Toronto Tag 2

Stephan:

Der Tag beginnt mit etwas Halskratzen (nachdem es jetzt 2 Tage weg war). Aber nicht dramatisch. Ich Stürze mich nochmal ins Stadtgetümmel. Schon faszinierend wir auch hier die Menschen wie ferngesteuert in die Arbeit steuern.

Ich Besuche den Markt, er wirkt aufgeräumter als der in Montreal ist dafür auch viel kleiner. Den Brennereibezirk Besuche ich zuvor.

Nächster Halt Fort York, hier war anscheinend eine Schlacht im 18 Jhr. Kostet aber Eintritt, weshalb ich das auslasse.

Das Halsweh wird inzwischen langsam schlimmer.

Ich tingle durch die Stadt und Lande in China Town, das ist wie immer sehr anstrengend.
Ich kaufe mir eine Art Pizza Semmel, ein Fehler wie sich heraus stellen sollte, süßer Hefeteig mit einer Art Speck, ich hätte wissen müssen das die Chinesen sowas nicht können.

Ich muss den ekelhaften Geschmack loswerden, deshalb kaufe ich mir ein HotDog, der ist dafür gut, ich Hau gacheid Zwiebeln drauf, denn die sollen ja gegen Halsweh helfen.

Auf dem Rückweg, Besuche ich die Ai WeiWei Ausstellung, es sind nur zwei Räume, was ich schon wenig finde. Seine Aktionen mit den Vasen aus der Han Dynastie gehen zu weit wie ich finde.

Der Rest des Museeums ist eher unspektakulär, da ich schon ziemlich müde bin gehe ich zurück ins Hotel und schlafe ein Stündchen.

Gegen 1700 mache ich mich auf zum Essen zu gehen. Frohen Mutes muss ich feststellen das meine ausgesuchte Lokalität gerade von einer Horde Schick gekleideter Bankangestellter überrannt wird. Da fühle ich mich fehl am Platz und gehe wieder Richtung CN-Tower? Hier hatte ich gestern auch ganz nette Bars&Grills gesehen, zu meinem Erstaunen auch ein Jack Astors(da wollte ich eigentlich ursprünglich hin) hier ist das Publikum auch angenehmer (obwohl im Finanzbezirks).

Ich esse den Holy smoked BBQ Bürger, der beste Bürger der gesamten Reise. Das Moosehead Bier kann man aber auch nicht trinken.

Aktuell sitze ich zu Fuße des CN-Towers und schreibe Blog, der Countdown zum Heimflug läuft.

Morgen Hole ich um 7 die Mädels ab und dann geht’s zu den Niagarafällen (der letzten Station meiner Reise)
Das Wetter soll schlecht werden, mal abwarten!

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