Waltour

Die Nacht verläuft stürmisch und der Wind zehrt am Zelt. Was müssen sich wohl die Abenteurer am Nordpol denken wenn sie mehrere Tage wirklichen Sturm ertragen müssen?

Am morgen hat es 5 Grad. Wir essen kurz was und machen uns dann auf zur Waltour…
Leider kann diese aufgrund des Wetters nicht stattfinden

Da mein länger Text verschwunden ist hier die Kurzform.

Wir ergattern den letzten Platz auf der Fähre.

Die Überfahrt ist stürmisch.
Trois Pistoles ist nett wir schlafen im Motel am Rande der Stadt.
Gehen kaffetrinken.

Wetter schlecht, nebelig und 6 Grad.

Hoffen auf Besserung.

Campen

Wir beginne den Tag mit Crêpes und Obst und einem kleinen Kännchen Maple Syrup.
Anschließend zum Wallmart, Nathalies Vorfreude ist schnell dahin. Es gibt kein Obst oder Gemüse und auch keine Würstchen. Die Fahrt zum Camping Platz verläuft problemlos, durch gefärbte Laubwälder, diese sind hier deutlich rot verfärbt, obwohl wir noch nicht den nördlichsten Punkt unserer Reise erreicht haben. Die letzten 300 Meter zum Camping Platz sind Feldweg.
An der Rezeption warnt man mich vor das ich wohl ein Boot leihen müsse da der Wetterbericht nichts gutes vorhersagt. Trotdzem bekomme ich 25$ Rabatt.

Wir betreten das Plateau auf dem wir unser Zelt aufstellen dürfen, wir hatten anhand der Bilder im Internet ein windgeschütztes gewählt und wir so oft täuschen die Bilder es pfeift ein eisiger Wind.

Beim Zeltaufbau sehen wir den Ersten Wal.

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Seattle

Flo:

Heute ging es von Olympia nach Seattle.
Die Strecke war nicht wirklich besonders Highway und Berufsverkehr.

Aber ich bin ja nicht nur wegen Seattle in die usa Gefahren Sonden auch wegen dem einkaufen.

Also einen Abstecher nach auburn gemacht hier ist es ein sehr kleines outlet das gerade erst aufgemacht hat.
Ich hab trotzdem was gefunden.
3 Hosen 3 tshirts 2 Shorts und 2 paar Schuhe.

Ich denke das ist ein guter Anfang.
Morgen geht’s dann in das große outlet und da wird der Rucksack dann vollgemacht.

Jetzt bin ich gerade durch Seattle gelaufen.
Eine Riesen Stadt aber sie hat was !

Zum Beispiel den ersten starbucks der Welt !!
Ich versteh nicht wie Leute wegen nem Kaffee ne halbe Stunde anstehen ….

Die Hotelsuche war zwar etwas schwierig aber im 2 hat es dann gleich geklappt.
Das erste wollte 260 Dollar von mir !!!
Und das war mir dann das ganze doch nicht Wert und jetzt bin ich im Kings Inn 100 Dollar dafür sind aber auch gerade die Maler damit beschäftigt das Haus zu streichen …

Ich hab mich jetzt mal vom Acker gemacht und mir was zum essen gesucht. Das ganze natürlich in neuem Outfit.
Schon mal wieder toll eine normale Hose und n tshirt anzuhaben.
Zweiter Vorteil ist das Man nicht wie ein bunter Hund auffällt 🙂

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USA USA

Heute ging es in die USA aber jetzt mal der Reihe nach.

In der früh ging es für mich um halb 9 los.
Ich hab mir etwas die Stadt angeschaut und bin zur Fähre und hab gefragt wie das läuft mit den Tickes und ob man schon das Ticket kaufen kann. Aber ich sollte einfach früh genug da sein und dann klappt das.
Ich habe mich dann doch dazu entschlossen Wale zu sehen!
Also ging es zu einer Wale watching Tour.
Diesmal aber mit nem übergroßen Schlauchboot mit 450 ps !!!

Damit sollten uns die Wale nicht davon schwimmen können.

Bevor es aber dann losgehen konnte mussten alle noch einen Überlebens Anzug anziehen. Ihr könnt euch vorstellen wie man in so nem Anzug blöd ausschauen kann 😉

Naja wir konnten starten und ich hab mir den Sitz in der ersten Reihe ergattert und hatte die beste Sicht.

