San Julian nach El Calafate

Die Nacht haben wir im Hotel am Hafen verbracht. Und haben eigentlich vorgehabt die 450 km in 2 Etappen zurück nach El Calafate zu fahren. Darum haben wir den Tag ruhig begonnen. Wir sind zwar ab 7 wach gewesen sind aber erst um halb 10 zum frühstücken gegangen. Der Tag sollte ja nur 200 auf dem Programm haben.

Gemütlich haben wir dann unsere Sachen gepackt und haben uns auf den Weg gemacht. Erster stop Tankstelle, volltanken.der Liter super für 0,83 Euro. 2 stop Supermarkt. Essen und trinken für das Abendessen gekauft.

So jetzt geht es aber los. Die ersten 80 km Teer Straße gehen entlang karger wustenlandschaften mit Büschen und Streichern. Begleitet natürlich von vekunias und Straußen. Leider gibt es auch sehr viele tote Tiere am Straßenrand.

Das Offroad Vergnügen beginnt Stephan übernimmt das Steuer. Mit ca. 60 km/h schießt unser gol über die Piste. Die Landschaft wird langsam etwas hügeliger und damit meinen wir nicht die großen Schlaglöcher.

Der Plan einfach in einen Seitenweg zu fahren und dort zu übernachten war leider nicht so gut möglich da das Land einfach viel zu flach war und man sich nirgends verstecken konnte. Bzw das Auto so abstellen das es nicht gleich zusammengefahren wird.

Also der Plan wurde gekippt wir fahren direkt nach El Calafate. Wir pflügen die kompletten 240 km Schotter Piste bis nach El Calafate. Dort sind wir zu unserem Hostel und wir haben Glück und wir haben noch ein Zimmer ergattert. Zum Abendessen gab es natürlich die gekauften Tortellini mit Tomatensauce und Speck und Zwiebeln. Morgen dürfen wir unseren gol noch etwas putzen und dann müssen wir uns leider von unserem treuen Gefährten trennen. Wir lieben ihn da er uns ohne Panne und ohne Schäden

sicher überall hingebracht hat.

El Chalten fitz roy Bajo caracoles

Heute sind wir früh aufgestanden! Um 5 hat der Wecker geklingelt und wir sind gleich in unsere Sachen gehüpft und auf n berg gegangen um den Sonnenaufgang zu beobachen.

Der Guide im Hostel meinte zwar gestern Abend wir sollen lieber länger schlafen weil es nachmittags schöner wird aber es war traumhaft. Mit uns waren nur sehr wenige andere unterwegs und der Ausblick war fantastisch. Unserer Meinung war der Nationalpark auch viel schöner als Tores Del Paine.

Um 8 gab es für uns Frühstück an einer Aussichtsplattform mit Blick auf den Gletscher und fitz roy. Der kurz nach unsere Ankunft im Nebel verschwunden ist.

Gestärkt haben wir uns auf den Rückweg gemacht und waren gegen 11 Uhr wieder am Auto und wir haben uns an die Weiterreise gemacht. 550km standen auf dem Plan. Die Tankuhr zeigte 580 also los geht es. Tankstellen sind hier in der Wildnis nicht so häufig vorhanden. Das erste Stück brachte uns auf die Schnellstraße Nummer 40, eine Landstraße.

Aus spanisch wurde uns bekannt gegeben das eine Baustelle auf uns zukommt die 96km lang ist. Wir haben schon gewitzelt das wird jetzt eine lange Fahrt auf einer Sandstrasse. Naja aus Witz wurde ernst. Wir haben uns die fast 100 km über die Schotterpiste gekämpft. Unser gol hat uns auch nicht im Stich gelassen. Der kleine Polo Verschnitt hat fast so gut wie mit den 4×4 Autos mithalten können. Aber nur fast. Ein anderer Kleinwagen ist auf der Piste liegengeblieben er hatte einen platten aber es hat sofort ein Auto angehalten der ihm geholfen hat also konnten wir weiterfahren. Am Ende der Baustelle haben wir uns riesig gefreut wieder auf eine teerstraße zu kommen, nach 500 Metern mussten wir aber abbiegen. Ihr dürft 2 mal raten wie es weiterging. Schotterpiste 60 km ….

Das tolle auf der Strecke waren aber die Aussichten. Die Steppe die Berge die türkis blauen Seen. Ein Traum. Und Tier! Flamingos im See am Straßenrand, etliche Herden Lamas, wilde Pferde, Straßen Familien und ein Gürteltier. Das uns sehr verpasst hat als es vor uns über die Straße gelaufen ist.

