Schlechte Erfahrung mit dem F-Stop Shinn! Update!!

Meine Erfahrung mit dem F-Stop Shinn Adventure Rucksack. Der Rucksack ist gut verarbeitet

und das Tragesystem eignet sich gut für lange Trailwanderungen. Das System mit den ICUs ist

eine großartige Lösung für den Transport und Lagerung der Ausrüstung.

Die ganze Kameraausrüstung hat ihren Platz und ist auch scheinbar sicher verpackt.

Leider gibt es auch einen großen Minuspunkt. Der Rucksack wird als Allwetterrucksack für

Abenteuertouren ins Hinterland angepriesen. Bei meiner Foto-Reise durch Patagonien musste

ich feststellen, dass der Rucksack nicht komplett wasserdicht ist. Der Materialmix für die „Haut“

ist wunderbar und Wasser tropft wirklich gut ab. Das Problem sind die Reißverschlüsse.

Einige sind wasserdicht und andere nicht. Der Reißverschluss aus dem Hutfach ist wasserdicht.

Aber der wichtigste Reißverschluss am Rückenpolster, zum Kamerafach, ist leider nur ein „normaler“ Reißverschluss.

Wenn es regnet, läuft das Wasser vom Regenschutz zwischen dem Rucksack und dem Rücken

des Trägers und läuft direkt durch den Reißverschluss in den Rucksack und natürlich direkt in die

ICU. In meinem Fall hat sich das Regenwasser direkt auf in der ICU angesammelt

und meine Kameraausrüstung unbrauchbar gemacht. Es war eine Nikon D800, die spritzwassergeschützt ist,

das Wasser muss also richtig im Rucksack gestanden haben. Leider war dies das Ende meiner Fotoreise am 3. Tag!

Weil es ohne eine funktionierende Kamera nicht viel Sinn macht. Ich denke bei einem „Abenteuer“ Rucksack

müssen alle Reißverschlüsse wasserdicht sein! Der Rucksack mit dem Preis von über 400 Dollar ohne ICU und

ohne Regenschutz ist meiner Meinung nach kein Rucksack für schlechtes Wetter.

UPDATE !

Inzwischen hat sich die Fa. F-Stop bei mir gemeldet. Ich soll doch bitte Bilder des Problems zuschicken und sie würden sich darum kümmern.

Das habe ich natürlich auch gemacht. Die Antwort von F-Stop war kurz und knapp. „Vielen Dank für die E-Mail. Wir werden das Problem in unserem
Team besprechen und versuchen die F-Stop Produkte zu verbessern“

Klasse wenn man einen nutzlosen Rucksack , eine defekte Kamera und noch eine Fotoreise gemacht hat die man nur als rundreise nutzen konnte.

Fazit flo

Patagonien ist auf jeden Fall eine Reise wert. Man sollte aber aufpassen das man nicht zu sehr unter die ganzen Touristen gerät.

Torres Del Paine ist einfach viel zu voll und auf alle Fälle nicht ein Hauptgrund um nach Südamerika zu Reisen.

Ushuaia könnte aber doch nochmal interessant werden um evtl. Eine Expedition ins Eis zu machen.

Aber es war ein Erlebnis! Auch wenn die Kamera sehr früh kaputt gegangen ist. Leider am einzigen regen Tag den ganzen Urlaub. Aber evtl hat es auch den Vorteil nicht das perfekte Foto zu suchen sondern einfach zu genießen.

Was kann man noch über diesen Urlaub sagen. Stephan ist einfach der perfekte Reisepartner, drum sind unsere Urlaube auch einfach so spannend und unkompliziert.

Anekdoten:

Was ziehst du heute an?

Save the Dollars !

Save the Planet!

die Socken kannst nach m Urlaub wieder in Schrank stellen.

Hamma scho schlechter gegessen.

Ich hoffe ihr konntet auch etwas von unserem Urlaub mitnehmen und das ferne Süd Amerika kennen lernen.

Auch wenn es noch keine Pläne gibt, Ideen und viele andere Länder gibt es schon noch zu entdecken.

Adios Buenos Aires!

Leider geht auch der schönste Urlaub zu Ende und es heißt heute für uns Adios Buenos Aires!

Die Nacht nach unserem pub crawl und fleischberg war sehr heiss und wir waren wieder gehen 7 wach. Langsam haben wir unsere Sachen gepackt gefrühstückt und aus auf den Weg zum Busterminal gemacht. Da wir sehr viel Zeit hatten, haben wir natürlich das Glück gehabt das wir keine 5 Minuten auf den Bus warten mussten.