Dann sind wir auch schon losgeschossen mit unserer fliegenden Luftmatratze und wir haben nach ca. 30 Minuten eine Gruppe killerwale gefunden. 4 große und ein kleines. Die haben immer schön ihre Finne gezeigt und ausgeblasen. Zum Teil haben sie auch einfach ihren Kopf aus dem Wasser gestreckt. Das war schon sehr beeindruckend.
Obwohl es auch eigentlich schlimm ist weil wenn ich mir vorstelle 6 Boote verfolgen mich um mich zu sehen :/ leider gibt es mehrere Anbieter für diese Touren und schauen natürlich wo die anderen was sehen ….. Wir sind dann noch weitergefahren zu einem alten Leuchtturm an dem sehr viele Seelöwen in der Sonne gelegen haben.
Und ich muss sagen im Tierpark riecht es nicht besser 🙂

Danach haben wir wieder die Gruppe orkas gesichtet die sich inzwischen etwas starken musste und man konnte sehen wie sich sich eine Robbe gefangen haben.

Es war schon wieder ein Erlebnis die Riesen Tiere zu sehen aber
In Grönland hatte man doch ein anderes Gefühl weil man dort einfach alleine war und man einfach das ausblasen gehört hat heute war es nur ein Brummen der Motoren. Ich bin gespannt was der Stephan an der Ost Küste mit dem Kajak erlebt.

Wieder zurück im Hafen bin ich zum Fish market gegangen und hab mir
Fish + Chips gekauft

War nicht schlecht aber ich sollte den ganzen Tag noch was davon haben.

Danach bin ich zur Fähre und hab mir ein Ticket gekauft.
Danach ging der ganze Spaß mit der USA los.
Was machen sie dort wie lange bleiben sie etc. Das war alles noch am Auto dann musste man sich an einem Blech Container anstellen und man wurde aufgerufen einzutreten.
Die selben fragen wieder und natürlich Fingerabdrücke und Foto nur das das bei mir 10 Minuten gedauert hat weil die gute Frau immer noch von dem vor mir rumgemacht hat. Naja ich hab einen Zettel bekommen
Der wurde dann in meinen Pass getackert und ich darf 90 Tage bleiben.

Ich glaube mir reichen aber die 3 Tage 😉

Also ging es dann auf die Fähre die 1,5 Stunden unterwegs war.
In Port Angeles angekommen standen wieder die Beamten der USA da.
Was machen sie hier wie lange bleiben sie bla bla bla
Alle guten Dinge sind ja bekanntlich 3

So jetzt war ich drin in merika und es ist einfach anders man tankt Gallonen fährt Meilen …..

Aber die Landschaft hier ist ähnlich zu Kanada und Indian Summer ist wirklich nur ein Marketing Tool den gibt’s hier nämlich auch.

Ich bin noch bis Olympia Gefahren und kurz vorm Ziel „Road closed“
Und die Umleitung hat bestimmt eine Stunde gedauert. Da war ich dann schon sehr froh als ich im Motel angekommen bin und mein Mittagessen loswerden konnte das liegt nämlich immer noch im Magen.
Scheiß fettiges Zeug !

Jetzt geh ich erstmal zum Duschen weil der hot Tube zur zeit Out of Order ist :/

Morgen geht’s nach Seattle zum ersten starbucks der Welt zum kaba trinken.

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Baie des Ha Ha

Nathalie:

Wir lassen die Altstadt von Québec hinter uns. Der Verkehr wird immer weniger und nach kurzer Fahrt auf dem verlassenem Highway sind wir umgeben von bezaubernden Laubwäldern. Hier und da sieht man gelb bis tief rot gefärbte Baumkronen. Unser Weg zur Baie des Ha Ha führt nämlich durch einen Nationalpark. Alle paar Kilometer tauchen zwischen den hügeligen Wäldern tief blaue Seen auf, die natürlich alle einen Namen haben 😉 Lac de irgendwas….
Tanken am französischen Tankautomaten haben wir heute auch bewältigt.
Nach 250 km kitschig schöner kanadischer Bilderbuchnatur haben wir unser Ziel erreicht: Auberge de la Riviere Saguenay. Etwas abseits gelegen haben wir ein kleines Zimmer von dessen Balkon man einen fabelhaften Blick auf den Fjord hat.
Leider mussten wir feststellen dass man hier nirgends wandern gehen kann. Der einzige Wanderweg führt entlang der Straße. Es gibt zwar kleine Forstwege, doch führen diese immer zu einem Grundstück, die wir lieber nicht betreten. Noch mal kurz in dem kleinen Ort La Baie fuel Au Fondue gekauft, machen wir uns illegalerweise auf dem Balkon unseres Zimmer essen. Da man ja hier nicht wandern kann und der nächste Ort zu Fuß viel zu weit weg ist sitzen wir auf dem Balkon, genießen die Aussicht und bestaunen die Gezeiten.

