Tag 3 der verrückten Reise.

Heute war eigentlich nicht viel geplant auf unserem Weg von derry nach Strandhill.

Der Weg ist das Ziel daher haben wir uns auf dem Weg dazu entschlossen nach Slieve League zu fahren. Hier gibt es die höchsten Klippen in ganz Europa. Es ist fantastisch hier. Ein Brautpaar hat diesen Ort sogar für ihre Hochzeit ausgewählt. Und so hat der Pfarrer einfach die Zeremonie an den Klippen gehalten.

Da wir unser Zwischenziel nicht auf Anhieb gefunden haben sind wir noch zum Silver Beach gekommen. Hier kann man über eine Treppen direkt an den Atlantik herantreten. Da gerade Ebbe war war der Stand riesig und der nasse Sand spiegelte in der Sonne als wäre alles Silber. Daher auch der Name.

Unsere Route ging weiter auf der waw (wild atlantic Way) entlang der Straße hatte man immer wieder schöne Blicke auf den Ozean und die Landschaft. Natürlich darf man die Schafe nicht vergessen die immer wieder auf der Straße eine Pause machten.

Hier in Strand Hill sind wir direkt am Atlantik in einer Surfer Stadt. Unsere Unterkunft ist auch ein Hostel / Lodge / surfschule. Also alles wie man hier Geld verdienen kann.

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Tag 2 „Game of Thrones“ auf der Spur.

Heute ging es in der Früh erstmal auf die Burg Belfast. Ein schönes kleines schloss mit einem fantastischen Garten. Aber es ist etwas zügig. Da von der iris Sea immer ein kalter Wind auf s Land bläst.

Unsere Game of Thrones Route brachte uns an einige Drehorte der Erfolgsserie. Das Land hat aber viel mehr zu bieten als nur die Drehorte. Wir führen bei schönstem Wetter entlang der Küste. Man hatte immer einen schönen Blick auf das Meer und auf der anderen Seite die hügeligen Wiesen mit Schafen und Kühen. Stop 1 war ein Höhlen Drehort. Was an die Serie erinnert ist eigentlich nur eine kleine Tafel mit einem Szenen Ausschnitt anhand der man erahnen kann das hier diese Szene entstanden ist.

Nächster Halt war die Carrick a Rede hänge Brücke. Hier wurde an einer Klippe eine Hängebrücke zu einer Landzunge gespannt. Der Grund hierfür ist das früher die Fischer an der Landzunge anlanden konnten und ihre Fänge nicht über die Klippe nach oben ziehen mussten sondern über die Hängebrücke nach oben bringen konnten. Das ganze hört sich sehr spannend an. Aber es war leider nur eine Hängebrücke über eine Länge von 15 Meter. Also es war ganz schön aber man hat nicht mehr oder weniger gesehen wenn man die Brücke nicht gegangen wäre.

Es ging weiter zum Giant’s causeway. Ein Stein Strand der, einer sage nach, dem Riesen Finn gehörte.

Hier hat sich heißes Magma auf dem Boden gedrückt und ist am Meer abgeschreckt und es haben sich lauter 5 oder 6 eckige Säulen gebildet. Das war schon sehr spannend.

Das war auch die 11 Pfund Eintritt wert. Man hat sogar einen Audio Guide gratis bekommen.

Weiter ging es zu den Meerjungfrauen Höhlen. Aber leider könnte man diese nicht besichtigen da gerade Renovierungsarbeiten am Weg gemacht werden, naja haben wir uns die darüberliegende Burg von außen angesehen.

Da es schon langsam dämmerte sind wir mit unserem duster zu den „the dark hedges“ gefahren. Wieder einen Drehort von got.

Eine sehr alte Allee mit vielen mystischen Bäumen.

Von dort ging es dann weiter nach Londonderry wo wir die Nacht verbracht haben.

Erster stop Belfast

Heute in der Früh ging es vom Münchner Flughafen mir Ryanair nach Dublin. Die 2,5 Stunden Flug, mit einer Abschlussklasse, etlichen Wiesn heimfliegern und sonst noch gemischten Passagieren, gingen schnell vorbei. In Dublin am Flughafen haben wir unseren Mietwagen bei sixt abgeholt. Wir haben einen Dacia duster, Statussymbol wir natürlich überschätzt. Leider hat der duster schon einige Schrammen und innen ist er doch etwas verwohnt….. na dann halt nicht mehr sixt buchen.

