Hasta la Vista! Puerto Natales

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Um 5:30 klingelt unser Wecker und wir packen unsere sieben Sachen. Der Plan ist Chile ?? zu verlassen und nach Argentinien ?? zu fahren. Nach unserem Frühstück, mit Rühreier, Müsli und Jogurt, gehen wir zum Busbahnhof und unser erster Bus steht schon bereit. Dieser soll uns Richtung Punta Arenas bringen. Ca. 80 km vor dem Ort werden wir aus dem Bus geworfen und sollen dort warten bis der nächste Bus kommt. Das haben wir zumindest so verstanden. Wenigstens sind wir nicht alleine den 2 Franzosen haben den selben Plan nach Ushuaia zu fahren. Als wir so am Straßenrand stehen kommen einige Busse vorbei aber keiner hält an. Nach einer halben Stunde kommt doch der richtige Bus nach Rio Grande.

Bis hierher klappt ja alles wie am Schnürchen.

Die Busfahrt bringt uns zum Kanal ………… hier kommt der Bus auf die Fähre. Bei der Überfahrt haben wir einen Delfin gesehen.

Das Highlight ist aber die Grenzüberfahrt in san Sebastian.

Wir fahren mit dem Bus zur Grenze von Chile. Der 2 Busfahrer steigt aus nimmt seine Aktentasche und geht in die Zoll Station. Wir müssen im Bus sitzen bleiben, nach 10 Minuten kommt der 2 Busfahrer aus der Station, gibt dem Fahrer ein Zeichen und wir müssen aussteigen und in das zoll Häuschen. Hier links an der Schlange vorbei direkt zur Passkontrolle. Trotz bevorzugter Behandlung dauert das doch fast eine halbe Stunde.

Mit dem Bus fahren wir weiter zur argentinischen Grenze. Hier ist der Ablauf noch spannender. Fahrer 1 gibt dem 2. 600 peso dieser nimmt seine Aktentasche, steigt aus und geht erst in das linke Zoll Häuschen anschließend in das rechte. Wir warten wieder auf unser Zeichen und gehen wieder an der Schlange vorbei zu Passkontrolle.

So wir sind in Argentinien! Hier sind auch die Straßen wieder geteert. Gefühlte 100 km vor der chilenischen grenze gab es nur noch eine Sandstrasse.

Auf der Reise nach Rio Grand lief es ohne Probleme. Wir sind am „Bus Terminal“ um halb 5 angekommen und es standen schon 2 Sprinter bereit die uns nach Ushuaia fahren. Die Busse haben Platz für 19 Fahrgäste. Nur blöd das jeder auch einen Koffer oder Rucksack hat. Darum müssen wir die Rucksäcke Umgang abstellen. Naja die 200 km sollten wir ja in guten 2 Stunden hinbekommen.

Dachten wir…… auf einmal blieb alles stehen weil 2 lkw einen Unfall hatten. Dann wurde uns zu verstehen gegeben das es ca. 30 min dauern kann.

Nach 10 min durften wir aber doch auf die Pass Strasse. Und wir waren das letzte Auto das passieren durfte. Da bei uns im Bus eine Reisegruppe von 12 deutschen war mussten die Damen aber noch auf dem Pass auf die Toilette. Also ist der Busfahrer rechts rangefahren und die Damen haben sich aus dem Bus geschält. Bis wieder alle an Board waren hat das aber auch nochmal 10

Minuten gedauert und wir könnten natürlich die Unfallstelle nicht mehr passieren. Also mussten wir 2 Stunden in dem viel zu kleinen Bus mit -5 Beinfreiheit verbringen. Um kurz nach 10 sind wir dann endlich Ushuaia angekommen.

16 Stunden unterwegs sein ist dann doch etwas anstrengend.

Auf dem Weg zum Hostel haben wir ein Lokal gesehen all you can eat bei dem es argentinisches Lamm gibt. Als wir drinnen waren hat er sich als Chinese enttarnt. Unser Hostel ist einfach nur OMG! Viel zu viele Leute für viel zu wenig Platz. Naja 2 Nächte werden wir das schon überstehen.

Felice 2018!

Prost 2018

Wir sind auch angekommen. Zwar 4 Stunden später aber ohne Komplikationen.

Nach unserem leckeren Abendessen haben wir noch ein paar Bier im Hostel getrunken und sind dann gegen 22 Uhr in die Bar nebenan gegangen. Ja da war tote Hose ?

