vorbei gehen wir immer Flussaufw├Ąrts Richtung Flaucher.
Obwohl das Thermometer nur ca. 10┬░ anzeigt fangen wir an zu schwitzen, vor allem an den F├╝├čen.

Unser Weg f├╝hrt uns weiter bis zur Gro├čhesseloherbr├╝cke und weiter nach Gr├╝nwald.
Wir wandern weiter Richtung Sch├Ąftlarn gegen├╝ber des Klosters, g├Ânnen wir uns eine kleine Pause und ziehen die Schuhe aus. Oje, dicke Blasen haben sich gebildet, wir vermuten es liegt am Schwei├č und der dadurch aufgeweichten Haut. Z├Ąhne zusammenbei├čen und weiter Richtung Ickinger Wehr. Nun geht es immer gerade aus bis wir kurz vor Wolfratshausen die Isar ├╝ber eine Br├╝cke passieren und den Startpunkt der Fl├Â├če begutachten, hier sehen wir zum ersten Mal die Berge.

Noch eine kleine St├Ąrkung beim Kroaten an der Wolfratshausener S-Bahn ┬áund schon werden wir abgeholt.

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Florian Mühlbauer • www.augustinermonch.de • ich@augustinermonch.de