Dublin haben wir uns für den Schluss unserer Rundreise aufgehoben. Daher ging es gleich entlang der Küste Richtung Norden. Das wäre eigentlich kein Problem wenn man keinen Linksverkehr hätte und das Lenkrad nicht auf der Seite des Beifahrers hängt. Nach anfänglichen Problemen mit links zu schalten, am linken Rand zu fahren, und sich halbwegs an die Geschwindigkeit zu halten lieg es ganz gut. Die ca 150 km nach Belfast kann man auf der Landstraße mit 70 km/h ohne Probleme bewältigen. Die Einheimischen Fahren trotzdem 100.

Belfast die Stadt der Titanic. Hier wurde das unsinkbare Schiff gebaut. Und das ist auch fast an jeder Ecke zu sehen.

Die Stadt hat wirklich einen angenehmen charm und bei macht leuchtet sie auch noch wunderbar. Nur ab 8 Uhr sind die Straßen leer. Zum Abendessen gab es noch Fish & Chips. Eine Riesen Portion. Und es war einfach fantastisch.

So morgen gehts weiter Richtung Norden. Es stehen viele Attraktionen auf dem Plan.

Es geht wieder los.

Es geht wieder los. Dieser Blog wird nicht wie üblich ein längerer Bericht über eine Reise ans Ende der Welt sondern es ist mehr eine Foto Safari durch Irland.

Schlechte Erfahrung mit dem F-Stop Shinn! Update!!

Meine Erfahrung mit dem F-Stop Shinn Adventure Rucksack. Der Rucksack ist gut verarbeitet

und das Tragesystem eignet sich gut für lange Trailwanderungen. Das System mit den ICUs ist

eine großartige Lösung für den Transport und Lagerung der Ausrüstung.

Die ganze Kameraausrüstung hat ihren Platz und ist auch scheinbar sicher verpackt.

Leider gibt es auch einen großen Minuspunkt. Der Rucksack wird als Allwetterrucksack für

Abenteuertouren ins Hinterland angepriesen. Bei meiner Foto-Reise durch Patagonien musste

ich feststellen, dass der Rucksack nicht komplett wasserdicht ist. Der Materialmix für die „Haut“

ist wunderbar und Wasser tropft wirklich gut ab. Das Problem sind die Reißverschlüsse.

Einige sind wasserdicht und andere nicht. Der Reißverschluss aus dem Hutfach ist wasserdicht.

Aber der wichtigste Reißverschluss am Rückenpolster, zum Kamerafach, ist leider nur ein „normaler“ Reißverschluss.

Wenn es regnet, läuft das Wasser vom Regenschutz zwischen dem Rucksack und dem Rücken

des Trägers und läuft direkt durch den Reißverschluss in den Rucksack und natürlich direkt in die

ICU. In meinem Fall hat sich das Regenwasser direkt auf in der ICU angesammelt

und meine Kameraausrüstung unbrauchbar gemacht. Es war eine Nikon D800, die spritzwassergeschützt ist,

das Wasser muss also richtig im Rucksack gestanden haben. Leider war dies das Ende meiner Fotoreise am 3. Tag!

Weil es ohne eine funktionierende Kamera nicht viel Sinn macht. Ich denke bei einem „Abenteuer“ Rucksack

müssen alle Reißverschlüsse wasserdicht sein! Der Rucksack mit dem Preis von über 400 Dollar ohne ICU und

ohne Regenschutz ist meiner Meinung nach kein Rucksack für schlechtes Wetter.

UPDATE !

Inzwischen hat sich die Fa. F-Stop bei mir gemeldet. Ich soll doch bitte Bilder des Problems zuschicken und sie würden sich darum kümmern.

Das habe ich natürlich auch gemacht. Die Antwort von F-Stop war kurz und knapp. „Vielen Dank für die E-Mail. Wir werden das Problem in unserem
Team besprechen und versuchen die F-Stop Produkte zu verbessern“

Klasse wenn man einen nutzlosen Rucksack , eine defekte Kamera und noch eine Fotoreise gemacht hat die man nur als rundreise nutzen konnte.