Die Fahrt dauerte ca1 Stunde. Um 12 habe ich dann eingecheckt und meinen Rucksack abgegeben. Da mein Flug um kurz vor 3 geht haben wir also noch genug Zeit für ein Abschieds Bier und die letzten peso auszugeben. Leider haben die umgerechneten 10 Euro nichtmal für 1 Bier gereicht….. also gab es eine Anschluss Cola für 1€ aus dem Automaten.

Die Schlange für Stephans Flug nach Spanien war so lang da haben wir erst die Cola getrunken und dann hat er mich zur Sicherheitskontrolle gebracht und wir haben uns getrennt. Sein Flug startet erst im 22:30! Er muss also noch etwas Zeit am Flughafen verbringen. Er kann aber auch erst seinen Rucksack um 19:45 aufgeben…

Aber wir kommen beide morgen in münchen an und hoffen wir erfrieren nicht dabei!

Komischer weiße hat die Ausreise bei mir 5 Minuten länger gedauert als bei allen anderen. Evtl musste er noch den unerlaubten Grenzübertritts Versuch protokollieren Das Ich jetzt das Land verlasse ?

Buenos Aires!!

Letzter stop unserer Reise: Buenos Aires!

Gestern haben wir uns noch ein Taxi im Hostel bestellt das uns zum Flughafen bringen soll. Die Drutschn von der Rezeption meinte die Fahrt dort hin dauert mindestens 1h die Entfernung war aber nur ca6 km. Naja sie wird es schon wissen.

Das auf 6 Uhr bestellt Taxi war auch Punkt 6 da und hat uns zum Flughafen gefahren. Um 6:09 waren wir dann auch schon am Flughafen…..

Der Flug nach Buenos Aires dauerte knapp 2 Stunden. Leider sind wir bei schönstem Wetter losgeflogen und bei regen gelandet. Vom kleinen Flughafen in der Stadt sind wir dann mit dem Taxi zu unserem Hostel. Leider können wir unser Bett erst um 12 beziehen. Wir haben die Rucksäcke abgestellt und sind eine kleine Runde durch den Regen gelaufen.

Leider hat das zur Folge das unsere Hosen, die gestern etwas viel Meer Wasser abbekommen haben, jetzt unschöne Flecken hat. Es wird Zeit das wir nach Hause kommen.

Auf dem Rückweg zum Hostel hat uns ein freundlicher spanischer Orangensaft Verkäufer klassisch über s Ohr gehauen.

Erst hat er jedem von uns einen Becher zum probieren gegeben, dazu noch 2 halbe Orangen zum gleich essen. Dem freundlichen Verkäufer haben wir natürlich 2 Becher Saft abgekauft. Und wie er sich gefreut hat. Dann ging es um s zahlen. Erst haben wir 50 peso hingehalten da wir dachten das reicht. Dann haben wir noch 100 peso hinterher gegeben. Das hat aber immer noch nicht gereicht. Dann hat der freundliche Verkäufer auch englisch gesprochen und meinte er braucht noch 100 peso.

Naja 2 große Becher frisch gepresster Orangensaft kosten halt auch in Buenos Aires 12,50€

Spanisch verhandlungssicher: durchgefallen!

Gerade sitzen wir in der Lounge im Hostel und überlegen uns was wir morgen beim hoffentlich besseren Wetter unternehmen wollen.

So wir sind im Palermo viertel, dem hipster Stadtteil von Buenos Aires. Hier gibt es unzählige Bars und Läden. Die Hauswände sind bunt bemalt. Gerade sitzen wir in „taberna Odin“ einer Bar in der es sogar Öttinger und Hofbräu.

So nächster stop. Bier Tempel!

Es gibt schlechtes Bier und Burger aus dem Blech Teller ……

Wir verlassen El Calafate!

Heute heißt es hasta luego, bis bald patagonien. Wir fliegen nach trelew ca. 1,5 Flugstunden von Buenos Aires entfernt.

Nach unseren gefühlten 2 kg Fleisch von gestern haben wir sehr gut geschlafen. Da konnte der Sturm in der Nacht auch nichts daran ändern.

Wir sind bis 9 im Bett geblieben und wollten gemütlich zum Frühstück, leider haben wir übersehen das das Frühstück bis 9 geht und nicht bis halb 10. ich glaube wir haben schon Zu viele verschiedne Unterkünfte besucht und vermischen schon die Zeiten.

Naja zurück in unser Zimmer, die Reste aus unserer Naschkiste verdrückt und Rucksack packen. Da wir erst um 13:45 abgeholt werden haben wir die Zeit genutzt und sind noch eine Runde durch die Stadt gelaufen und haben etwas eingekauft.

Fazit: spanisch, Verhandlungssicher!