Die letzten 150 km hatten wir dann wieder Teer mit großen Schlaglöchern aber wir sind am Tagesziel in Bajo caracoles angekommen.

Das war auch nötig da unsere tankuhr nur noch 50 km Reichweite angezeigt hat. Also vollgetankt und wir haben das beste Hotel am Platz gebucht.

Das Hotel ist zugleich Tankstelle, Supermarkt, Café, Information und Restaurant.

Wir sind hier in nirgendwo 200 km die Straße in den Süden ist nichts und 300 in den Norden auch nicht. Also

Muss man zufrieden sein mit dem was man hat.

Unser Zimmer hat 2 Betten eine Dusche und eine Toilette. Also alles was man braucht.

Als wir unsere Sachen aus dem Auto geholt haben haben wir festgestellt das der Staub doch überall in s Auto gekommen ist.

Unsere Rucksäcke waren sehr stark staubig ?

Abendessen gab es dann auf dem Zimmer, cracker mit Frischkäse, Toast mit Salami vom Frühstück und noch ein paar Naschereien.

Jetzt gehen wir um 8 ins Bett damit wir morgen fit sind. Stephan muss nämlich seine Erkältung ausschlafen. Sonst gibts Probleme auf den letzten 10 Tagen .

Adios Ushuaia Hola! El Calafate

Der heutige Tag war ein Transfer Tag.

Wir haben gemütlich ausgeschlafen bis 9 Uhr und haben dann im

Hostel gefrühstückt. Naja es gab aufbackbrot Marmelade und komische Butter. Wir haben also hungrig das Hostel um 10 verlassen. Da unser Flug erst um 18:20 ging haben wir uns noch etwas die Stadt angesehen und sind lecker Mittagessen gegangen. Zum Nachtisch sind wir noch in eine kleine Bäckerei und haben uns Naschereien gekauft. Damit sind wir zum Hafen uns haben in die Ferne gesehen, geträumt und unsere Leckereien gegessen.

Zum 2 mal in der Stephan und flo Reise Tradition haben wir es hinbekommen zum Flughafen zu laufen.

Der 1 Stunden Spaziergang war gemütlich entlang „Sport Laufstrecke“ der Stadt. Es waren viele am joggen.

Am Flughafen angekommen hatten wir viel Zeit und haben gemütlich eingecheckt und sind auch pünktlich gestartet. Der 1,5 Stunden Flug ging schnell vorbei und wir haben uns vom Flughafen ein Taxi mit zwei Stuttgartern geteilt.

Noch schnell zum Supermarkt und das Abendprogramm starten.

Wir lassen es uns gut gehen.

Und heute noch einige Bilder der vergangen tagen, wir hatten beim Mittagessen eine gute Verbindung 😉

Hasta la Vista! Puerto Natales

.

Um 5:30 klingelt unser Wecker und wir packen unsere sieben Sachen. Der Plan ist Chile ?? zu verlassen und nach Argentinien ?? zu fahren. Nach unserem Frühstück, mit Rühreier, Müsli und Jogurt, gehen wir zum Busbahnhof und unser erster Bus steht schon bereit. Dieser soll uns Richtung Punta Arenas bringen. Ca. 80 km vor dem Ort werden wir aus dem Bus geworfen und sollen dort warten bis der nächste Bus kommt. Das haben wir zumindest so verstanden. Wenigstens sind wir nicht alleine den 2 Franzosen haben den selben Plan nach Ushuaia zu fahren. Als wir so am Straßenrand stehen kommen einige Busse vorbei aber keiner hält an. Nach einer halben Stunde kommt doch der richtige Bus nach Rio Grande.

Bis hierher klappt ja alles wie am Schnürchen.

Die Busfahrt bringt uns zum Kanal ………… hier kommt der Bus auf die Fähre. Bei der Überfahrt haben wir einen Delfin gesehen.

Das Highlight ist aber die Grenzüberfahrt in san Sebastian.

Wir fahren mit dem Bus zur Grenze von Chile. Der 2 Busfahrer steigt aus nimmt seine Aktentasche und geht in die Zoll Station. Wir müssen im Bus sitzen bleiben, nach 10 Minuten kommt der 2 Busfahrer aus der Station, gibt dem Fahrer ein Zeichen und wir müssen aussteigen und in das zoll Häuschen. Hier links an der Schlange vorbei direkt zur Passkontrolle. Trotz bevorzugter Behandlung dauert das doch fast eine halbe Stunde.

