Nathalie:
Wir lassen die Altstadt von Québec hinter uns. Der Verkehr wird immer weniger und nach kurzer Fahrt auf dem verlassenem Highway sind wir umgeben von bezaubernden Laubwäldern. Hier und da sieht man gelb bis tief rot gefärbte Baumkronen. Unser Weg zur Baie des Ha Ha führt nämlich durch einen Nationalpark. Alle paar Kilometer tauchen zwischen den hügeligen Wäldern tief blaue Seen auf, die natürlich alle einen Namen haben 😉 Lac de irgendwas….
Tanken am französischen Tankautomaten haben wir heute auch bewältigt.
Nach 250 km kitschig schöner kanadischer Bilderbuchnatur haben wir unser Ziel erreicht: Auberge de la Riviere Saguenay. Etwas abseits gelegen haben wir ein kleines Zimmer von dessen Balkon man einen fabelhaften Blick auf den Fjord hat.
Leider mussten wir feststellen dass man hier nirgends wandern gehen kann. Der einzige Wanderweg führt entlang der Straße. Es gibt zwar kleine Forstwege, doch führen diese immer zu einem Grundstück, die wir lieber nicht betreten. Noch mal kurz in dem kleinen Ort La Baie fuel Au Fondue gekauft, machen wir uns illegalerweise auf dem Balkon unseres Zimmer essen. Da man ja hier nicht wandern kann und der nächste Ort zu Fuß viel zu weit weg ist sitzen wir auf dem Balkon, genießen die Aussicht und bestaunen die Gezeiten.
Stephan:
Gerade waren wir noch unten am Fiord. Es ist Vollmond und total schön!