Hier feiert man anders als bei uns. Bis 12 wird bei der Familie zuhause gefeiert und dann wird Party gemacht. Um 1 wollten wir eigentlich schon nach Hause gehen aber die Band hat erst um 1 angefangen zu spielen. Die spanische Musik war laut und rhythmisch. Um kurz vor 2 sind wir aber doch auch ins Bett gegangen. Schlafen war nicht so einfach, da man die Musik von der Bar auch im Zimmer hören konnte. Die Lautstärke war nur minimal leiser als in der Bar selbst. Die Party in der Bar ging bis ca. 5 Uhr. Heute ist Neujahr und alle Geschäfte haben geschlossen.

Sonst haben wir unsere Route weiter geplant. Ich sag nur so viel. Wir kommen in Buenos Aires an !!

Später versuchen wir zur Höhle von Puerto Natales fahren und hoffen das sie offen hat.

Ab hier Stephan:

Wir sind zu dritt, Flo, ich und Lisa aus Ingolstadt. Wir nehmen ein Taxi, wir müssen 30.000 berappen. Der Fahrer glaubt uns nicht, dass wir nur One way fahren wollen. Am Ende können wir ihn doch überzeugen.

An der Kassangekommen, ist der Ticketmann im Mittag, ich muss meinen Namen hinterlassen und wir sollen bezahlen wenn wir rausgehen.

Es ist fast nichts los, was uns sehr gefällt. Wir wandern zuerst auf den Aussichtspunkt ca. 10 Minuten. Die Aussicht ist atemberaubend, grüne Wiesen, das Meer und die schneebedeckten Berge. Weiter geht es zur mittleren der drei Höhlen. Die Höhlen sind dadurch entstanden, dass das Meer vor ungefähr 13.000 Jahren das Gestein ausgewaschen hat. Das Gestein sieht hier wie betoniert aus. Grosser Kies mit Zement dazwischen. Die Höhle ist schon beeindruckend man kann laut Schild 87 Meter hineingehen.

Als nächstes gehen wir hur kleinen Höhle auf dem Weg dorthin sehen wir einen Schwarzspecht Weibchen.

Die kleine Höhle hat zwar kleinere Ausmaße ist aber am unheimlichsten weil dunkel und es evtl in paar tausend Jahren eine Tropfsteinhöhle wird.

Nun müssen wir wieder zum Eingang zurück um die größte Höhle zu besuchen, diese ist gigantisch. 200 Meter tief, 80 Meter breit und 30 Meter hoch.

Die Milodon Caves sind auf jeden Fall sehenswert, schöner wäre es natürlich wenn das Milodon (Riesenfaultier) noch leben würde aber das ist nicht der Fall.

Die Rückfahrt wollen wir per Anhalter bewältigen, wir haben mehr Glück als Verstand nach ungefähr 30 Sekunden können wir bei jemandem mitfahren.

Im Hostel kochen wir unsere letzten Nudeln mit Hühnecremesuppe, es war eklig aber was will man machen.

Morgen geht es nach Ushuaia, 12h Busfahrt, wir freuen uns 😉

Da unsere Pinguintour dort nicht stattfindet fahren wir quasi für die Katz runter, müssen aber hin, da wir bereits den Weiterflug gebucht haben.

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Torres Del Paine Tag 3

Flo:

So wir sind wieder zurück in Puerto Natales.

Die Nacht haben wir auf dem Campingplatz verbracht.

Unser spitzen Zelt hat natürlich den Sturmböen getrotzt. Obwohl manchmal hatten wir doch etwas Respekt wenn die Zelt Außenwand bis zur Mitte geblasen wurde.

Abendessen haben wir natürlich in unseres Luxus Hütte gekocht. Es gab Nudeln mit Tomatensauce. Parmesan darf natürlich nicht fehlen.

Um 7 Uhr haben wir unsere 7 Sachen gepackt und sind auf Wanderschaft Richtung Gipfel gegangen. Laut Karte braucht man einfach 5 Stunden.

Der Weg dorthin ist natürlich gut ausgetreten. Steil geht es auf und abwärts. Auf 870 Meter über dem Meer. Der Weg bringt uns durch magische Wälder mit vielen abgebrochenen Bäumen, Geröllfelder, Flussbetten und natürlich auch ein paar Matsch Felder.