Mit dem Bus fahren wir weiter zur argentinischen Grenze. Hier ist der Ablauf noch spannender. Fahrer 1 gibt dem 2. 600 peso dieser nimmt seine Aktentasche, steigt aus und geht erst in das linke Zoll Häuschen anschließend in das rechte. Wir warten wieder auf unser Zeichen und gehen wieder an der Schlange vorbei zu Passkontrolle.

So wir sind in Argentinien! Hier sind auch die Straßen wieder geteert. Gefühlte 100 km vor der chilenischen grenze gab es nur noch eine Sandstrasse.

Auf der Reise nach Rio Grand lief es ohne Probleme. Wir sind am „Bus Terminal“ um halb 5 angekommen und es standen schon 2 Sprinter bereit die uns nach Ushuaia fahren. Die Busse haben Platz für 19 Fahrgäste. Nur blöd das jeder auch einen Koffer oder Rucksack hat. Darum müssen wir die Rucksäcke Umgang abstellen. Naja die 200 km sollten wir ja in guten 2 Stunden hinbekommen.

Dachten wir…… auf einmal blieb alles stehen weil 2 lkw einen Unfall hatten. Dann wurde uns zu verstehen gegeben das es ca. 30 min dauern kann.

Nach 10 min durften wir aber doch auf die Pass Strasse. Und wir waren das letzte Auto das passieren durfte. Da bei uns im Bus eine Reisegruppe von 12 deutschen war mussten die Damen aber noch auf dem Pass auf die Toilette. Also ist der Busfahrer rechts rangefahren und die Damen haben sich aus dem Bus geschält. Bis wieder alle an Board waren hat das aber auch nochmal 10

Minuten gedauert und wir könnten natürlich die Unfallstelle nicht mehr passieren. Also mussten wir 2 Stunden in dem viel zu kleinen Bus mit -5 Beinfreiheit verbringen. Um kurz nach 10 sind wir dann endlich Ushuaia angekommen.

16 Stunden unterwegs sein ist dann doch etwas anstrengend.

Auf dem Weg zum Hostel haben wir ein Lokal gesehen all you can eat bei dem es argentinisches Lamm gibt. Als wir drinnen waren hat er sich als Chinese enttarnt. Unser Hostel ist einfach nur OMG! Viel zu viele Leute für viel zu wenig Platz. Naja 2 Nächte werden wir das schon überstehen.

Felice 2018!

Prost 2018

Wir sind auch angekommen. Zwar 4 Stunden später aber ohne Komplikationen.

Nach unserem leckeren Abendessen haben wir noch ein paar Bier im Hostel getrunken und sind dann gegen 22 Uhr in die Bar nebenan gegangen. Ja da war tote Hose ?

Hier feiert man anders als bei uns. Bis 12 wird bei der Familie zuhause gefeiert und dann wird Party gemacht. Um 1 wollten wir eigentlich schon nach Hause gehen aber die Band hat erst um 1 angefangen zu spielen. Die spanische Musik war laut und rhythmisch. Um kurz vor 2 sind wir aber doch auch ins Bett gegangen. Schlafen war nicht so einfach, da man die Musik von der Bar auch im Zimmer hören konnte. Die Lautstärke war nur minimal leiser als in der Bar selbst. Die Party in der Bar ging bis ca. 5 Uhr. Heute ist Neujahr und alle Geschäfte haben geschlossen.

Sonst haben wir unsere Route weiter geplant. Ich sag nur so viel. Wir kommen in Buenos Aires an !!

Später versuchen wir zur Höhle von Puerto Natales fahren und hoffen das sie offen hat.

Ab hier Stephan:

Wir sind zu dritt, Flo, ich und Lisa aus Ingolstadt. Wir nehmen ein Taxi, wir müssen 30.000 berappen. Der Fahrer glaubt uns nicht, dass wir nur One way fahren wollen. Am Ende können wir ihn doch überzeugen.

An der Kassangekommen, ist der Ticketmann im Mittag, ich muss meinen Namen hinterlassen und wir sollen bezahlen wenn wir rausgehen.

Es ist fast nichts los, was uns sehr gefällt. Wir wandern zuerst auf den Aussichtspunkt ca. 10 Minuten. Die Aussicht ist atemberaubend, grüne Wiesen, das Meer und die schneebedeckten Berge. Weiter geht es zur mittleren der drei Höhlen. Die Höhlen sind dadurch entstanden, dass das Meer vor ungefähr 13.000 Jahren das Gestein ausgewaschen hat. Das Gestein sieht hier wie betoniert aus. Grosser Kies mit Zement dazwischen. Die Höhle ist schon beeindruckend man kann laut Schild 87 Meter hineingehen.