Fazit flo

Patagonien ist auf jeden Fall eine Reise wert. Man sollte aber aufpassen das man nicht zu sehr unter die ganzen Touristen gerät.

Torres Del Paine ist einfach viel zu voll und auf alle Fälle nicht ein Hauptgrund um nach Südamerika zu Reisen.

Ushuaia könnte aber doch nochmal interessant werden um evtl. Eine Expedition ins Eis zu machen.

Aber es war ein Erlebnis! Auch wenn die Kamera sehr früh kaputt gegangen ist. Leider am einzigen regen Tag den ganzen Urlaub. Aber evtl hat es auch den Vorteil nicht das perfekte Foto zu suchen sondern einfach zu genießen.

Was kann man noch über diesen Urlaub sagen. Stephan ist einfach der perfekte Reisepartner, drum sind unsere Urlaube auch einfach so spannend und unkompliziert.

Anekdoten:

Was ziehst du heute an?

Save the Dollars !

Save the Planet!

die Socken kannst nach m Urlaub wieder in Schrank stellen.

Hamma scho schlechter gegessen.

Ich hoffe ihr konntet auch etwas von unserem Urlaub mitnehmen und das ferne Süd Amerika kennen lernen.

Auch wenn es noch keine Pläne gibt, Ideen und viele andere Länder gibt es schon noch zu entdecken.

Adios Buenos Aires!

Leider geht auch der schönste Urlaub zu Ende und es heißt heute für uns Adios Buenos Aires!

Die Nacht nach unserem pub crawl und fleischberg war sehr heiss und wir waren wieder gehen 7 wach. Langsam haben wir unsere Sachen gepackt gefrühstückt und aus auf den Weg zum Busterminal gemacht. Da wir sehr viel Zeit hatten, haben wir natürlich das Glück gehabt das wir keine 5 Minuten auf den Bus warten mussten.

Die Fahrt dauerte ca1 Stunde. Um 12 habe ich dann eingecheckt und meinen Rucksack abgegeben. Da mein Flug um kurz vor 3 geht haben wir also noch genug Zeit für ein Abschieds Bier und die letzten peso auszugeben. Leider haben die umgerechneten 10 Euro nichtmal für 1 Bier gereicht….. also gab es eine Anschluss Cola für 1€ aus dem Automaten.

Die Schlange für Stephans Flug nach Spanien war so lang da haben wir erst die Cola getrunken und dann hat er mich zur Sicherheitskontrolle gebracht und wir haben uns getrennt. Sein Flug startet erst im 22:30! Er muss also noch etwas Zeit am Flughafen verbringen. Er kann aber auch erst seinen Rucksack um 19:45 aufgeben…

Aber wir kommen beide morgen in münchen an und hoffen wir erfrieren nicht dabei!

Komischer weiße hat die Ausreise bei mir 5 Minuten länger gedauert als bei allen anderen. Evtl musste er noch den unerlaubten Grenzübertritts Versuch protokollieren Das Ich jetzt das Land verlasse ?

Buenos Aires!!

Letzter stop unserer Reise: Buenos Aires!

Gestern haben wir uns noch ein Taxi im Hostel bestellt das uns zum Flughafen bringen soll. Die Drutschn von der Rezeption meinte die Fahrt dort hin dauert mindestens 1h die Entfernung war aber nur ca6 km. Naja sie wird es schon wissen.

Das auf 6 Uhr bestellt Taxi war auch Punkt 6 da und hat uns zum Flughafen gefahren. Um 6:09 waren wir dann auch schon am Flughafen…..

Der Flug nach Buenos Aires dauerte knapp 2 Stunden. Leider sind wir bei schönstem Wetter losgeflogen und bei regen gelandet. Vom kleinen Flughafen in der Stadt sind wir dann mit dem Taxi zu unserem Hostel. Leider können wir unser Bett erst um 12 beziehen. Wir haben die Rucksäcke abgestellt und sind eine kleine Runde durch den Regen gelaufen.

Leider hat das zur Folge das unsere Hosen, die gestern etwas viel Meer Wasser abbekommen haben, jetzt unschöne Flecken hat. Es wird Zeit das wir nach Hause kommen.

Auf dem Rückweg zum Hostel hat uns ein freundlicher spanischer Orangensaft Verkäufer klassisch über s Ohr gehauen.