Aber wir kommen ohne größere Probleme am Torres Del Paine An. Ja schon beeindrucken.

Jetzt kommen wir aber zum aber. Das Wetter: heute sonnig nur leichter Nieselregen und starker Wind. Der Wind war zum Teil so stark das der ganzen Staub vom Weg aufgewirbelt wurde und man sogar vom Weg weggeblasen wurde, ja auch wir haben etwas mit dem Wind gekämpft. Ein tolles Spektakel war das die Wasserfälle nicht nach unten geflossen sind sonder der Wind das Wasser nach oben geblasen hat!

Der Rückweg ging über die selbe Route. Nur der einzige Nachteil waren die Menschen! Es waren so viele das man an Engstellen zum Teil 10

Laute auf ein mal passieren lassen musste.

Wir sind aber wieder im Tal angekommen und haben gleich unseren Bus erwischt ohne langes warten.

Ja das war der Nationalpark Torres Del Paine!

Mein Fazit: es ist ein schöner Nationalpark nur leider macht der Park sein Marketing zu gut.

Im Jahr hat der Park 200.000 Besucher und das über die Sommermonate was am Tag ca. 1000 „neue“ Besucher macht.

Dadurch kommt man sich oft vor wie auf einer Pilgerfahrt.

Aber wir haben es gesehen. Wenn man in der Nähe ist kann man sich den Park gerne ansehen aber deswegen nach Patagonien fliegen?

So die Arbeit ist für heute getan wir freuen uns jetzt auf ein Bier.

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Torres Del Paine Tag 2

Torres Del Paine Tag 2

Flo:

Heute in der Früh hat es immer noch gewindet und geregnet.

So war es auch die ganze Nacht.

Wir haben also alles zusammengepackt und haben die Rucksäcke aufgeschnallt und sind losgelaufen. Es ging Richtung Osten zum Camp Central. Der Weg ging durch Gestrüpp, Flussbetten mit und ohne Wasser, und steinige Mond landschaften. Das Wetter hat sich ca. Alle 5 Minuten verändert. Wir hatten Windböen, regen und Sonne. Der Regen war aber nicht annähernd so stark wie Gesten.

Die Überlegungen die Wanderung bereits heute abzubrechen sind Gesten auf Grund der vielen Menschen und wegen dem schlechten Wetter entsandten.

Wir sind aber noch im Park!

Als wir gegen 14 Uhr im Camp angekommen sind haben wir beschlossen wir gehen morgen noch den letzten Arm des W Trail und fahren dann nachhause.

Also das nasse Zelt aufgebaut, die Schlafstätte eingerichteten und wir haben gekocht. Es gab Spargel / Champignon Creme mit Spaghetti.

Wenn das Essen nicht schmeckt braucht man auch Parmesan. Zum Glück haben wir 2 Packungen dabei.

Zum Camp, man kann es sich so vorstellen wie eine Westernstadt in der ein Hotel ist. 10 Gehminute davon entfernt ist der der Campingplatz auf dem wir eingezogen sind. Hier gibt es aber alles! 2 Kioske bei denen man sich alles kaufen kann was man braucht, also von Bier bis Kocher.

Die Entfernung zwischen Hotel und Campingplatz ist wohl dafür das man den Spalt zwischen Arm und Reich aufrecht erhält.

Wie ist der weitere Plan.

Wir kommen jetzt schon ein Tag früher zurück nach Port Natales. Dort werden wir uns noch die Höhle ansehen und auf die Weiterfahrt am 2.1 nach Ushuaia, der südlichsten Stadt von Südamerika, warten.

Leider hat Gesten meine Ausrüstung etwas gelitten. Am Campingplatz bin ich an einem Baum hängen geblieben und habe mir die in die Jacke ein Loch gerissen. Beim auspacken des „Foto Abenteuer Rucksacks“ habe ich festgestellt das der Inhalt nass ist leider war auch die komplette Fotoausrüstung im Rucksack und ist nass geworden.

Die Stimmung war / ist im Keller da leider die Kamera einen total Ausfall hat und sie wohl nur noch als Aquarium verwendet werden kann……..

Schade wenn eine Fotoreise wegen eines schlechten Rucksacks im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser fällt.