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Stephan:

Gerade waren wir noch unten am Fiord. Es ist Vollmond und total schön!

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Victoria oder doch China ?!?

Flo:

Heute bin ich von tofino nach Victoria Gefahren

In der früh war der erste halt am Supermarkt sollte ja wieder eine lange reise werden 🙂

Erster stop Long Beach.
Wow der Nebel hing noch am Strand und die ersten Surfer waren schon im Wasser. Aber das Meer ist Schweine kalt also haben alle ihren wetsuite an.
Und weiter ging es ich hab noch einen Abstecher über Port renfrew gemacht.
Hier startet normalerweise der West Coast Trail den ich laufen wollte.
Also so nett wie das kleine Örtchen ausgesehen hat wAre es bestimmt ein Abenteuer geworden 🙂

Auf dem weg bin ich noch in einen Nationalpark gegangen, mitten im Regenwald.
Diese riesigen Bäume die mehr 300 Jahre alt sind sind schon beeindruckend und verdammt groß.
Da hätte man viel Brennholz mit einem Baum 🙂

Die Straße nach Port renfrew war zum Glück kein Highway sondern mehr eine Straße für den holz Transport.
Aber im Gegensatz zu Calgary hatte die Straße eine Teer Decke die aber sehr sehr viele Schlaglöcher hatte.

Also Holz ist in Kanada ein echter Markt überall sieht man die Holz Laster rumfahren und dann natürlich auch die ganzen Landstriche die abgeholzt werden. Jetzt weiß ich auch warum es harvester gibt.
Es sieht zwar danach aus als hat ne Bombe eingeschlagen aber es wird auch immer wieder neu angepflanzt. Evtl doch eine „fsc“ Holz Lobby 🙂

Aber bis die Bäume wieder so groß sind das dauert den die gefällten Stämme haben bestimmt einen Durchmesser von 1 Meter!!

Um 17 Uhr bin ich dann in Victoria angekommen und habe etwas Sightseeing gemacht. Leider kann ich kaum laufen also musste die Stadt vom Auto aus besichtigt werden.

Ich bin in einem Motel relativ Zentral abgestiegen und habe wiedermal ein King size Bett …

Parken ist auch noch dabei also was will man mehr 🙂

Zum Sonnenuntergang bin ich dann zum Hafen gelaufen.
Sind nur 2 Blocks und hab mir den Sonnenuntergang angeschaut.

Bei meinem Spaziergang stand ich dann plötzlich in China!!!
Und nachdem ich noch nix gegessen hab ging es zum Chinesen 🙂

Also ich erinnere mich an China wenn die Küche nicht ganz sauber aussieht dann ist das essen perfekt!
Das war es auch.
Jetzt bin ich vollgefressen und werde erstmal die Füße hochleben.

Morgen werde ich das Land verlassen also China und Kanada.
Werde morgen Abend mit der Fähre nach Port Angeles fahren. Und dann weiter Richtung Seattle!
Grund ist das es hier in Kanada kein richtiges outlet und die Preise sind außer auf Outdoor ausrüsten relativ identisch zu Deutschland.

Also kurz in die USA dort ist es ja bekanntlich recht günstig.

Den Vormittag werde ich evtl nochmal probieren einen Wal zu sehen.
Mal sehen wir das Wetter wird.

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Québec

Stephan

Wir beginnen recht Zeitig, das Hostel in Montreal hat uns noch ein Zimmer in Québec reserviert.

Die Fahrt verläuft reibungslos. beim mec die Neo Air gekauft und ein Bärenspray. Dafür muss man sich ausweisen und eine kurze Einleitung über sich ergehen lassen. Maximale Reichweite sind 9 Meter. Dann wollte ich noch ein Seil kaufen, aber 3;4 und 5 mm waren ausverkauft, was für ein Saftladen.

Im Supermarkt noch das nötigste gekauft und 60 $ dagelassen. Die Spiritusbeschaffung wird wieder spannend das seh ich jetzt schon. Bier gibt’s hier aber im Supermarkt.

Die Autos sind auch wieder mehr europäisch, klein. Nur ein RAM mit Auto Anhänger auf dem 3 andere Autos standen lassen mich an Westkanada denken. Allgemein ist zwischen Montreal und Québec viel los.

In Québec angekommen sind wir positiv überrascht. Die erste schöne Stadt! Französischer Flair liegt in der Luft kleine Gassen mit unzähligen Reataurants und anderen Einkaufsmöglichkeiten. Man muss dazusagen wir sind in der Altstadt.

Wetter weiterhin gut.