Als nächstes gehen wir hur kleinen Höhle auf dem Weg dorthin sehen wir einen Schwarzspecht Weibchen.

Die kleine Höhle hat zwar kleinere Ausmaße ist aber am unheimlichsten weil dunkel und es evtl in paar tausend Jahren eine Tropfsteinhöhle wird.

Nun müssen wir wieder zum Eingang zurück um die größte Höhle zu besuchen, diese ist gigantisch. 200 Meter tief, 80 Meter breit und 30 Meter hoch.

Die Milodon Caves sind auf jeden Fall sehenswert, schöner wäre es natürlich wenn das Milodon (Riesenfaultier) noch leben würde aber das ist nicht der Fall.

Die Rückfahrt wollen wir per Anhalter bewältigen, wir haben mehr Glück als Verstand nach ungefähr 30 Sekunden können wir bei jemandem mitfahren.

Im Hostel kochen wir unsere letzten Nudeln mit Hühnecremesuppe, es war eklig aber was will man machen.

Morgen geht es nach Ushuaia, 12h Busfahrt, wir freuen uns 😉

Da unsere Pinguintour dort nicht stattfindet fahren wir quasi für die Katz runter, müssen aber hin, da wir bereits den Weiterflug gebucht haben.

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Torres Del Paine Tag 3

Flo:

So wir sind wieder zurück in Puerto Natales.

Die Nacht haben wir auf dem Campingplatz verbracht.

Unser spitzen Zelt hat natürlich den Sturmböen getrotzt. Obwohl manchmal hatten wir doch etwas Respekt wenn die Zelt Außenwand bis zur Mitte geblasen wurde.

Abendessen haben wir natürlich in unseres Luxus Hütte gekocht. Es gab Nudeln mit Tomatensauce. Parmesan darf natürlich nicht fehlen.

Um 7 Uhr haben wir unsere 7 Sachen gepackt und sind auf Wanderschaft Richtung Gipfel gegangen. Laut Karte braucht man einfach 5 Stunden.

Der Weg dorthin ist natürlich gut ausgetreten. Steil geht es auf und abwärts. Auf 870 Meter über dem Meer. Der Weg bringt uns durch magische Wälder mit vielen abgebrochenen Bäumen, Geröllfelder, Flussbetten und natürlich auch ein paar Matsch Felder.

Aber wir kommen ohne größere Probleme am Torres Del Paine An. Ja schon beeindrucken.

Jetzt kommen wir aber zum aber. Das Wetter: heute sonnig nur leichter Nieselregen und starker Wind. Der Wind war zum Teil so stark das der ganzen Staub vom Weg aufgewirbelt wurde und man sogar vom Weg weggeblasen wurde, ja auch wir haben etwas mit dem Wind gekämpft. Ein tolles Spektakel war das die Wasserfälle nicht nach unten geflossen sind sonder der Wind das Wasser nach oben geblasen hat!

Der Rückweg ging über die selbe Route. Nur der einzige Nachteil waren die Menschen! Es waren so viele das man an Engstellen zum Teil 10

Laute auf ein mal passieren lassen musste.

Wir sind aber wieder im Tal angekommen und haben gleich unseren Bus erwischt ohne langes warten.

Ja das war der Nationalpark Torres Del Paine!

Mein Fazit: es ist ein schöner Nationalpark nur leider macht der Park sein Marketing zu gut.

Im Jahr hat der Park 200.000 Besucher und das über die Sommermonate was am Tag ca. 1000 „neue“ Besucher macht.

Dadurch kommt man sich oft vor wie auf einer Pilgerfahrt.

Aber wir haben es gesehen. Wenn man in der Nähe ist kann man sich den Park gerne ansehen aber deswegen nach Patagonien fliegen?

So die Arbeit ist für heute getan wir freuen uns jetzt auf ein Bier.

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Torres Del Paine Tag 2

Torres Del Paine Tag 2

Flo:

Heute in der Früh hat es immer noch gewindet und geregnet.

So war es auch die ganze Nacht.

Wir haben also alles zusammengepackt und haben die Rucksäcke aufgeschnallt und sind losgelaufen. Es ging Richtung Osten zum Camp Central. Der Weg ging durch Gestrüpp, Flussbetten mit und ohne Wasser, und steinige Mond landschaften. Das Wetter hat sich ca. Alle 5 Minuten verändert. Wir hatten Windböen, regen und Sonne. Der Regen war aber nicht annähernd so stark wie Gesten.

Die Überlegungen die Wanderung bereits heute abzubrechen sind Gesten auf Grund der vielen Menschen und wegen dem schlechten Wetter entsandten.