Fazit Stephan: Naturerlebnis wäre top, aber zu viele Leute und der Kommerz macht den Park kaputt. Ich würde nicht mehr herfahren. aber wenigstens liegt kein Müll rum

Nachtrag

Das wichtigste.! Morgen geht es für uns in den Nationalpark. Wir können leider nicht unsere 10 Tages Tour gehen Sonden nur bis zum 31. also wird es bis Sylvester von uns nichts mehr zu lesen geben.

Stephan hat gesagt das reicht an Information. ?

Auf nach patagonien!

Heute um 4:10 hat nich das bestellt Sammeltaxi abgeholt. Außer mir waren keine weiteren Gäste dabei.

Am Flughafen war schon ordentlich was los. In der Schlange von sky waren gefühlt 50 % Wanderer. Was aber interessant wäre was die Leute alles auf so eine Reise mitnehmen. Die Wagen zeigen bei deren Rucksäcken nicht selten knapp 20kg an. Dazu kommt aber noch der Rucksack für das Handgepäck. ?

Es gibt sogar manche Passagiere die versuchen die Gas Kartusche mit ihrem Gepäck aufzugeben.

Der 3 Stunden Flug nach Punto Arenas war ganz angenehm. Es gab aber weder etwas zu trinken noch zu Essen.

Am Flughafen hält der Bus nach Puerto Natales, dort wo Stephan schon wartet. Aber ich habe noch kein Ticket. Der Sicherheitsmann, an der Schleuse zum Ankunftsbereich hat mich dann zur Information begleitet. Dies hat er der Aufgabe des aufpassen bevorzugt. An der Info habe ich einen Zettel bekommen auf dem die Abfahrtszeiten drauf standen. Und ganz groß auf englisch das man die Tickets online buchen muss oder im Zentrum am Busbahnhof kaufen soll. Ja….. ich habe dann einfach mal gewartet und konnte noch einen Platz beim Busfahrer kaufen. Er hat zwar 1000 chilenos mehr gekostet aber das kann man verkraften. Das sind ca. 1,40€ .

Jetzt tuckere ich mit dem Bus durch die karge Landschaft. Es gibt viele Schafe und ein paar Kühe die zwischen den Sträuchern und Büschen grasen.

Wir sind wieder vereint ?

Ich bin am Busbahnhof angekommen und Stephan hat nich natürlich nicht abgeholt. Aber er wusste auch nicht wann ich ankomme. Ich bin zum Hostel und wer war da schon in der Lobby der Stephan 🙂

Wir sind dann erstmal zum Hafen gegangen und haben erstmal ein Bier auf unser zusammenkommen getrunken.

Es ist schon schön wenn man wieder zusammen Urlaub macht.

Flo Santiago Tag 2

So heute sieht es in Santiago ganz anders als Gesten aus. Die Stadt lebt und nicht gerade wenig. Es sind sehr viele Autos auf der Straße und die Menschen haben sich auch über Nacht verdreifacht.

Heute war City tour angesagt. Es ging 3 Stunden über die Marktplätze und die Altstadt. Geendet hat die Tour auf dem Friedhof. Es hört sich zwar etwas seltsam an aber es war eine Klasse tour. Dabei waren natürlich auch 3 weitere deutsche.

Die Deutschen sind halt überall. Das witzige war aber das 2 davon aus Aubing kommen. Wir sind nach der Tour noch zusammen Mittagessen gegangen, wir mussten natürlich die empfohlenen Speisen probieren, die uns Camilo vorher auf dem Markt gezeigt hat. Es gab eine Auswahl an Fisch Fleisch und Hühnchen. Das 4 war leider nicht ganz definierbar aber lecker. Danach sind wir noch etwas über die Märkte geschlendert und danach haben wir und auch wieder getrennt.

Morgen um 4 in der fruh breche ich die Zelte in Santiago ab. Um 4:10 holt mich ein Taxi ab und bringt mich zum Flughafen. Es geht nach Punta Arenas. Dort können wir leider nicht the o im Torres Del Paine laufen. Unsere Reservierung hat leider nicht geklappt. Aber wir finden was spannendes als Alternative. Wahrscheinlich wären uns sowieso zu viele Touristen im Park.

Morgen gibts mehr Informationen aus patagonien ?

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Santiago

Als ich heute Nacht im Hostel angekommen bin war im ganzen Haus laute Musik und Party. Ich habe aber nur die Dusche gewählt und dann das Bett bevorzugt.