Der Jeep ist leider nicht so komfortabel wie der Focus. Die Cruise controll funktioniert leider nicht.

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Tofino hot Springs

Flo

Heute bin ich wieder früh los und bin auf die hot Spring Tour gegangen.

In dem Laden war es etwas hektisch weil du gute Frau nur am Telefon war und ich glaube 20 Leute nach mir den kleinen Laden betreten haben.
Und ich dachte nur omg touri Kutsche aber ein Großteil ist zum Wale watching aufgebrochen. Und wir waren dann nur eine Gruppe mit 10 Leuten.

Als wir mit unserem Diesel Boot aufgebrochen sind hat uns der Captain das Funkgerät und das GPS erklär weil wenn was sein sollte dann müssen wir wissen wie das funktioniert.
Ich sag nur Kanal 16 say „911“ !

Mit dieser Information ging es auf den wilden Pazifik
Und die Fahrt wurde zu einer kleinen Achterbahn fahrt 🙂

Gleich am Anfang haben wir 2 Otter gesehen und ich dachte mit yes das wir ein perfekter Tag.

Leider kam kein Wal auf dem weg zu den hot Springs.
Auf der Fahrt hab ich die Lena kennen gelernt und wir sind zusammen durch den Regenwald gelaufen.
Das war schon sehr schön auf den Holz boards zu laufen und die alten Bäume zu sehen.
Es sind zum Teil sogar mehrere Bäume aus einem gewachsen.
Der Baum muss wohl in einem Winter angebrochen geworden sein
Und hat dann eine Kurve gemacht in dieser Kurve haben einfach andere Bäume angefangen zu wachsen das ist schon sehr freaky.

Nach guten 20 Minuten sind wir dann an den hot Springs angekommen die mit 40c aus dem Boden drückt.

Wir haben unsere badeklamotten angezogen und sind rein in die Badewannen gumpen. Daswar schon ganz schön heiß aber man hat es dann schon ausgehalten.

Zum Glück hat das Wetter mitgespielt laut Wetterbericht sollte es regnen
So hat es auch in der früh auch ausgesehen aber dann hat es aufgerissen.

Nach einem ausgiebigen Bad haben wir uns dann an die Küste gesetzt und gemütlich Brotzeit gemacht.

Danach haben wir uns gemütlich auf den Rückweg gemacht und um halb 3 ging das wassertaxi zurück wir waren nur 5 Minuten zu spät 🙂

Auf dem Rückweg hofften wir wieder auf Wale aber leider wollten die heute nicht.

Wir haben aber 4 Seelöwen gesehen die sehr lustig waren die haben die ganze zeit aus dem Wasser gesehen und geschaut was wir da machen.
Leider waren die sehr weit weg :/

Danach haben wir eine Bucht angesteuert in der normalerweise Grauwale mit ihren Babys sind aber leider heute nicht :/
Aber wir haben Delphin Wale gesehen.
Leider weis keiner was es ist
Ausgesehen haben sie wie Delphine aber angeblich gibt es hier keine
Also mussten es Baby orka Wale gewesen sein.

Wir werden es nie wissen aber sie waren schon sehr süß 🙂

Wasservögel haben wir die ganze zeit gesehen aber das versteht sich fast von selbst.

Wir haben auch versucht einen Bären am Strand zu finden aber heute war glaube ich Feiertag für die Tiere.

Auf dem Rückweg haben wir noch ein paar Otter gesehen.
Die sind schon lustig die kleinen süßen Dinger wie sie im Wasser auf dem Rücken liegen 🙂

Dann war auch der Trip schon wieder zu Ende und ich bin mit Lena noch einen Happen essen gegangen.

Jetzt liege ich wieder in meinem Zimmer im b+b
Und ich glaube ich hab mir meinen zeh kaputt gemacht bin nämlich in der einen gumpen ausgerutscht 🙁
Mal schauen wie das morgen aussieht .

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Montreal

Stephan:

Den Wecker auf 5:00 gestellt wache ich um 4:45 auf. Ich ziehe mich an und verlasse die Legebatterie. Noch schnell den Schuhkarton mit Essen in die Küche stellen und dann geht es im strömenden Regen Richtung Airport. Das Navi funktioniert immer noch nicht so wie es soll.
Aber ich finde hin.

Die Auto Rückgabe funktioniert problemlos.

Erstmal zum Self-CheckIn was natürlich nicht funktioniert.
Dann doch mit dem Gerödel in die Schlange. Mein Paddel soll so nicht in den Bootsrucksack. Es soll ein zweites Gepäckstück werden. Die nette Dame erlässt mir aber die Gebühren dafür. Mein Handgepäck ist unverschämt groß, gibt aber keine Probleme.