Erst hat er jedem von uns einen Becher zum probieren gegeben, dazu noch 2 halbe Orangen zum gleich essen. Dem freundlichen Verkäufer haben wir natürlich 2 Becher Saft abgekauft. Und wie er sich gefreut hat. Dann ging es um s zahlen. Erst haben wir 50 peso hingehalten da wir dachten das reicht. Dann haben wir noch 100 peso hinterher gegeben. Das hat aber immer noch nicht gereicht. Dann hat der freundliche Verkäufer auch englisch gesprochen und meinte er braucht noch 100 peso.

Naja 2 große Becher frisch gepresster Orangensaft kosten halt auch in Buenos Aires 12,50€

Spanisch verhandlungssicher: durchgefallen!

Gerade sitzen wir in der Lounge im Hostel und überlegen uns was wir morgen beim hoffentlich besseren Wetter unternehmen wollen.

So wir sind im Palermo viertel, dem hipster Stadtteil von Buenos Aires. Hier gibt es unzählige Bars und Läden. Die Hauswände sind bunt bemalt. Gerade sitzen wir in „taberna Odin“ einer Bar in der es sogar Öttinger und Hofbräu.

So nächster stop. Bier Tempel!

Es gibt schlechtes Bier und Burger aus dem Blech Teller ……

Wir verlassen El Calafate!

Heute heißt es hasta luego, bis bald patagonien. Wir fliegen nach trelew ca. 1,5 Flugstunden von Buenos Aires entfernt.

Nach unseren gefühlten 2 kg Fleisch von gestern haben wir sehr gut geschlafen. Da konnte der Sturm in der Nacht auch nichts daran ändern.

Wir sind bis 9 im Bett geblieben und wollten gemütlich zum Frühstück, leider haben wir übersehen das das Frühstück bis 9 geht und nicht bis halb 10. ich glaube wir haben schon Zu viele verschiedne Unterkünfte besucht und vermischen schon die Zeiten.

Naja zurück in unser Zimmer, die Reste aus unserer Naschkiste verdrückt und Rucksack packen. Da wir erst um 13:45 abgeholt werden haben wir die Zeit genutzt und sind noch eine Runde durch die Stadt gelaufen und haben etwas eingekauft.

Fazit: spanisch, Verhandlungssicher!

Nach unsere Tour haben wir uns empenadas gekauft, gefüllte Teigtaschen ? mit Hackfleisch. Sehr lecker.

Die Zeit haben wir dann noch im

Hostel tot geschlagen bis unser Bus kam. Am Flughafen haben wir eingecheckt und wollten sofort durch die Sicherheitskontrolle, leider macht diese erst um 3 auf. Bei so kleinen Flughäfen ticken die Uhren halt etwas anders.

Der Flug dauerte 1,5 Stunden und verlief ohne Probleme. In drelew sind nur wenige Passagiere ausgestiegen. Der Rest ist weiter nach Buenos Aires geflogen.

Der ursprüngliche Plan war eigentlich mit dem „Otto“ Bus nach Port madryn zu fahren. Der wäre aber erst um 22 Uhr losgefahren. Dieser hatte auch nur 3 Euro gekostet. Aber am Ausgang von Flughafen gab es einen Shuttle der sofort nach Port madryn fährt. Wir haben nicht lange überlegt und haben nochmal 30 Euro für die Fahrt bezahlt. Der Vorteil ist das wir direkt zum Hostel gefahren werden.

In Puerto madryn ist viel los. Der Strand ist voll und die Kinder springen sogar in den atlantic.

Es kommt uns vor wie an einem Freitag Abend im Sommer am Starnberger See. Hier wird aber noch später gegessen als

Sonst es gibt erst um 8 Uhr Abendessen. Gut das wir um 7 schon Hunger haben. Naja trinken wir halt noch ein Bier mit Blick auf den Ocean.

Zum Essen gibt es gemischte fischplatte!

Lecker.

Morgen um halb 8 werden wir am Hostel abgeholt. Es geht zur Pinguin Tour. Leider haben wir da etwas durcheinander gebracht.

Man kann es sich so vorstellen wir sind in münchen gelandet, übernachten in Augsburg und fahren dann morgen nach Garmisch zu den Pinguinen.

Naja man kann nicht immer alles richtig machen…….