Ich habe geschlafen wie ein Stein und habe nichts von der Party mitbekommen.

Heute früh bin ich um 9 Uhr auf Entdeckungstour gegangen.

Ja eine leere Stadt. Nachdem gestern alle gefeiert haben bis zum Schluss waren heute auch alle Geschäfte wegen Weihnachten geschlossen. Zur Mittagsstunde haben dann ein paar Tante-Emma-Läden geöffnet und ich konnte mit wenigstens etwas zu trinken kaufen. Im

Hostel zurück musste ich erstmal das Zimmer wechseln. Sie haben mir heute Nacht das falsche Zimmer gegeben.

Hab mich schon gewundert weil das erste Zimmer sogar ein Bad auf dem Zimmer hatte. Naja zum schlafen reicht das andere Zimmer auch.

Am Nachmittag ging es auf den „Hausberge“ von Chile. Dort ist eine große Mariensäule und eine Kirche wie ein Theater aufgebaut. Natürlich läuft lautstark Weihnachtsmusik.

Man hätte mit einer Zahnradbahn auf den Berg fahren können aber wenn man Zeit hat kann man auch Zufluss gehen.

Die Zeitangabe von 2 Stunden wurde nur angeschrieben damit die Leute mit der Bahn fahren. In 30 Minuten stand ich bei der Maria. Die kleine Wanderung war ein schöner Zeitvertreib. Und die „Kirche“ unter freiem Himmel hat auch eine spannende Stimmung verursacht. Ich bin dann wieder etwas abgestiegen und habe mich in die Sonne gesetzt und den Blick über die Stadt schweifen lassen.

Ich bin dann wieder zurück in s Hostel und habe etwas Pause gemacht.

Beim heimlaufen habe ich zum Glück einen Innenhof gesehen in dem mehrere Restaurants sind. Dort bin ich gerade. Es gibt Fisch !

Erst wollte ich eine gemischte Fischplatte, der Kellner kam zurück und meinte die ist leider aus ob ich alternativ Lobster nehmen möchte. Ich habe bejaht und er kam wieder zurück und sagte dann das auch der lobster aus ist. Jetzt habe ich einen gemischten fischteller frittiert bekommen. Naja es gibt chilenisches Bier mit 7,5%.

Jetzt trinke ich noch gemütlich aus, dann geht es wieder zurück ins Bett.

Bin noch etwas müde von der Anreise aber ich glaube ich habe einen leichten Hitzschlag. Es hat nämlich tagsüber locker 32C. Zum Glück meldet der Wetterbericht kühleres Wetter für patagonien.

Stephan ich komme !

Heute ist auch meine Reise losgegangen.

München – Paris – Lima – Santiago de Chile

Man denk ja an Weihnachten sind nicht viele Leute unterwegs. Aber die schlagen am check in war schon sehr sehr lang.

Aber ich war ja früh genug da und ich konnte meinen Rucksack aufgeben, 8,3 kg. Die Frau am Schalter meinte ob das mein Handgepäck ist.

Dann ging es auch schon los München Paris der Pilot war 30 min schneller als geplant.

In Paris hatte ich dann 2h zum umsteigen was kein Problem dargestellt hat.

Als ich in den Flieger nach Lima eingestiegen bin kam das erste mal Weihnachtsstimmung auf die Crew hatte eine Nikolausmütze auf.

Dann kam auch schon das Weihnachtsmenü, Hündchen mit Kartoffelbrei, ein Törtchen und rum Punsch ?

In Lima angekommen fängt man erstmal an zu schwitzen. 28C dazu kommt noch Weihnachtsmusik aus den Duty Free Shop s.

Das passt aber nicht so ganz.gerade sitze ich in meinem 3 und letzten Flug für heute. Es geht mit noch 20 anderen nach Santiago de Chile.

Platz habe ich also genug.

Am Flughafen ging alles problemlos, dort habe ich Katrin kennen gelernt. Mit ihr bin ich dann im Sammeltaxi in die Stadt gefahren bis zum Hostel.

Es ist aber unglaublich wieviel nachts um 2 noch los sein kann. Die Straßen sind voll. Dementsprechend lange hat die Fahrt gedauert.

So ich bin nach 24 Stunden auf Achse durch und geh schlafen. Morgen wird Santiago erkundet.