Inkl Heringe, Zeltstange, Küche komme ich auf 22,7 kg, da ist also etwas Luft.

Den Astronauten und die Regenjacke hab ich an, evtl steck ich davon was beim Heimflug in den Bootssack.

WestJet ist wieder mal so eine beschissene Airline. Folgende Dinge kosten was:

  • Kopfhörer
  • Snacks
  • Filme!!!
  • Immerhin gibt es ein Glas Tomatensaft und zwei Kekse umsonst.
    Okay, später gab es noch ne Cola und craker und ein Glas Wasser.

    Unser Autos ist diesmal ein Jeep Liberty in weiß.
    Mein Gepäck liegt schon drinnen. Nathalie hat 30 Minuten Verspätung und landet erst in 5 Minuten dann noch Passkontrolle etc.

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    Der Tag der Trennung

    Flo:

    Heute ist Sonntag und wir haben die Nacht in unserem Luxus Motel überlebt.

    Wir sind recht zeitig aufgebrochen weil Stephan heute noch bis nach Vancouver muss weil er morgen in der früh nach Montreal startet.
    Ich bleibe jedoch noch ein bisschen auf Vancouver Island.
    Eigentlich war mein plan noch den West Coast Trail zu laufen jedoch machten mich die aussagen mancher Reisenden die wir getroffen haben etwas stutzig und dadurch beschloss ich mangels der zeit keinen Trail alleine zu laufen.
    Was bei dem Wetter wohl doch sinnvoll ist da der Wetterbericht für die nächste Woche Regen angesagt hat.

    In der früh ging es im Nebel durch Port Hardy Richtung nanaimo.
    Auf dem Highway ist einmal neben der Straße ein Weiskopf Adler aufgetaucht und ein Reh.
    Sonst war die Fahrt eher Nebelig und waldig.

    Auf halber Strecke in courtenay hat mich der Stephan dann ausgesetzt.

    Wir haben zusammen in unserem Ford escape 3300 km in 43 Stunden Fahrzeit bewältigt.
    Und das is gerade mal 2 Wochen von denen wir 1 beim Paddeln waren 🙂
    Er hat uns gut von a nach b transportiert.

    Wir haben dort erstmal eine Waschanlage gesucht damit wir den groben Dreck vom Auto bekommen. Und da war sie unsere waschbox
    2$ 3 Minuten Action!
    Wir haben so viel Schlamm vom Auto gewaschen wie möglich.
    Ich denke durch diese Aktion sollte kein Autovermieter darauf kommen das wir auf verbotenen unbefestigten Straßen Gefahren sind.

    Dann sind wir noch zum tanken gegangen und haben noch volltrankt damit der Stephan an sein Ziel kommt.

    Ich habe mit im Internet einen Wagen in courtenay reserviert allerdings erst auf 15 Uhr …. Also hab ich noch 4 Stunden zeit bis ich mein Economy Auto bekomme.
    Viel Gepäck habe ich ja nicht.

    Dann werde ich wohl noch bis Port alberni oder tofino fahren.
    Ich bin mal gespannt.

    Haha mein Neuer Wagen 🙂
    Ich muss aufpassen das mich kein RAM überrollt 🙂
    Ein Mazda 2 in feuerrot wird es wohl Werden. Ich bin gerade an dem Vermieter vorbeigelaufen weil ich noch fast 2 Stunden zeit habe, und habe einen Blick riskiert.

    Ich freue mich ja jetzt schon auf mein kleines raumwunder obwohl ich fest daran geglaubt habe einen RAM zu bekommen :/

    Und es kam
    Alles ganz anders als gedacht.

    Ein RAM wurde es zwar nicht aber ein Subaru Forrester in Grün also
    Ein identisches Auto
    Wie unser Ford.

    Ich bin dann aufgebrochen Richtung tofino und der weg
    Hierher war einfach wow durch den
    Regenwald fahren ist
    Schon der Wahnsinn.
    Und wenn man dann am Strand steht und das alles innerhalb kürzester zeit wow !!!

    Tofino ist natürlich ein Paradies für Surfer dementsprechend ist hier alles etwas Öko und gifteln tun sie überall
    Aber ich bin in einem
    Netten b+b und habe alles was man braucht.

    Gerade habe ich mir meinen plan für morgen
    Geschmiedet. Ich werde eine Costal hot Spring Tour machen.

    Also heiße Quellen die im
    Regenwald sind.
    Ich freu mich jetzt schon und hoffe das das Wetter etwas mitspielt. Und die Wale und Bären sich blicken lassen 🙂

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