Nach unsere Tour haben wir uns empenadas gekauft, gefüllte Teigtaschen ? mit Hackfleisch. Sehr lecker.

Die Zeit haben wir dann noch im

Hostel tot geschlagen bis unser Bus kam. Am Flughafen haben wir eingecheckt und wollten sofort durch die Sicherheitskontrolle, leider macht diese erst um 3 auf. Bei so kleinen Flughäfen ticken die Uhren halt etwas anders.

Der Flug dauerte 1,5 Stunden und verlief ohne Probleme. In drelew sind nur wenige Passagiere ausgestiegen. Der Rest ist weiter nach Buenos Aires geflogen.

Der ursprüngliche Plan war eigentlich mit dem „Otto“ Bus nach Port madryn zu fahren. Der wäre aber erst um 22 Uhr losgefahren. Dieser hatte auch nur 3 Euro gekostet. Aber am Ausgang von Flughafen gab es einen Shuttle der sofort nach Port madryn fährt. Wir haben nicht lange überlegt und haben nochmal 30 Euro für die Fahrt bezahlt. Der Vorteil ist das wir direkt zum Hostel gefahren werden.

In Puerto madryn ist viel los. Der Strand ist voll und die Kinder springen sogar in den atlantic.

Es kommt uns vor wie an einem Freitag Abend im Sommer am Starnberger See. Hier wird aber noch später gegessen als

Sonst es gibt erst um 8 Uhr Abendessen. Gut das wir um 7 schon Hunger haben. Naja trinken wir halt noch ein Bier mit Blick auf den Ocean.

Zum Essen gibt es gemischte fischplatte!

Lecker.

Morgen um halb 8 werden wir am Hostel abgeholt. Es geht zur Pinguin Tour. Leider haben wir da etwas durcheinander gebracht.

Man kann es sich so vorstellen wir sind in münchen gelandet, übernachten in Augsburg und fahren dann morgen nach Garmisch zu den Pinguinen.

Naja man kann nicht immer alles richtig machen…….

San Julian nach El Calafate

Die Nacht haben wir im Hotel am Hafen verbracht. Und haben eigentlich vorgehabt die 450 km in 2 Etappen zurück nach El Calafate zu fahren. Darum haben wir den Tag ruhig begonnen. Wir sind zwar ab 7 wach gewesen sind aber erst um halb 10 zum frühstücken gegangen. Der Tag sollte ja nur 200 auf dem Programm haben.

Gemütlich haben wir dann unsere Sachen gepackt und haben uns auf den Weg gemacht. Erster stop Tankstelle, volltanken.der Liter super für 0,83 Euro. 2 stop Supermarkt. Essen und trinken für das Abendessen gekauft.

So jetzt geht es aber los. Die ersten 80 km Teer Straße gehen entlang karger wustenlandschaften mit Büschen und Streichern. Begleitet natürlich von vekunias und Straußen. Leider gibt es auch sehr viele tote Tiere am Straßenrand.

Das Offroad Vergnügen beginnt Stephan übernimmt das Steuer. Mit ca. 60 km/h schießt unser gol über die Piste. Die Landschaft wird langsam etwas hügeliger und damit meinen wir nicht die großen Schlaglöcher.

Der Plan einfach in einen Seitenweg zu fahren und dort zu übernachten war leider nicht so gut möglich da das Land einfach viel zu flach war und man sich nirgends verstecken konnte. Bzw das Auto so abstellen das es nicht gleich zusammengefahren wird.

Also der Plan wurde gekippt wir fahren direkt nach El Calafate. Wir pflügen die kompletten 240 km Schotter Piste bis nach El Calafate. Dort sind wir zu unserem Hostel und wir haben Glück und wir haben noch ein Zimmer ergattert. Zum Abendessen gab es natürlich die gekauften Tortellini mit Tomatensauce und Speck und Zwiebeln. Morgen dürfen wir unseren gol noch etwas putzen und dann müssen wir uns leider von unserem treuen Gefährten trennen. Wir lieben ihn da er uns ohne Panne und ohne Schäden

sicher überall hingebracht hat.

El Chalten fitz roy Bajo caracoles

Heute sind wir früh aufgestanden! Um 5 hat der Wecker geklingelt und wir sind gleich in unsere Sachen gehüpft und auf n berg gegangen um den Sonnenaufgang zu beobachen.

Der Guide im Hostel meinte zwar gestern Abend wir sollen lieber länger schlafen weil es nachmittags schöner wird aber es war traumhaft. Mit uns waren nur sehr wenige andere unterwegs und der Ausblick war fantastisch. Unserer Meinung war der Nationalpark auch viel schöner als Tores Del Paine.

