Tag 5

Die Nacht haben wir am Sandstrand geschlafen
Was nicht gerade das tollste ist… Sand im Schlafsack macht keinen Spaß.
Heute in der früh ging es um 8 wieder los.
Wir wollten zu den caribo falls.
Der Ausgangspunkt war genau gegen über von unserem Camp.
Also rein in die Leeren Boot und los ging es das der ganze See im Nebel hing störte uns nicht.
Es hatte eher eine Geister Schiff Stimmung
An der Anlegestelle war ein großes Schild das die Wandung gesperrt sei aber wir wollten uns den Wasserfall nicht entgehen lassen.
Also haben wir das Schild mal kurzerhand übersehen.

Es ging gut 15 minuten durch Toten Wald bis das Dröhnen des Wasserfalls immer lauter wurde und dann Standen wir schon davor

Wow !!!

Die Wanderung hat sich wirklich gelohnt.

Zurück ging es den selben weg wie wir gekommen sind.

Dann ging es wieder in die Boote zurück und wir machten eine See Rundfahrt auf lake Unna.
Zurück im Camp haben wir erstmal gefrühstückt
Es gab Pfannkuchen von einer fertigmischung
Der erste schmeckte etwas sehr salzig also wollten wir mir der Schokolade nachhelfen was aber nicht viel gebracht hat also war der 2 te Gedanke mit unseren Mini marschmellows zu Punkten aber das ging ganz daneben. Resultat ungenießbar also haben wir nochmal Feuer gemacht und die Reste verbrannt.
Nicht das sich der Bär den Magen noch verdirbt.

Wir haben um 11 unsere Zelte abgebrochen und mussten gut 500 Meter Fluss aufwärts Paddeln was aber ganz gut gelungen ist.

Und wir durften zum ersten mal für diesen Tag das Boot aus dem Wasser nehmen.
Wir hatten heute insgesamt 3 Passagen die mehrere kleine Seen verbunden hat.
Am Nachmittag hat der Wind sehr stark zugenommen und gegen den Wind macht es keinen Spaß zu fahren
Und man merkt auch das wir beide nicht in der besten Form sind.

Aber wir haben es Geschaft bis Camp 45
Angekommen haben wir uns erstmal Nudeln mit Tomatensauce gemacht und danach waren wir beide so kaputt das wir erstmal ein kleines Schläfchen gemacht haben.

Gerade war Aktion im Camp Stephan hat eine Elch Mama gesehen die am Seeufer getrunken hat.
Leider viel zu weit weg.
Wir haben dann schnell und laut unsere Boote über eine Sandbank getragen was dem tollen Tier nichts ausgemacht hat und dann haben wir uns angeschlichen und sind auf gut 20 Meter an den Elch rangekommen.
Ein sehr tolles Erlebnis wo unsere Stimmung gerade ehe sehr müde ist 🙂

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