Wir sind aber noch im Park!

Als wir gegen 14 Uhr im Camp angekommen sind haben wir beschlossen wir gehen morgen noch den letzten Arm des W Trail und fahren dann nachhause.

Also das nasse Zelt aufgebaut, die Schlafstätte eingerichteten und wir haben gekocht. Es gab Spargel / Champignon Creme mit Spaghetti.

Wenn das Essen nicht schmeckt braucht man auch Parmesan. Zum Glück haben wir 2 Packungen dabei.

Zum Camp, man kann es sich so vorstellen wie eine Westernstadt in der ein Hotel ist. 10 Gehminute davon entfernt ist der der Campingplatz auf dem wir eingezogen sind. Hier gibt es aber alles! 2 Kioske bei denen man sich alles kaufen kann was man braucht, also von Bier bis Kocher.

Die Entfernung zwischen Hotel und Campingplatz ist wohl dafür das man den Spalt zwischen Arm und Reich aufrecht erhält.

Wie ist der weitere Plan.

Wir kommen jetzt schon ein Tag früher zurück nach Port Natales. Dort werden wir uns noch die Höhle ansehen und auf die Weiterfahrt am 2.1 nach Ushuaia, der südlichsten Stadt von Südamerika, warten.

Leider hat Gesten meine Ausrüstung etwas gelitten. Am Campingplatz bin ich an einem Baum hängen geblieben und habe mir die in die Jacke ein Loch gerissen. Beim auspacken des „Foto Abenteuer Rucksacks“ habe ich festgestellt das der Inhalt nass ist leider war auch die komplette Fotoausrüstung im Rucksack und ist nass geworden.

Die Stimmung war / ist im Keller da leider die Kamera einen total Ausfall hat und sie wohl nur noch als Aquarium verwendet werden kann……..

Schade wenn eine Fotoreise wegen eines schlechten Rucksacks im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser fällt.

Fazit Stephan: Naturerlebnis wäre top, aber zu viele Leute und der Kommerz macht den Park kaputt. Ich würde nicht mehr herfahren. aber wenigstens liegt kein Müll rum

Nachtrag

Das wichtigste.! Morgen geht es für uns in den Nationalpark. Wir können leider nicht unsere 10 Tages Tour gehen Sonden nur bis zum 31. also wird es bis Sylvester von uns nichts mehr zu lesen geben.

Stephan hat gesagt das reicht an Information. ?

Auf nach patagonien!

Heute um 4:10 hat nich das bestellt Sammeltaxi abgeholt. Außer mir waren keine weiteren Gäste dabei.

Am Flughafen war schon ordentlich was los. In der Schlange von sky waren gefühlt 50 % Wanderer. Was aber interessant wäre was die Leute alles auf so eine Reise mitnehmen. Die Wagen zeigen bei deren Rucksäcken nicht selten knapp 20kg an. Dazu kommt aber noch der Rucksack für das Handgepäck. ?

Es gibt sogar manche Passagiere die versuchen die Gas Kartusche mit ihrem Gepäck aufzugeben.

Der 3 Stunden Flug nach Punto Arenas war ganz angenehm. Es gab aber weder etwas zu trinken noch zu Essen.

Am Flughafen hält der Bus nach Puerto Natales, dort wo Stephan schon wartet. Aber ich habe noch kein Ticket. Der Sicherheitsmann, an der Schleuse zum Ankunftsbereich hat mich dann zur Information begleitet. Dies hat er der Aufgabe des aufpassen bevorzugt. An der Info habe ich einen Zettel bekommen auf dem die Abfahrtszeiten drauf standen. Und ganz groß auf englisch das man die Tickets online buchen muss oder im Zentrum am Busbahnhof kaufen soll. Ja….. ich habe dann einfach mal gewartet und konnte noch einen Platz beim Busfahrer kaufen. Er hat zwar 1000 chilenos mehr gekostet aber das kann man verkraften. Das sind ca. 1,40€ .

Jetzt tuckere ich mit dem Bus durch die karge Landschaft. Es gibt viele Schafe und ein paar Kühe die zwischen den Sträuchern und Büschen grasen.

Wir sind wieder vereint ?

Ich bin am Busbahnhof angekommen und Stephan hat nich natürlich nicht abgeholt. Aber er wusste auch nicht wann ich ankomme. Ich bin zum Hostel und wer war da schon in der Lobby der Stephan 🙂

Wir sind dann erstmal zum Hafen gegangen und haben erstmal ein Bier auf unser zusammenkommen getrunken.

Es ist schon schön wenn man wieder zusammen Urlaub macht.