Um 8 gab es für uns Frühstück an einer Aussichtsplattform mit Blick auf den Gletscher und fitz roy. Der kurz nach unsere Ankunft im Nebel verschwunden ist.

Gestärkt haben wir uns auf den Rückweg gemacht und waren gegen 11 Uhr wieder am Auto und wir haben uns an die Weiterreise gemacht. 550km standen auf dem Plan. Die Tankuhr zeigte 580 also los geht es. Tankstellen sind hier in der Wildnis nicht so häufig vorhanden. Das erste Stück brachte uns auf die Schnellstraße Nummer 40, eine Landstraße.

Aus spanisch wurde uns bekannt gegeben das eine Baustelle auf uns zukommt die 96km lang ist. Wir haben schon gewitzelt das wird jetzt eine lange Fahrt auf einer Sandstrasse. Naja aus Witz wurde ernst. Wir haben uns die fast 100 km über die Schotterpiste gekämpft. Unser gol hat uns auch nicht im Stich gelassen. Der kleine Polo Verschnitt hat fast so gut wie mit den 4×4 Autos mithalten können. Aber nur fast. Ein anderer Kleinwagen ist auf der Piste liegengeblieben er hatte einen platten aber es hat sofort ein Auto angehalten der ihm geholfen hat also konnten wir weiterfahren. Am Ende der Baustelle haben wir uns riesig gefreut wieder auf eine teerstraße zu kommen, nach 500 Metern mussten wir aber abbiegen. Ihr dürft 2 mal raten wie es weiterging. Schotterpiste 60 km ….

Das tolle auf der Strecke waren aber die Aussichten. Die Steppe die Berge die türkis blauen Seen. Ein Traum. Und Tier! Flamingos im See am Straßenrand, etliche Herden Lamas, wilde Pferde, Straßen Familien und ein Gürteltier. Das uns sehr verpasst hat als es vor uns über die Straße gelaufen ist.

Die letzten 150 km hatten wir dann wieder Teer mit großen Schlaglöchern aber wir sind am Tagesziel in Bajo caracoles angekommen.

Das war auch nötig da unsere tankuhr nur noch 50 km Reichweite angezeigt hat. Also vollgetankt und wir haben das beste Hotel am Platz gebucht.

Das Hotel ist zugleich Tankstelle, Supermarkt, Café, Information und Restaurant.

Wir sind hier in nirgendwo 200 km die Straße in den Süden ist nichts und 300 in den Norden auch nicht. Also

Muss man zufrieden sein mit dem was man hat.

Unser Zimmer hat 2 Betten eine Dusche und eine Toilette. Also alles was man braucht.

Als wir unsere Sachen aus dem Auto geholt haben haben wir festgestellt das der Staub doch überall in s Auto gekommen ist.

Unsere Rucksäcke waren sehr stark staubig ?

Abendessen gab es dann auf dem Zimmer, cracker mit Frischkäse, Toast mit Salami vom Frühstück und noch ein paar Naschereien.

Jetzt gehen wir um 8 ins Bett damit wir morgen fit sind. Stephan muss nämlich seine Erkältung ausschlafen. Sonst gibts Probleme auf den letzten 10 Tagen .

Adios Ushuaia Hola! El Calafate

Der heutige Tag war ein Transfer Tag.

Wir haben gemütlich ausgeschlafen bis 9 Uhr und haben dann im

Hostel gefrühstückt. Naja es gab aufbackbrot Marmelade und komische Butter. Wir haben also hungrig das Hostel um 10 verlassen. Da unser Flug erst um 18:20 ging haben wir uns noch etwas die Stadt angesehen und sind lecker Mittagessen gegangen. Zum Nachtisch sind wir noch in eine kleine Bäckerei und haben uns Naschereien gekauft. Damit sind wir zum Hafen uns haben in die Ferne gesehen, geträumt und unsere Leckereien gegessen.

Zum 2 mal in der Stephan und flo Reise Tradition haben wir es hinbekommen zum Flughafen zu laufen.

Der 1 Stunden Spaziergang war gemütlich entlang „Sport Laufstrecke“ der Stadt. Es waren viele am joggen.

Am Flughafen angekommen hatten wir viel Zeit und haben gemütlich eingecheckt und sind auch pünktlich gestartet. Der 1,5 Stunden Flug ging schnell vorbei und wir haben uns vom Flughafen ein Taxi mit zwei Stuttgartern geteilt.

Noch schnell zum Supermarkt und das Abendprogramm starten.

Wir lassen es uns gut gehen.

Und heute noch einige Bilder der vergangen tagen, wir hatten beim Mittagessen eine gute Verbindung 😉